Personal

Jahresrückblick 2025 – Persönliches, Reisen & Favoriten

Es ist der 01. Januar 2026 und ich sitze hier in unserem AirBnb auf Norderney, wo wir die vergangenen fünf Tage mit meinen Eltern verbracht und gestern auch ins neue Jahr reingefeiert haben. Ich tippe bereits die ersten Zeilen meines Jahresrückblicks 2025, während wir alle durch den Tag gleiten, es uns gemütlich gemacht haben und abends noch ein letztes Mal hier auf der Insel essen gehen werden. New Year, New Me? Sicherlich nicht, denn ich halte nichts davon, neue Routinen und Veränderungen per se aufs „neue Jahr“ zu schieben – man kann sich schließlich immer und zu jeder Zeit Dinge vornehmen, die man ändern möchte, und sie in die Tat umsetzen.

Aber: Gegen Wünsche, Reisepläne oder auch bestimmte Veränderungen, die man nicht erzwingen kann, aber auf die man sich ja durchaus freuen darf, habe ich gar nichts. Ich liebe Vorfreude, ich liebe Pläne schmieden und ich liebe es auch, das alte Jahr zu resümieren und das neue wie ein weißes Blatt Papier zu betrachten, das ganz viele, neue Erinnerungen schaffen, Herausforderungen bieten und Wünsche offenbaren wird, die wir vielleicht jetzt noch gar nicht kennen.

Ich freue mich also, wenn ihr Lust habt, hier auf dem Blog gleich zu Beginn von 2026 das alte Jahr 2025 mit mir abzuschließen. Ich starte das neue Jahr also streng genommen doch mit einem Vorsatz – an dem ich fairerweise schon im letzten, halben Jahr gearbeitet habe und 2026 nicht schleifen lassen möchte: Meine Arbeit hier auf dem Blog konsequent umzusetzen, wenn die Zeit reif ist. Reisebeiträge mehr oder weniger direkt nach einer Reise anzugehen und nicht Jahre später. Und Rückblicke wie diesen eben zeitnah abzuschließen – um für euch und auch mich selbst einen möglichst authentischen Blick auf Geschehenes zu bewahren.

Ich habe bereits in meinem Jahresrückblick 2024 Änderungen an den Fragen vorgenommen und nun auch in diesem Jahresrückblick noch mal ein paar Dinge angepasst. Manches wiederholte sich für mich zu sehr, anderes empfand ich nicht mehr als wichtig. Ich mag es, dass sich diese Tradition hier über die Jahre bzw. fast schon Jahrzehnte hinweg immer ein bisschen verändert hat – so wie ich selbst und wir alle.

Falls ihr noch mal Lust habt, in meinen alten Jahresrückblicken zu stöbern, dann könnt ihr gerne hier in meinen Jahren 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019, 20182017201620152014 und 2013 stöbern.

Vielleicht mehr für mich selbst als für euch (ich weiß aber, dass viele auch diesen Rückblick immer spannend finden!) veröffentliche ich auch zum Jahreswechsel einen Outfit-Jahresrückblick – meine Sammlung von 2013 bis 2025 findet ihr hier.

Last, but not least: Wenn ihr mir im hier und jetzt folgen wollt, dann ist Instagram @rosavivi euer Kanal der Wahl – hier teile ich regelmäßig Neues aus meinem Alltag und von meinen Reisen – bis letzten Endes alles irgendwann hier landet. 🔄

Bester Song

Top 5:
sombr – ’12 to 12′
The Martinez Brothers, Apex Martin – ‚Take you home‘
Zartmann – ‚wunderschön‘
Fitz and the Tantrums – ‚Out of my League‘
Taylor Swift – ‚Wi$h Li$t‘

Bester Film

Einen meiner liebsten Filme 2025 habe ich direkt Anfang Januar geschaut: ‚King Richard‘, der auf einer wahren Geschichte basiert und das Leben und Wirken von Richard Williams, Vater und Trainer der Tennisspielerinnen Venus und Serena Williams, auf rohe, ehrliche und berührende Weise darstellt. ‚Beetlejuice Beetlejuice‘ hat mir gefallen, weil es genau meine Art von ‚Gruselfilm‘ ist – nicht zu blutrünstig und psycho, aber doch spannend und etwas abgedreht. Natürlich muss auch ein Animationsfilm dabei sein – ‚The Wild Robot‘ hat mir sehr gut gefallen und mich berührt.

Einer meiner Top Filme 2025 ist auch ohne Zweifel ‚Nonnas‘ – eine so schöne, bewegende, komische und teilweise tragische Geschichte über ein italienisches Restaurant, die Bedeutung von Großmüttern, Erfolg, Verlust, Freundschaft und Zusammenhalt. Ich habe ‚Charlie und die Schokoladenfabrik‘ schon oft und gerne geschaut und fand ‚Wonka‘ als Vorgeschichte wirklich super toll umgesetzt – hat mich sehr unterhalten und war keine Sekunde langweilig. Spannend fand ich ‚The Woman in Cabin 10‘, da man bis zum Ende nicht wusste, was es mit all dem Geschehenen auf sich hatte.

