Einer meiner Lieblingsbeiträge des Jahres – auf den ich stets 365 Tage warten muss: Mein Jahresrückblick. Vielleicht schreibe ich ihn noch ein Stück mehr für mich, als für euch – aber gerade diejenigen, die mir schon eine ganze Weile folgen, kennen und schätzen mein kleines Rückblicksschema der vergangenen Jahre sicher schon. 

365 Tage sind eine lange Zeit und doch habe ich nie so sehr das Gefühl gehabt, ein Jahr wäre wie im Fluge vergangen, wie dieses. Dieses Jahr war ein gefühltes, kurzes Augenzwinkern. Vollgestopft mit Abgaben und dem Studienabschluss in der ersten Hälfte, geprägt von Reisen, Kurztrips, viel hin und her und Veränderungen in der Zweiten. Ich weiß noch wie heute, wie ich am 22. Januar 2018 nach meiner letzten, schriftlichen Uni-Klausur in der Hochschule saß, wenige Stunden vor meinem 25. Geburtstag, und darüber nachdachte, was mir nun bis zur Abgabe der abschließenden Masterarbeit für eine Zeit bevorstehen würde. Zack, war April und ich mitten in der Ausarbeitung. Wieder ein Blinzeln und die Abgabe im Juli stand bevor, wieder und wieder und schon waren alle geplanten Reisen vollbracht und wir haben Weihnachten, Silvester, Neujahr. Das ist wirklich unglaublich und ich bin mehr als gespannt, wie ich jetzt in einem Jahr empfinden werde. 

Nun erst einmal viel Spaß bei meinem traditionellen Jahresrückblick – die Resümees der Jahre 2017201620152014 und 2013  (wow, schon mein sechster Rückblick!) habe ich euch hier verlinkt.

Bester Song

Top 5:
“Superhero” – Lauv
“Two Princes” – Fake Pictures
“Body” – Loud Luxury
“Lie to me” – Mikolas Josef
“Spread Love” – Boston Bun ft. DVNO

Bester Film

Nach meinen Kinobesuchen zu urteilen, müsste ich “Greatest Showman” schreiben; immerhin gab’s gleich zwei Mal Kino, wochenlanges Soundtrack rauf und runter hören und den Reprise-Soundtrack in den letzten Wochen – ja, man könnte sagen, der Film hat mich gepackt. 

Doch auch andere, gesehene Filme in diesem Jahr kann ich definitiv weiter empfehlen – ich mochte die wahren Geschichten in “Der Butler” und “Unbreakable”, konnte mich für die beiden Teile von “The Equalizer” begeistern und liebte “Der Marsianer”, welcher schon ewig auf meiner Liste stand. Auch “Wunder” (erst kürzlich geguckt) und “Prisoners” bleiben mir in Erinnerung. Zu Weihnachten jetzt habe ich zudem die Klassiker “Harry und Sally” und “Walk the Line” geschaut – wirklich super Filme.

Beste Serie

Was war meine Serie des Jahres? Dieses Jahr habe ich meinen letztjährigen Vorsatz endlich wahr gemacht und gerade in der 2. Jahreshälfte, als ich nach Masterarbeit und Sommer etwas mehr Luft und Home Office-Zeit hatte, neue Serien geguckt.
Meine Favoriten? UnReal, Tote Mädchen lügen nicht, The Bold Type, Suits, Élite und Dynasty. 

Bestes Buch

Mein Vorsatz im letzten Jahr war es, mehr zu lesen. Ich gebe zu – in der ersten Jahreshälfte habe ich dieses Vorhaben aufgrund der vielen Lektüre der Masterarbeit etwas vernachlässigt – und ab dem Sommer umso mehr verfolgt. Allein im einwöchigen Urlaub auf Rhodos habe ich ganze vier Bücher verschlungen. Letztes Jahr waren es insgesamt gerade einmal sieben gelesene und fünf gehörte Bücher – in 12 Monaten.

Dieses Jahr habe ich ganze 16 Bücher gelesen und 4-5 Bücher gehört. Immer noch nicht die Anzahl, die ich gerne hätte (mein Wunsch wären 10 Bücher pro Quartal) aber wir kommen der Sache näher – die 30 ungelesenen Bücher in meinem Regal sind definitiv ein Ansporn. 

