Schweden: 5 Stockholm Tipps für eine abwechslungsreiche Städtereise

Die erste Station unserer Nordeuropareise war Schwedens Hauptstadt Stockholm. Seit Jaaaahren steht Stockholm auf meiner Reise-Bucketlist – ich habe irgendwie so ein irrationales Faible für Schweden, dass ich vor einigen Jahren sogar gelernt habe, die schwedische Sprache zu sprechen und tatsächlich noch einiges hängen geblieben ist, ohne je in dem Land gewesen zu sein. Jetzt konnte ich mich endlich selbst von de Stadt überzeugen, die gefühlt von jedem, der dort war, begeistert angepriesen wird. Und was soll ich sagen? Recht sollen sie haben!

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Ich habe mich wirklich Hals über Kopf in die schwedische Millionenstadt verliebt – so arg, dass ich mir zumindest vorstellen könnte, wie damals in London, auch ein paar Monate meines Lebens in Stockholm zu leben. Ich bin der Meinung, dass man erst dann so richtig das Flair einer Stadt in sich aufsaugen kann. Das kann ich bisher, nachdem ich neben meiner Heimat Düsseldorf bereits in London gewohnt habe und jetzt in Hamburg lebe, so bestätigen.

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Insgesamt haben wir knapp zwei volle Tage in Stockholm verbracht. Wir sind am Freitag, den 29. September, sehr früh morgens angekommen und hatten etwa bis 15:30 Uhr Zeit, bis das Schiff nach Helsinki ablegte. Am Ende unserer Reise sind wir am Dienstagmorgen, den 03. Oktober, in Stockholm mit dem Schiff aus Riga angekommen, sind mit unserem Gepäck in ein letztes Hotel, welches ich euch am Ende des Beitrags noch kurz vorstellen möchte, umgezogen und haben noch einen vollen Tag in der Stadt genossen. Alles über unsere Schiffsreisen, Hotels und Transfers könnt ihr hier lesen.

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Warum ich finde, dass Stockholm in jedem Fall eine Städtereise wert ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag mit fünf ausgesuchten Stockholm Tipps von mir – für euch! :)

5 Stockholm Tipps

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1. Stockholm Pass & Transfers

Insgesamt ist Stockholm ein wenig verrückt angelegt. Man findet sehr viel Wasser, welches die verschiedenen Stadtteile von einander trennt und somit kleine ‚Inseln‘ innerhalb der Stadtgrenzen bildet. Man kommt sehr gut zu Fuß zurecht, was ich euch auch ausdrücklich empfehlen würde. Man sieht wahnsinnig viele, schöne Ecken und es wäre schade, die Zeit in U-Bahnen zu verbringen. Wir sind an beiden Tagen rund 15-20km pro Tag gelaufen, aber es lohnt sich wirklich.

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Ansonsten kommt ihr sehr gut mit dem gut ausgebauten U-Bahn-Netz herum. Ein Tagesticket kostet um die 15€, welches wir uns am ersten Tag gekauft haben, da wir auch mehrfach zum Hafen mussten und es sich somit von den Fahrten her rentiert hatte. Ein einzelnes Ticket schlägt mit 4-5€ zu Buche, was nicht wenig ist, allerdings wird dort nicht nach Strecken berechnet, sondern könnt ihr stattdessen so lange im Untergrundsystem sein, bis ihr euch auscheckt. Auch, wenn ihr durch die halbe Stadt fahrt. Einzeltickets lohnen also wirklich nur für etwas weitere Strecken.

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Für den Dienstag hatten wir durch die Agentur Tallink Silja, mit der wir unterwegs waren, einen Stockholm Pass für uns beide reserviert. Das ist jetzt keine ‚Werbung‘ für den Stockholm Pass, ich kann euch diese Karte jedoch wärmstens empfehlen. Ihr bekommt in 60 (!) Sehenswürdigkeiten, Museen und Attraktionen freien Eintritt, könnt kostenlos und unbegrenzt die bekannten Hop-on/Hop-off-Busse durch die ganze Stadt nutzen und bekommt auch die U-Bahn-Karte als Add-on günstiger. Ich meine, dass der Tagespass pro Erwachsener rund 55€ kostet (bei zwei Tagen nur 72€!), was sich aber echt lohnt, wenn ihr vorhabt, einiges anzuschauen. Wir haben uns mal ausgerechnet, wie teuer unsere Eintritte gewesen wären und sind pro Person auf rund 65€ gekommen – und wir haben den Pass erst ab 14:30 Uhr nutzen können!

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2. Gamla Stan & Södermalm

Die Gamla Stan ist die Altstadt Stockholms. Insgesamt vielleicht sehr touristisch, da sich in der Region nicht nur das Schloss der schwedischen Königsfamilie und der Regierungssitz befinden, sondern daran anschließend auch viele, süße kleine Gassen. Die typischen, bunten schwedischen Häuschen (z.B. Stortorget), alte Bauten, hübsche Architektur und viele kleine Geschäfte, Boutiquen, Cafés, Restaurants und auch viele Souvenirläden, die aber teils echt süße, handgemachte Sachen verkaufen. Es lohnt sich in jedem Fall, mal dort durchzulaufen und sich treiben zu lassen. Meine liebe Ansprechperson von Tallink (von welcher ich übrigens extrem viele Tipps für die einzelnen Städte erhalten habe, Danke noch mal!) hat mir verraten, dass wenn die schwedische Flagge weht, jemand der Königsfamilie gerade im Schloss residiert – bei uns hat sie geweht!