Natüüüürlich musste ich direkt am Veröffentlichungstag ‚Wake Up Dead Man‘, den neuen ‚Knives Out‘-Film schauen. Ich bin großer Fan der Reihe, ich liebe die Machart und die Twists und ich freue mich immer sehr auf den nächsten Teil. Last but not least habe ich es kurz vor Jahresende endlich geschafft, ‚Wicked‘ zu schauen – jetzt fehlt noch die Fortsetzung, denn gefühlt endet der Film ja mittendrin? Am Anfang musste ich etwas reinkommen, war skeptisch den Charakteren gegenüber und konnte mich nicht 100% mit dem Musical-Part anfreunden, aber die Story und die Message waren wirklich toll und der Film wurde zunehmend besser.

Beste Serie

Ich versuche mich diesmal ausschließlich auf die neuen Serien zu beschränken – dass ich Grey’s, HIMYM, Desperate Housewives und allerhand (Dating)Shows oder GNTM gucke brauche ich ja nicht jedes Mal aufs Neue aufzählen. 😬 Sehr gefallen hat mir, nachdem ich das erste Buch gelesen hatte, ‚We were Liars‘. Teilweise gibt es schon kleine Spoiler auf das 2. Buch, also lest ggf. erst beide Bücher, bevor ihr die Serie schaut – ich fand sie aber sehr gut umgesetzt. Ebenfalls in seinen Bann gezogen hat mich ‚Untamed‘, eine spannende Thriller-Serie im Yosemite-Nationalpark – besonders spannend, weil wir selbst 2023 dort waren und die Szenerie gut wiedererkannt haben. Bald soll auch eine 2. Staffel rauskommen!

Natürlich habe ich mir jetzt zu Weihnachten die 3. und letzte Staffel von ‚Weihnachten Zuhause‘ reingezogen und war wieder ganz angetan von dieser gemütlichen, norwegischen Weihnachtsserie. Okay, ehrlich gesagt habe ich alle drei Staffeln noch mal geschaut, weil ich mich gar nicht mehr an alles erinnern konnte. Welche Serie ich wirklich gut fand und mich sehr auf eine 2. Staffel gefreut hatte, die nun leider doch abgesagt wurde, ist ‚Der Milliadärsbunker‘ auf Netflix. Leider schien die Geschichte, die ein Weltuntergangsszenario für Supperreiche konstruiert hat, die daraufhin in einem Bunker unter der Erde untergekommen sind, nicht in der breiten Masse angekommen zu sein – schade, ich hätte nach dem Cliffhanger am Ende gern gewusst, wie es weitergehen sollte.

Bestes Buch

Ich bin ein bisschen traurig, dass ich mein Leseziel für 2025 nicht geschafft hatte – 25 Bücher hatte ich mir vorgenommen, geworden sind es tatsächlich nur 15. Das liegt zum einen daran, dass ich das Hörbuch-Hören leider etwas verloren habe über das Jahr hinweg, nachdem ich es 2024 erst wieder so richtig für mich entdeckt hatte. Zum anderen, und das steht auf der Haben-Seite, habe ich deutlich dickere Bücher als davor gelesen, was logischerweise mehr Zeit einnimmt. Allein die Empyrean-Reihe, wovon ich Teil 2 (‚Iron Flame‘) und Teil 3 (‚Onyx Storm‘) im vergangenen Jahr gelesen habe, rechnet zusammen fast 2.000 Seiten – das sind bei manch anderen Romanen 5-7 Bücher.

Speaking of: Die Empyrean-Reihe von Rebecca Yarros hat mir natürlich wieder großartig gefallen, nachdem ich 2024 mit ‚Fourth Wing‘ die Saga für mich entdeckt und mich total in Romantasy als Genre verliebt hatte. Um beim Thema zu bleiben: wenn ich euch erzähle, dass ich den ersten Teil von ‚ACOTAR‘ (‚Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen‘) von Sarah J. Maas sehr mochte, ist das sicher kein Geheimtipp. Mein Ziel für 2026 ist unter anderem, die Reihe endlich bis zum aktuellen Stand fertig zu lesen.

Abgesehen von diversen Reihen fand ich natürlich ‚Mama, bitte lern Deutsch‘ von Tahsim Durgun wahnsinnig berührend und lesenswert. Ich freue mich sehr, dass sein Buch mittlerweile sogar als Schullektüre genutzt wird. ‚Der Plan‘ von Julie Clark ist ein spannender Roman für Zwischendurch mit einigen Twists – zum Glück habe ich noch ein anderes Buch von ihr im Regal stehen. Ich habe einen weiteren Roman von Carley Fortune, ‚Nächsten Sommer am See‘ sowie einen ersten von Abby Jimenez, ‚Just for the Summer‘, zu meiner Sommerlektüre im Urlaub gemacht und nicht bereut – beides ganz tolle Autorinnen mit leichten, aber doch bewegenden und authentischen Geschichten. Auch die beiden ersten Teile von ‚We Were Liars‘ und ‚Family of Liars‘ von E. Lockhart haben mir sehr gut gefallen – habe ich innerhalb weniger Tage verschlungen.