Um die Frage zu beantworten: Mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Jahr war ohne zu überlegen “Was man von hier aus sehen kann” von Mariana Leky. Ein so wunderschönes, ergreifendes, packendes, unterhaltsames, schönes Buch – das mir noch lange in Erinnerung geblieben ist bzw. wahrscheinlich für immer auf meiner Lieblingsbuch-Liste bleiben wird. 

Ansonsten haben mir “Das Gegenteil von Einsamkeit” von Marina Keegan, “Aquila” von Ursula Poznanski und “Sophia, der Tod und Ich” von Thees Uhlmann gut gefallen. 

Mehr ausgegeben oder weniger?

Meine penibel geführte Kontenführung verrät – ungefähr gleich viel wie im letzten Jahr (was bei grundsätzlich immer steigenden Kosten sowie steigenden Einnahmen doch ein guter Schnitt ist). Darf so weiter gehen – wobei jetzt schon fraglich ist, ob ich es nächstes Jahr bei den aktuellen Plänen so halten kann…

Haare kürzer oder länger?

Ich glaube, mal wieder im Schnitt (ha, Wortwitz!) gleich geblieben. Dieses Jahr bin ich jedoch endlich die letzten, störenden, fusseligen Enden losgeworden, die mir der Färbeunfall und der Haarausfall zusammen im Jahr 2016 beschert hatte. Heißt: Nächstes Jahr um diese Zeit kann ich hoffentlich endlich wieder “lang, lang, länger” in dieses Fenster tippen.

Zugenommen oder abgenommen?

Tatsächlich das erste Jahr, in dem ich nicht “wie immer, +/- 2kg” schreiben kann. Zum Ende 2017 hin habe ich etwa 3,4kg verloren, was mir jedoch erst Anfang 2018 aufgefallen war, nachdem andere mich darauf angesprochen hatten. Ich selbst wiege mich sehr selten und merke Gewichtszu- oder Abnahme eher durch mein Spiegelbild und meine Kleidung. 

Über das Jahr hinweg sind noch mal 3,4kg dazu gekommen und nun stehe ich jetzt, ein Jahr später mit 7-8kg weniger auf den Rippen da als noch im Sommer/Herbst 2017. Ich möchte dazu sagen, dass das weder beabsichtigt noch angetrieben war – zwar hat ein erhöhtes Sportpensum von 0 Betätigung auf 1-2x die Woche EMS sowie meine fast vollständig vegetarische Ernährung sicher ihren Tribut geleistet, allerdings leide ich (leider!) unter einer chronischen Autoimmun-Stoffwechselkrankheit, weswegen mein Gewicht eher davon abhängig ist. Tatsächlich haben mich viele von euch auf meinen Gewichtsverlust angesprochen – also ihr könnt beruhigt sein, mir geht es gut und abhängig von meiner Krankheit kann es nächstes Jahr schon wieder ganz anders aussehen. Außerdem fühle ich mich aktuell sogar sehr wohl – also alles im grünen Bereich! :)

Das vorherrschende Gefühl 2018?

An dieser Frage saß ich sehr lange; in mir kamen sofort Gefühle nach Rastlosigkeit, Neugierde, Veränderung und ein bisschen Zerrissenheit auf. Dieses Jahr hielt so viel für mich bereit, erzwang Veränderung und somit mich, mich darauf einzulassen, Entscheidungen zu treffen und Pläne über den Haufen zu werfen.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Lieblingsmenschen – meinem Freund und Partner in Crime, liebsten Freunden auf Heimatbesuchen und unterwegs, meiner Familie daheim und auf Reisen.

Der schönste Moment

Gute Neuigkeiten – die grandiose Abschlussnote, gewisse Zusagen, das Gefühl, manchmal einfach Glück zu haben.

Der schlimmste Moment

Zu erkennen und zu akzeptieren, dass Gedanken, Zukunftspläne und Vorstellungen die Richtung ändern. Ungewissheit zu spüren, Unbeständigkeit verstehen und verdauen zu müssen. Mut zuzulassen, weil man immer selbst am Entscheidungshebel sitzt.

Die größte Überraschung

Dinge, die ich mir vor einem Jahr nicht im Traum hätte vorstellen können, nehme ich jetzt mit mehr oder minder offenen Armen an. Akzeptiere, mache meistens das Beste draus und bin gespannt, was kommt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und doch wahnsinnig anpassungsfähig. Man kommt mit allem zurecht, man muss sich nur einen Moment der Neujustierung erlauben.