Bester Podcast

Irgendwie will ich die Kategorie nicht rausnehmen, obwohl meine große Podcast-Zeit irgendwie vorbei ist. Das klingt komisch, denn ich höre jeden Abend zum Einschlafen ein paar Minuten den Anfang einer Folge der folgenden zwei Podcasts und auch immer mal zwischendurch wenn ich aufräume, irgendetwas sortiere, mich fertig mache etc. – aber irgendwie bin ich aktuell mit den Folgen ausgelastet genug gewesen, dass ich gar nicht mehr als diese zwei brauchte. Und für weitere fehlt mir aktuell das Interesse und die Kapazität – also ist es die selbe Mischung wie letztes Jahr:

‚Baywatch Berlin‘ – Klaas Heufer-Umlauf, Thomas Schmitt, Jakob Lundt
‚Zum Scheitern verurteilt‘ – Laura Larsson & Simon Dömer

Das vorherrschende Gefühl 2025?

Wie spannend und aufregend die kommenden Jahre sein werden bzw. generell die aktuelle Lebensphase ist. Es stehen so viele, große Veränderungen an; das Leben stellt einen regelmäßig vor wichtige, so schöne und aufregende Entscheidungen und es macht richtig Spaß, gerade genau in diesem Alter sein zu dürfen, finde ich.

Beruflich gibt es noch so viele Möglichkeiten, Ideen und Wege, man ist fit, aktiv und hat Energie, die Welt zu entdecken und neue Dinge auszuprobieren, man steht im Leben und kann sich früher oder später individuelle Wünsche realisieren und egal ob einen selbst betreffend oder um einen herum finden viele, persönliche Veränderungen statt – Hochzeiten, Kinder und andere, lebensverändernde Dinge. Manchmal denke ich an mein Teenager-Ich zurück, das sich schon damals auf genau diese Zeit im Leben schon sehr gefreut hat und erfreue mich daran, genau jetzt in dieser Phase zu sein und dieses Leben leben zu dürfen.

Der schönste Moment

Da muss ich nicht lang überlegen – der schönste und besonderste Moment war definitiv unsere Verlobung im Mai 2025 sowie die Zeit danach, in der wir definitiv in unserer eigenen, kleinen Verlobungsbubble waren. Unser intimer und persönlicher Moment ist und bleibt privat und die Fotos, die ihr hier seht, sind Fotos, die knapp einen Monat nach der Verlobung in unserem „ungeplanten Verlobungsurlaub“, während unseres kleinen Euro-Roadtrips quasi „für euch“ entstanden sind – und sogar letztendlich erst einen weiteren Monat später auf Instagram gelandet sind.

Das kann jeder machen wie er möchte, aber tatsächlich wollte ich es erst gar nicht teilen, weil ich es so schön fand, diese Zeit nur miteinander bzw. mit Freund*innen und Familie zu teilen. Andersherum wollte ich es auch nicht so nebenbei ‚verkünden‘ indem man irgendwann zufällig den Ring sieht, da es ja vielleicht auch irgendwann ein Hochzeitsfoto geben wird (da habe ich mich noch nicht entschieden) und am Ende ist geteilte Freude ja auch die Schönste. ☺️🫶🏼

Herausforderungen 2025

Ich habe diese Kategorie von ‚Der schlimmste Moment‘ in ‚Herausforderungen‘ umgetauft, da ich es mittlerweile angemessener und passender finde. Zum einen teile ich lange nicht mehr so private Dinge hier auf dem Blog wie vielleicht noch vor fünf oder zehn Jahren, und zum anderen finde ich abgesehen von wirklich schlimmen Momenten (Verlust, Krankheit, Tod etc. – die wiederum häufig in die Kategorie ‚zu privat‘ fallen würden) sind das meiste einfach Herausforderungen oder kleine ‚Steine‘, die das Leben einem in den Weg schmeißt.

Dieses Jahr z.B. hatte ich ein bisschen gesundheitlich zu kämpfen – und dabei meine ich keine großen, beängstigenden Dinge, sondern einfach eine häufige Angeschlagenheit insbesondere im ersten Halbjahr, die mit ein paar der Kurztrips dieses Jahr zusammengefallen ist. In London im April bin ich krank geworden; im Mai hatte ich drei Tage Besuch und genau am Ankunftstag hat es mich richtig erwischt; im August in München hatte ich erst mit dem Magen, dann mit einer Erkältung zu kämpfen und in Stockholm im September war es ähnlich. Das ist natürlich ärgerlich, wenn es immer auf Städtetrips fällt, vor allem wenn man nur so kurz vor Ort ist und Unternehmungen geplant hat. Wie ihr seht gibt es trotzdem genug Fotos der jeweiligen Trips, was bedeutet, dass es die Hälfte der Zeit auch klar ging und zum Glück waren auch nur 50% der Kurztrips betroffen, aber dennoch. Da wünsche ich mir definitiv, dass es 2026 besser läuft.

Die größte Überraschung

Zählen auch unschöne Überraschungen? Ich wollte das in meinem Rückblick unbedingt festhalten, wusste aber nicht so recht wo, aber: Meine alte Schule, mein Gymnasium auf das ich fast ein Jahrzehnt gegangen bin, ist im Sommer 2025 abgebrannt und das hat mich irgendwie mehr schockiert und traurig gemacht, als ich dachte. Es ist niemand verletzt worden und am Ende ist es gut, dass das in den Ferien passiert ist und keine Schüler anwesend waren – das ist das Wichtigste!

Aber ich gehöre zu dem gefühlt kleineren Teil der Menschen, die ihre Schulzeit geliebt haben, mit ein paar Ausnahmen natürlich. Ich bin gern zur Schule gegangen, habe dort den Großteil meiner heute bestehenden Freundschaften samt des großen, festen Freundeskreises geknüpft und viele, schöne Erinnerungen an die Zeit dort. Daher hat es mich wirklich ein bisschen mitgenommen, dass all‘ das nicht mehr existiert. Nicht, dass ich das vorhätte, aber in der Theorie könnte ich niemals meine Abiturklausuren einsehen, das wäre nämlich seit 2023 möglich gewesen, und natürlich habe ich es in den zwei Jahren bis Sommer 2025 nicht gemacht, haha.

Das größte Abenteuer

Das Leben selbst, würde ich sagen. Tatsächlich war es jetzt das dritte Jahr in Folge, in dem sich mir bzw. uns große (positive!) Möglichkeiten geboten haben, bei denen wir eine Entscheidung treffen mussten bzw. müssen. Und unabhängig davon, welche das waren bzw. sind und wie wir uns entschieden haben, so ist es einfach aufregend, überhaupt an diesem Punkt zu stehen und die Fantasie spielen lassen zu können, zu überlegen, wie die kommenden Jahre aussehen könnten und ob dieses Abenteuer, das sich einem bietet, das ist, was man gerade annehmen möchte oder nicht.

Das größte Erfolgserlebnis

Wahrlich kein konkretes Erfolgserlebnis aus dem Jahr 2025 – sondern eher etwas, auf das ich generell stolz bin und dessen ich mir Jahr für Jahr immer bewusster werde: Wie besonders es ist, einen intakten, stabilen und familienähnlichen Freundeskreis zu haben. Es ist etwas sehr besonderes, dass meine Gruppe an engsten Freundinnen bereits seit der Schulzeit, teilweise sogar früher, besteht und wir seit Jahrzehnten Seite an Seite stehen. Wir haben uns durch Schule, Studiengänge und Beziehungen begleitet, sind gemeinsam ausgezogen, um die Welt gereist und haben uns egal wo besucht – und stehen jetzt Seite an Seite auf den Hochzeiten und begleiten die ersten von uns auf ihrer Reise als Mutter. Wir fühlen uns untereinander zu 100% wie wir selbst, kennen uns in jeder Lebenslage und es tut einfach wahnsinnig gut, diese Gruppe an Freundinnen, die sich wie Familie anfühlt, in meinem Leben zu wissen.

Doch nicht nur diese Freundinnen – auch ein paar andere, einzelne und nicht minder gute Freundschaften pflege ich seit Jahren bis Jahrzehnten und schätze sie gleichermaßen. Und last but not least habe ich das Glück, dass mein großer Schulfreundeskreis immer noch wie früher besteht. Nicht in der gleichen Intensität der Treffen wie zu Schulzeiten, das ist klar – aber in diesem Freundeskreis kann man nicht nur auf sich zählen, wenn es um die nächste Feierlichkeit geht. Es wird Freud und Leid geteilt, Hilfe, Rat und Zeit angeboten und am Ende, so unterschiedlich wir uns teilweise entwickelt haben mögen, und egal wie viel Zeit auch mal zwischen zwei Treffen vergangen ist, passt am Ende kein Blatt Papier zwischen diese Gemeinschaft, und das schätze ich sehr. Ich weiß und ich höre häufig, wie besonders das ist, und ich habe in 2025 oft darüber nachgedacht, dass all das doch ein ziemlich großes Stück Glück im Leben und auf eine Art ein großer Erfolg ist, oder?

Nochmal erleben

Ich bin ehrlich – auch wenn mir viele, kleine Momente einfallen, so ist es am Ende die Zeit nach der Verlobung, die mir am präsentesten in den Kopf kommt. Diese ‚Bubble‘, wie man es heute ja so schön nennt, ist wirklich sehr besonders und intensiv und fühlt sich, wenn man den richtigen Menschen an seiner Seite hat, einfach nur toll an. Auch wenn es im ersten Moment nur eine Geste und ein Wort ist, verändert es doch irgendwie alles und es macht wahnsinnig Spaß, daraufhin die nächsten Schritte gemeinsam zu planen.

Stadt des Jahres

Tatsächlich ist es nicht eine einzelne, die ich 2025 nennen möchte – viel mehr habe ich wirklich einige Lieblingsorte in Europa in 2025 wieder besucht. Städte, in denen ich mal gern (part time) leben wollen würde (Lagos in Portugal), mir es mal vorstellen konnte (Stockholm) oder sogar mal dort gelebt habe (London).