Das größte Abenteuer

Auch hier musste ich überlegen. 2014 habe ich geantwortet: 5 Wochen Backpacking durch Thailand. 2016 war es wohl der Umzug nach Hamburg. So ein Schlüsselerlebnis hatte ich in diesem Jahr nicht – ich würde das ganze Jahr als ein abenteuerliches bezeichnen. Mal mehr, mal weniger.

Das größte Erfolgserlebnis

Definitiv mein Masterabschluss! Ich habe vor ein paar Tagen noch den Rückblick aus 2016 überflogen und ähnliche Worte über meinen damaligen Bachelorabschluss gelesen – aber solch eine Zeit erfolgreich hinter sich zu lassen, ist definitiv ein riesiges Erfolgserlebnis und ein ganz schöner Umschwung…

Nochmal erleben

Den Sonnenuntergang in Tarifa, den winzigen Windsurfern beim auf und ab in den Wellen zuschauen, ein Craft Beer in der Hand und eine Poké Bowl auf dem Schoß, nur wir zwei und ganz spontan, nach einem langen Tag doch noch die Extrarunde gedreht und diese Ausfahrt genommen.

Stadt des Jahres

Hamburg, Bergen, Sevilla.

Erkenntnis des Jahres

Veränderungen sind gut, wichtig, nötig. Manchmal muss man über seinen Schatten springen, vielleicht Entscheidungen treffen, die einem Angst und Bauchschmerzen machen, während man doch weiß, das richtige zu tun. Glücklich sein ist Arbeit, vor allem an einem selbst, und niemand sonst ist dafür verantwortlich, als du allein. Pläne ändern sich und formieren sich zu neuen, die vielleicht viel großartiger sind und besseres hervorbringen, als die alten. Alltag ist Gift, für Kreativität, Weiterentwicklung und ebenjene Veränderung.

Jemand besonderen kennen gelernt

Um ehrlich zu sein? Nein… In diesem Jahr gab es tatsächlich keine neue Person, keine Bekanntschaft, die mir das Jahr außergewöhnlich versüßt hat, die ich zuvor noch nicht kannte. Natürlich habe ich liebe, herzliche Menschen kennen gelernt, die gerne bleiben dürfen. Aber “die eine” Person gab’s diesmal nicht. Ob das schlimm ist? Ich glaube nicht – denn ich bin wirklich reich an großartigen Menschen in meinem Leben. 

2018 gelernt

Dass einem manche Entscheidungen niemand abnehmen kann. Kopf in den Sand ist nicht.

2018 vermisst

Beständigkeit.

2018 aufgehört

Ich wünschte, es wäre so, aber ein Anfang ist gemacht: Dinge mehr auf mich zukommen zu lassen, statt alles 93x zu durchdenken. Ich bin noch lange nicht angekommen, aber ich lerne und wachse, versprochen.

2018 begonnen

Nicht jeden Kampf zu kämpfen.

2018 zum ersten Mal gemacht

Es gab viele, erste Male – das lustigste, was mir eingefallen ist: Ich bin Mini-Motorrad gefahren. Über meinen Schatten gesprungen, hab’s ausprobiert und als viel weniger gefährlich eingestuft, als ursprünglich gedacht. Super witzig!

2018 nach langer Zeit wieder gemacht

Mutter-Tochter-Urlaub! Diesen September ging es für meine Mama und mich für eine Woche nach Rhodos in Griechenland, ‘Mädelsurlaub’ machen und einfach sieben Tage nur entspannen. Wir haben die gemeinsame Quality-Time total genossen und beschlossen, wieder öfter nur zu Zweit bzw. als Familie in den Urlaub zu fahren. Mal schauen wann & in welches Land als nächstes…

2018 gar nicht gemacht

Eine Fernreise! Nachdem ich jahrelang mindestens eine Fernreise pro Jahr gemacht habe und 2017 ziemlich viel in Europa erkundet wurde, hatten mein Freund und ich eigentlich ganz fest eine Fernreise für dieses Jahr geplant. Tatsächlich ist es anders gekommen als gedacht und so haben wir wieder einige, schöne Trips in Europa gemacht. Für nächstes Jahr ist’s jedoch in Stein gemeißelt – wo es genau hingeht, erfahrt ihr dann!