Erkenntnis des Jahres

Ich würde sagen, dass ich gelernt habe, das anzunehmen und zu leben, was ich selbst immer wieder predige. Quasi getreu dem Motto ‚practice what you preach‘ – es kommt nicht auf die Arbeitsstunden an, sondern auf die Effizienz der eigenen Arbeit und das Ergebnis an. Wenn ich etwas, wofür ich vielleicht früher drei Stunden gebraucht habe nun in einer Stunde schaffe, dann kann Abzweigung a) natürlich sein, dass ich dann dreimal so viel arbeiten kann und in der gleichen Zeit mehr schaffe. Abzweigung b) ist jedoch, dass ich mir nun mehr Pausen nehmen kann und darf, um Kreativität zu schaffen, mein Stresslevel zu senken und Kraft zu tanken.

Die goldene Mitte ist am Ende wahrscheinlich das Geheimnis für Erfolg, denn sicherlich ist es toll, Prozesse zu optimieren und ‚klug‘ zu arbeiten, um mehr Luft für neue Projekte zu schaffen – auf der anderen Seite darf man sich jedoch auch ebenjene Pausen gönnen und muss nicht auf Teufel komm raus auf Stundenzahl x kommen, um „genug“ gearbeitet zu haben. Definitiv etwas, was ich 2026 beibehalten und weiter optimieren möchte.

Jemand besonderen kennen gelernt

Tatsächlich ja! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen so lustigen Bar-Abend, ja sogar eine ganze Bar-Nacht mit anfänglich Fremden hatte, die mittlerweile zu Freunden wurden. Eine absolut bunt gemischte Zufallsgruppe, die beim Konzertbesuch in Stockholm anfing und sich durch den ganzen Aufenthalt und darüber hinaus gezogen hat. Wirklich eine schöne Zufallsbekanntschaft und ein Marmeladenglasmoment 2025.

Ansonsten möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass gleich drei weitere meiner engsten Freundinnen Babymädchen bekommen haben und ich es liebe, diese kleinen Zuckermäuse aufwachsen zu sehen. Niemand warnt dich davor, wie schön es ist zu sehen, wie die jahrzehntelangen Jugendfreundinnen zu Mamas werden!

2025 gelernt

Das es gut ist, nicht immer alles auf einmal anzugehen und sich nicht zu übernehmen. Manchmal entstehen Dinge und Optionen, die verlockend klingen, aber unvernünftig sein könnten in der aktuellen Lebensphase. Und so gerne man ja sagen und sich reinstürzen wollen würde – und auch, wenn es letzten Endes immer irgendwie gehtso habe ich spätestens aus meiner Zeit Vollzeit in Corporate plus Selbstständigkeit mit oft 70+ Stunden die Woche gemerkt, dass es einfach nicht gesund ist, sich zu viel zuzumuten. Aktuell steht wahnsinnig viel Aufregendes an, viel Veränderung – da kommt der Kopf gar nicht immer mit und der Tag hat eben auch nur 24 Stunden. Das richtige Bauchgefühl hilft darüber hinaus meistens und wenn man hinterher nicht mehr allzu viel an eine Sache denkt, dann war es die richtige Entscheidung.

2025 vermisst

Ganz ehrlich? Manchmal meine Routinen im Job-Alltag. Ja, ich genieße die absolute Freiheit als Selbstständige, zu arbeiten wann und wo ich möchte. Insbesondere, da mein Job ja wirklich zu 90% am Schreibtisch oder iPhone stattfindet und ich so gut wie alles mobil machen kann. Aber ich merke doch sehr, wie mich zum einen kleine Treffen oder Termine im Alltag aus meinem Tagesrhythmus reißen und ich mir auch an der ein oder anderen Stelle zu viel unter der Woche ‚zugemutet‘ habe, was ich an anderer Stelle dann aufarbeiten musste. Ja, es ist ein Luxus, auch unter der Woche tagsüber Treffen mit Freundinnen zu vereinbaren oder ganz einfach Arzttermine, Einkäufe oder andere Erledigungen abzuhaken – aber die Zeit fehlt dann einfach nicht selten an anderer Stelle und muss nachgearbeitet werden.

Zudem merke ich, dass ich mindestens 2-3 volle Bürotage in der Woche brauche, in denen ich bestenfalls vor Feierabend abends nicht das Haus verlassen und mich komplett in meine Arbeit „stürzen“ kann, ohne an den nächsten Termin, das nächste Treffen oder etwas anderes zu denken, das mich rausreißen könnte. Daran möchte ich in 2026 auf jeden Fall arbeiten und mir mehrheitlich Tage in der Woche komplett freihalten und lieber andere Tage komplett mit anderen Dingen voll packen, um die Balance besser wahren zu können.

2025 aufgehört

Mir unnötig viel Stress mit meinem Content zu machen. Ich bin von meiner Persönlichkeit her einfach sehr strukturiert und hätte es am allerliebsten, wenn alles chronologisch abläuft; ich erst Reise A, dann Event B, Reise C usw. aufbereite und veröffentliche. Das klappt genau so lange, bis mich irgendetwas aus dem Takt bringt – z.B. aufeinander folgende Reisen und Events, eine Krankheit die mir Zeit raubt oder schlicht das Leben, das dazwischen funkt. Dann verliere ich den Anschluss, mache mir selbst Druck oder verliere etwas aus den Augen und zack, heute stehen wir 2026 hier und ich arbeite immer noch Reisen von 2022 (!) auf.

Ich habe an mich selbst den Anspruch, deutlich mehr Zeit in die Reisen hier auf dem Blog zu investieren, und habe mir für dieses Jahr fest vorgenommen, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und nicht den riesigen Berg an Aufgaben zu sehen, der theoretisch auf mich zukommt, wenn ich all das schaffen möchte. I’m working on it, also von 100% aufgehört kann ich nicht sprechen, aber 2025 wurden die Grundsteine für Projekt „mehr Entspannung im Reisecontent“ gelegt.

2025 begonnen

Hey, theoretisch passt das Thema von der Frage davor genauso gut hierhin, oder? ♥️ Sagen wir, ich arbeite daran, hier mehr Content zu veröffentlichen und das ohne mich selbst unnötig zu stressen. Das Motto des Jahres ist also „alles kann, nichts muss“. Niemand wartet darauf, und trotzdem freuen sich Tag für Tag hunderte bis tausende Menschen über meine Reisebeiträge, das verrät mir zum Glück meine Statistik. 🤓 Es lohnt sich also.

2025 zum ersten Mal gemacht

Mich verlobt! Haha, zählt das? Eines der schönsten, bedeutsamsten, ersten Male (für mich!) die es vielleicht gibt. Ansonsten: in einem Freizeitpark übernachtet (wie cool ist es, endlos Zeit zu haben und sich zwischendurch umziehen oder ausruhen zu können?), in der Schweiz, Slowenien und der Provence gewesen (alles Reiseziele, die ich unbedingt mal erleben wollte!), auf einem Kürbishof gewesen (wirklich schön mit Kindern und sehr herbstlich!) und für berufliche Projekte ein eigenes Studio gemietet (beste Idee im Weihnachtskampagnen-Stress!). Mir fällt bestimmt noch 1001 Sache mehr ein, denn das Leben besteht irgendwie ja aus vielen, kleinen, neuen Dingen jeden Tag.

2025 nach langer Zeit wieder gemacht

Je nachdem, ob ihr meinen Blog seit Jahren verfolgt (mal mehr, mal weniger, das verstehe ich 🫶🏼) oder neu dazu gestoßen seid wisst ihr, dass ich vor einigen Jahren für wiederum einige Jahre bei Vodafone im Brand Marketing gearbeitet habe. Manchmal vermisse ich das Corporate Life – auch, wenn ich meine Selbstständigkeit um nichts in der Welt eintauschen wollen würde. Was ich vermisse? Events wie dieses – denn damals war der RTL-Spendenmarathon in meinem Bereich eines meiner Projekte – und jetzt wurde ich wiederum von meinem alten Arbeitgeber für das Projekt extern gebucht. Nicht nur ein kleiner Full-Circle-Moment für mich, sondern auch ein richtig schönes, wichtiges Projekt. Ach, und ich hab‘ die No Angels getroffen, also ist auch die 10-Jährige Vergangenheitsvivi happy!

2025 gar nicht gemacht

Eine Fernreise! Tatsächlich sind wir seit unserer Rückkehr von der Weltreise 2023/2024, wo wir zugegebenermaßen sehr viel in ‚der Ferne‘ waren mit den USA, Australien, Neuseeland und Indonesien, nicht mehr außerhalb Europas gereist. Das finde ich an sich nicht schlimm, denn Europa ist wunderschön, vielseitig und es gibt noch eine Menge zu entdecken – aber es juckt mich schon in den Fingern, 2026 noch mal mindestens ein neues Land außerhalb unseres Kontinents zu entdecken.

Reisen 2025

Wisst ihr, wenn ich am Ende eines Jahres auf mein persönliches Reisejahr zurückblicke, dann werde ich immer ein bisschen demütig. Mir ist bewusst, welch großes Privileg es ist, so viel von der Welt entdecken zu dürfen, die Mittel dazu zu haben, egal ob finanziell oder auch die Zeit, die reingesteckt wird. Auf der anderen Seite arbeite ich Tag für Tag dafür, mir das ermöglichen zu können und gebe dafür auch am liebsten mein Geld aus, anstatt in teure Kleidung oder Accessoires zu investieren, andere teure Hobbys zu pflegen etc. – wie dem auch sei, ich bin jedenfalls sehr dankbar dafür und sehe das, auch wenn es selbst erarbeitet ist, nicht als selbstverständlich an.

März: Ein JGA-Wochenende in Belgien & den Niederlanden in Maastricht (Beitrag folgt).

April: Die Hochzeit meiner besten Freundin in Frankreich & eine Woche in London und den Cotswolds in England (Beiträge folgen).

Mai/Juni: Drei Wochen Euro-Roadtrip durch die Schweiz (Zürich), Italien (Bergamo, Gardasee, Verona, Triest), Slowenien (Ljubljana und Bled), Österreich (Fuschlsee) und Rock im Park in Nürnberg. (Offene Beiträge folgen)

Juli: Fünf Tage in der Provence in Frankreich mit meiner Mama (Beitrag folgt).