Reisen 2018

In diesem Jahr ist es wie gesagt ein wenig anders gekommen, als geplant – mit weniger Vorausplanung und mehr Spontanität. Die Reisen dieses Jahr waren meist sehr kurzfristig beschlossen und gebucht – auch schön. Die erste Jahreshälfte, gerade der Frühling und Teile des Sommers standen im Zeichen meines Studienabschlusses – danach konnte es richtig losgehen! Insgesamt habe ich dieses Jahr sehr viele Kurztrips gemacht und in Summe, abgesehen von Deutschland, acht Länder bereist.

April: Kurztrip nach Mallorca
Mai: 10 Tage Österreich & München
August: Zwei Wochen PortugalAndalusien (inkl. Sevilla) & Gibraltar
September: Kurztrip nach Bergen, Norwegen & eine Woche Rhodos in Griechenland
Oktober: Kurztrip nach Nizza, Frankreich und SanRemo, Italien

Neue Länder 2018

Anderthalb waren es dieses Jahr – Norwegen und Gibraltar. Nachdem ich im letzten Jahr gleich fünf neue Grenzen überquert habe, war es dieses Jahr so richtig nur die eine im Norden, womit mir in Nordeuropa nur noch Dänemark fehlt.

Davon möchte ich mehr

Gelassenheit.

Konzerte und Festivals 2018

Einer meiner Lieblingspunkte seit dem letzten Jahr, als ich das erste mal auf dem Hurricane Festival in Scheeßel war. Auch dieses Jahr habe ich das Rock/Alternative/Pop-Festival besucht und war – natürlich – genauso begeistert und angefixt, wie 2017 schon. Zudem ist noch ein zweites Festival – das Deichbrand in Cuxhaven – dazu gekommen, welches ebenfalls super viel Spaß gemacht hat. Ansonsten habe ich dieses Jahr ‘nur’ vier einzelne Konzerte besucht, wobei Ed Sheeran im Juli mein absolutes Highlight in diesem Jahr war. Welche Bands ich dieses Jahr live gesehen habe, lest ihr hier! 

Konzerte: Prinz Pi, Ludovico Einaudi, Helene Fischer, Ed Sheeran

Festivals: 
Hurricane – Feine Sahne Fischfilet, George Ezra, The Offspring, Broilers, Billy Talent, Pennywise, Marteria, Prinz Pi, Madsen, The Kooks, Biffy Clyro, Portugal the Man, Mighty Oaks, NoFX
Deichbrand – Kettcar, Smile and Burn, Freundeskreis, The Killers, Fünf Sterne Deluxe, Bosse, SDP, Die Toten Hosen

Auf einen Moment nicht verzichten

Vielleicht könnt ihr es schon nicht mehr hören oder lesen – aber dieser Moment war für mich einfach wahnsinnig befreiend. Wobei es eher zwei Momente sind – der Druck und somit die Abgabe meiner Masterarbeit im Juli (endlich dieses Baby in der Hand zu halten – wahnsinnig befreiend!) und schließlich meine letzte, mündliche Abschlussprüfung im August. Priceless, und definitiv ein Highlight des Jahres. 

Von euch meist geklickte Posts auf Mrs. Brightside

Abgesehen von Beiträgen aus anderen Jahren – da sind bestimmte immer noch sehr hoch im Kurs! – habt ihr folgende fünf Beiträge am meisten geklickt. Ich bleibe bei meiner Aussage aus dem letzten Jahr: Ihr mögt persönliche Beiträge, Meinungen und Fakten, Blogposts mit Inhalt. Und das freut mich sehr – denn genau darauf möchte ich im neuen Jahr den Fokus legen. Mehr Meinungen, mehr Themen, die mich bewegen. Reiseberichte, Outfits und Lifestyle zwischendurch, aber eben auch: Diskussionen, Posts, die zum nachdenken anregen und euch animieren, ggf. selbst mit dem Thema zu beschäftigen.

Platz 1: Flur Update – Skandinavische Einrichtung mit viel Weiß, Kupfer & frischen Feldblumen
Platz 2: Warum die erfolgreichsten Influencer Opfer bringen – und ich dazu nicht bereit bin
Platz 3: Vegetarische Ernährung & EMS – Gesundheit und Fitness-Update
Platz 4: 7 neue Fakten und ein erster Frühlingslook
Platz 5: 5 Dinge, auf die ich stolz bin

Für 2019 nehme ich mir vor…

Ich glaube, viel vornehmen brauche ich mir gar nicht – denn es kommt sowieso alles anders und vor allen Dingen so, wie es soll. Vielleicht nehme ich mir vor, alle kommenden Veränderungen so hinzunehmen und zu akzeptieren, wie sie sind, das Beste aus ihnen zu machen und mit offenen Augen und offenem Herzen in das neue Jahr zu gehen. 