August: Eine Woche am Starnberger See bei einer Freundin und ein paar darauffolgende Tage in München.

September/Oktober: Vier Tage in Stockholm in Schweden und zweieinhalb Wochen in Portugal; je eine Hälfte auf Madeira & in Lagos (Beiträge folgen).

Dezember: Drei Tage in Dublin in Irland zur Weihnachtszeit und sechs Tage auf Norderney über Silvester (Beiträge folgen).

Neue Länder 2025

Auch dieses Jahr kann ich zwei neue Länder von meiner „Weltkarte“ abhaken: Slowenien und die Schweiz. In der Schweiz war ich streng genommen schon einmal als Transferland, aber ich zähle es für mich persönlich nur, wenn ich mindestens eine Nacht in einem Land verbracht habe, mindestens eine Stadt oder eine Gegend erkundet und einfach das Minimum an Kultur und ‚Vibe‘ des Landes aufgeschnappt habe. Sonst könnte ich so einige Länder abhaken, nur weil ich den Boden bei Transfers an Flughafen betreten habe.

Meine Bucketlist-Reisen von 2025

Eine neue Kategorie, die ich im 2024er-Rückblick eingeführt habe & jetzt direkt ausführen kann. Auf meiner Reisebucketlist für 2025 standen zum Januar 2025 folgende Reiseziele: Ein weiteres Mal nach New York City, Christmas-Vibes in Brügge und die portugiesische Insel Madeira bereisen. Was habe ich davon umgesetzt?

Madeira ✔ Wir haben im September eine Woche auf Madeira verbracht und natürlich dann noch eine Woche an unserem Lieblingsort der Welt in Lagos dran gehangen. Madeira hat uns super gut gefallen und stand zurecht auf der Bucketlist – vielleicht ist das Ziel ja auch etwas für eure Liste 2026?

Gegen NYC haben wir uns aufgrund der politischen Lage in den USA entschieden und die Christmas-Vibes in Brügge haben wir tatsächlich ganz spontan abgesagt, da wir kurz vorher ein paar Tage in Dublin verbracht haben und das Jahr auf Norderney haben ausklingen lassen – da war uns eine dritte Reise im Dezember einfach zu viel.

Wichtig ist mir hier zu erwähnen, dass wir einfach super viele, andere Sachen (spontan) gemacht haben, sich die meisten Pläne innerhalb des Jahres ergeben haben und es zumindest bei uns am Ende oft anders (und noch viel besser!) kommt, als wir es uns zu Beginn eines Jahres vorgestellt haben. Ich finde den Bucketlist-Vergleich Januar vs. Dezember einfach spannend. Denn Wünsche und Träume sind ja fluide und können sich jederzeit ändern. 🫶🏼

Auf meiner Reisebucketlist für 2026

Natürlich ist es jetzt wieder spannend, was an neuen Städten und Ländern auf der Reisebucketlist für dieses Jahr 2026 steht – ich freue mich jetzt schon, im Dezember dann wieder ein Resümee zu ziehen.
Einen großen Wunsch erfüllen wir uns bereits in wenigen Wochen – und haben diese Reise auch schon vor einem Jahr angefangen zu buchen/zu festigen, daher weiß ich hier ganz sicher, dass hinterher ein Haken an dieser Reise landet: Finnisch Lappland & Winterwonderland pur inklusive Nordlichtern (hopefully).

Weitere Länder, die hoch im Kurs stehen und auf die wir Lust hätten, zu erkunden, sind Japan und Argentinien. Auch Namibia würde ich gerne mal bereisen, aber mal schauen ob das dieses Jahr Priorität hat. In Europa wären unter anderem die portugiesischen Azoren als ‚Pendant‘ zu Madeira auf der Wishlist, nachdem es uns auf Madeira so gut gefallen hat. Montenegro würde ich auch super gerne mal sehen und um nur in Deutschland zu bleiben: Wahrscheinlich wird auch ein Wochenendtrip ins Saarland geplant, in dem wir noch nie waren. Vielleicht kann das ja mit Luxemburg verbunden werden – das letzte Nachbarland, was mir rund um Deutschland noch fehlt & ein weiteres Häkchen auf der Weltkarte…

Konzerte und Festivals 2025

Konzerte gab es in 2025 reichlich und auch ein Festival haben wir besucht. Tatsächlich wären es eigentlich sogar zwei gewesen und ich bin nach wie vor ein bisschen traurig, dass wir uns aus gesundheitlichen Gründen relativ spontan gegen unser Lieblingsfestival, das Hurricane Festival in Scheeßel, entschieden haben – und ja, meine Weste muss ich leider anpassen lassen, ich wollte sie kurz vor RIP nicht extra 2x zum Besticken geben lassen… Dafür war ich das erste Mal bei Rock im Park in Nürnberg – einen ausführlichen Festivalbericht habe ich euch hier geschrieben.

Rock im Park 2025: Slipknot, Rise Against, A Day to Remember, Frank Turner and the Sleeping Souls, Feine Sahne Fischfilet, The Prodigy

Konzerte: Talco auf einem kleinen Pubkonzert in London im April, Die Toten Hosen in Stockholm Ende August, ebenfalls auf einem intimen Konzert mit knapp 2.000 Fans, Ed Sheeran im September in Düsseldorf, Benson Boone im November in Köln und noch einmal Ed Sheeran, diesmal ebenfalls in einer kleineren Venue in Dublin im Dezember. Mehr als die Hälfte meiner Konzerte 2025 fanden einfach im Ausland statt und ich liebe es, Konzertbesuche mit Städtetrips zu verbinden! 🥹🎶

Von euch meist geklickte Posts auf Mrs. Brightside

Eine Rubrik, die ich selbst vermutlich spannender finde als ihr: Jedes Jahr schaue ich, welche neuen Beiträge ihr aus dem jeweiligen Kalenderjahr am spannendsten fandet zu lesen. Dabei lasse ich Beiträge früherer Jahre aus, die ggf. durch sehr gutes SEO häufiger geklickt wurden – es sind also ausschließlich 2025er-Beiträge dabei. Ich finde den Mix auf jeden Fall sehr spannend! ☺️

Platz 1: Zwei Nächte am Fuschlsee – unser Kurzurlaub im Waldhof Fuschlsee Resort
Platz 2: Meine Top 3 Parfüms für den Frühling – Tipps & Tricks, um Parfüms und Beauty Produkte günstig zu kaufen
Platz 3: Ein langes Wochenende in Stockholm im Spätsommer – unser Kurztrip nach Schweden
Platz 4: Festivalbericht: Mein 1. Mal bei Rock im Park {2025}
Platz 5: Ocean Power von Dr. Massing – das neue Wimpernserum mit der Kraft aus dem Meer

Davon möchte ich 2026 mehr

Mehr Struktur und Routine in meinem Job sowie mehr Selbstdisziplin, das auch größtenteils einzuhalten, ohne meine Freiheiten zu sehr auszusperren, die mir als Selbstständige vergönnt sind. Mehr Toleranz mir selbst gegenüber, nicht immer alles einhalten zu können, nicht immer den Content liefern zu können, den ich gerne würde. Mein Tag hat wie jeder andere nur 24 Stunden und ist schneller vorüber, als ich manchmal gucken kann. Mehr Motivation, zwei große Projekte anzugehen, die mir viel Freude machen, auch wenn sie aktuell mehr Liebhaberei als Einnahmequelle darstellen – es aber definitiv werden könnten!

Meine Wünsche für 2026

Mein richtiges Vision Board erstelle ich erst klassisch (mit meinen Freundinnen) nach meinem Geburtstag Ende Januar. Ich habe jetzt häufig gelesen, dass man direkt Anfang Januar noch gar nicht richtig bereit sein dürfte, das Jahr mit zig Vorsätzen und Ideen zu starten, da man eigentlich noch im Winterschlaf ist. Ich bin da geteilter Meinung, weil es für mich drauf ankommt, wie man diese Wünsche formuliert. Möchte ich jetzt voll durchstarten und alles schnellstmöglich umsetzen? Nein. Möchte ich jetzt den Grundstein legen für das, was in diesem Jahr passieren könnte, mir aufschreiben und visualisieren, was ich mir von dem Jahr wünsche? Auf jeden Fall!

Die meisten Wünsche und Ideen sind privat – und das aus völlig unterschiedlichen Gründen. Aber ein paar von denen, die ich teilen kann, teile ich gerne mit euch: Zum Beispiel freue ich mich auf frischen Wind hier in der Wohnung. Im Sommer wohnen wir dann schon zwei Jahre hier und haben die meisten Möbel mitgenommen aus unserer alten Wohnung. Sie gefallen uns nach wie vor und es passt auch alles, aber ich freue mich definitiv auf ein kleines Make-Over einiger Räume. Ich möchte nach wie vor zwei neuen Sportarten eine Chance geben, was ich in 2025 leider nicht priorisiert habe: Padel und Reformer Pilates. Hier geht es mir insbesondere darum, Spaß zu haben, stärker zu werden und zu schauen, was so mit meinem Körper kräftemäßig noch so möglich ist.

Ich bzw. wir möchten wieder eine Fernreise machen – wohin, das steht noch nicht 100% fest, aber ihr werdet es irgendwann erfahren, das steht fest (auf dem Blog hier wie es scheint erst in 5 Jahren, wenn das in dem Tempo der Berichterstattung weitergeht lol). Ich möchte mich 2,3 beruflichen Side-Projects widmen und bin gespannt über neue Gelegenheiten, die sich aktuell ergeben. Ich freue mich auf die Hochzeitsplanung (oh ja!) und generell stehen ein paar spannende Dinge und Themen dieses Jahr an, auf die ich mich konzentrieren möchte. Ich will weiterhin viel Zeit in Kreativität stecken und habe das 2025 auf jeden Fall schon gut umgesetzt. Mein Leseziel würde ich dieses Jahr sehr gerne mal erreichen – 26 Bücher sind es dieses Mal (surprise). Ich wünsche mir, gesund zu bleiben und möchte Tag für Tag daran arbeiten, weiterhin so ein glückliches und erfülltes Leben zu leben.

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