Was erwarte ich von 2019?

Herausforderungen – von vielen weiß ich schon, dass sie kommen werden, einige sind ganz bestimmt unvorhergesehen und klopfen an, wenn ich es am wenigsten vermute. Und das ist gut, lieber Herausforderungen, als Stillstand. 

12 Kommentare

  1. 1. Januar 2019 / 20:58

    So ein schöner und ausführlicher Rückblick!
    Ich wünsche dir ein frohes neues Jahr und nur das Beste für 2019! :)

    • Vivien
      Autor
      1. Januar 2019 / 23:10

      Herzlichen Dank, Caro! :) Genau das wünsche ich dir auch <3

  2. 2. Januar 2019 / 11:39

    Es ist schon unglaublich, wie kurz ein Jahr sein kann. Es ist aber gut, wenn es erfüllt und mit tollen Erlebnissen vollgepackt ist. Ich wünsche dir alles Gute und ein schönes 2019!

    • Vivien
      Autor
      2. Januar 2019 / 11:43

      Absolut, 2018 war wirklich wahnsinnig schnell rum, gefühlt ging es noch nie so rasant. Es ist viel passiert, und doch weiß ich genau, wie ich mich exakt vor einem Jahr gefühlt habe…

      Das wünsche ich dir auch <3

  3. 3. Januar 2019 / 23:05

    Ich fand auch, dass das letzte Jahr nur so an mir vorbeigerauscht ist. Wie soll das bloß erst werden, wenn ich dieses Jahr meine Bachelorarbeit abgebe :D
    Schön, dass du so ein tolles Jahr hattest. Du kannst ganz sicher mächtig stolz auf das sein, was du alles geschafft hast.
    Viel Erfolg für 2019. Auf das all deine Wünsche in Erfüllung gehen! :)

    Liebste Grüße,
    Caro

    • Vivien
      Autor
      7. Januar 2019 / 14:39

      Du lieber Mensch, herzlichen Dank <3 Ich wünsche dir ebenfalls alles, alles Gute und viel Erfolg und Gesundheit für das neue Jahr und natürlich drücke ich dir die Daumen für eine möglichst unstressige und erfolgreiche Bachelorarbeitszeit. Glaub mir, gerade diese Jahre (2016 und 2018) sind aus diesen Gründen umso mehr vorbei gerauscht, weil man diese Monate so, so schnell durchlebt! :D <3

  4. Paula
    4. Januar 2019 / 11:10

    Tolle Bilder, tolle Fakten, ein tolles (?) Jahr 2018! Mach weiter so, folge dir schon lang und das wird so bleiben, bist sehr sympathisch und authentisch, das hat man bei vielen ja leider nicht gegeben. Ein großartiges 2019 wünsche ich dir!

    LG, Paula

    • Vivien
      Autor
      7. Januar 2019 / 14:50

      Vielen Dank Paula, das ist sehr schön zu lesen! :) Ich wünsch dir auch ein tolles, gesundes Jahr 2019! :)

  5. Mia
    4. Januar 2019 / 13:11

    Irgendwie hab ich im Gefühl dass es nach Südafrika geht🙈

    • Vivien
      Autor
      7. Januar 2019 / 14:34

      Hätte gut sein können, denn Kapstadt und Südafrika stehen ganz, ganz oben auf meiner Liste :D Aber tatsächlich ist es nicht so! :)

  6. Anna
    5. Januar 2019 / 11:18

    So ein schöner Beitrag, das sind meine Lieblingsbeiträge (bei meinen Lieblingsbloggern! :D Machen ja einige und du gehörst dazu!) und du hast ihn toll wie immer umgesetzt :) Wünsche dir alles, alles Gute für dieses neue, spannende Jahr!

    Liebste Grüße,
    Anna

    • Vivien
      Autor
      7. Januar 2019 / 14:50

      Hihi, lieben Dank Anna! Das wünsche ich dir auch!! <3

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