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Ein weiteres, süßes Eckchen ist der Stadtteil Södermalm. Dieser schließt direkt an die Gamla Stan im Süden an – uns wurde gesagt, dass man dazu bei der Haltestelle ‚Slussen‚ aussteigen kann, wir sind den Weg von der Altstadt aus herunter gelaufen. Viele schöne Straßen bergauf und ab mit total vielen, coolen Shopping-Gelegenheiten, Restaurants, Pubs, stylische Interiorläden und Cafés reihen sich aneinander.

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3. Norrmalm

Norrmalm ist der Norden Stockholms oberhalb des Wassers. Übrigens ist das ganz gut zu merken – Norr heißt Norden, Söder heißt Süden und Öster heißt Osten. So sind auch die Haupt-Stadtteile Stockholms benannt, sodass man sich ganz gut einprägen kann, wo sich was auf der Karte befindet.

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Wir sind mehrfach vom kleinen Park Kungsträdgården entlang in den Norden gelaufen, meist die Straßen Birger Jarlsgatan und Sveavägen entlang, von welcher viele kleine Straßen entlang laufen. Erneut: zig süße Restaurants, Cafés, unzählige Shoppingmöglichkeiten und sehr viel los – nur alles eher modern, im Vergleich zur Gamla Stan und Södermalm.

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Ich kann nicht genau bezeichnen, wieso es uns gerade dort gut gefallen hat, aber wir mochten es, uns dort in der Gegend treiben zu lassen, sind dort mehrfach essen gegangen und auch unser Hotel lag dort in der Gegend, sodass wir uns einfach in der Summe viel dort aufgehalten haben. Welche Restaurants wir besucht haben, verrate ich euch im letzten Punkt!

4. Museen: Fotografiska, Junibacken, Vasamuseet

Stockholm ist zweifellos eine extrem kulturelle Stadt. Es gibt unzählige Museen, die man besuchen kann – was ich super toll finde. Ich mag Museen, auch wenn ich eher für ‚extravagantere‘ Museen zu haben bin, als übermäßig geschichtliche. Da wir am Dienstag unseren Stockholm Pass hatten und es auch leider etwas regnerisch war, haben wir uns für ein paar der zahlreichen Museen entschieden. Die Auswahl ist aber wirklich groß – es gibt zum Beispiel auch noch ein ABBA-Museum oder ein Sprit-Museum, welches sich um Absolut Vodka dreht – der übrigens aus Schweden kommt.

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Wir haben uns für zwei Museen auf der Halbinsel Djurgården – das Vasamuseet und Junibacken – und das Fotografiska, ein Fotografiemuseum in Södermalm, entschieden.

Vasamuseet

Wisst ihr, was ein Faktor ist, der für mich extrem für den Stockholm Pass spricht: manchmal möchte man einfach nur kurz in ein Museum. Sich etwas bestimmtes anschauen, ein paar Minuten herumschlendern und vielleicht das ein oder andere an Information aufsaugen. Das Vasamuseet, ein Museum, in dem das in den 60er Jahren geborgene, während seiner Jungfernfahrt 1628 versunkene Wrack des Kriegsschiffs  ‚Vasa‘ ausgestellt und restauriert wird, ist so ein Beispiel. Uns wurde von vielerlei Seiten gesagt, dass dieses Museum absolut sehenswert ist, ebenso steht es online auch auf einigen Plattformen als Nummer 1 Must-See in Stockholm – mittlerweile 25. Mio Menschen haben das Schiff gesehen. Wir waren drin und fanden es ohne Zweifel imposant und beeindruckend, so ein riesiges Schiff dort aufgebahrt zu sehen und über seine Geschichte nachzudenken. Trotzdem sind wir beide einfach nicht die Typen dafür, uns stundenlang in solch einem Museum aufzuhalten und jede Texttafel zu lesen. Doch nur um ein paar Minuten das Schiff zu betrachten, wären 14€ Eintritt pro Person zu teuer. Der Pass macht es möglich – und wir haben uns über den kurzen Besuch sehr gefreut.

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Junibacken

Das Junibacken kann ich euch seeeehr empfehlen – gerade wenn ihr als Kind, so wie ich, Fan der schwedischen Autorin Astrid Lindgren wart. Ich finde ihre Bücher immer noch ganz großartig und weiß jetzt schon, dass meine Kinder auf jeden Fall mit Madita, Karlsson vom Dach, Michel aus Lönneberga, Pippi Langstrumpf und Co. Bekanntschaft machen werden. Junibacken ist eigentlich ein Museum für Kinder – das merkt man besonders daran, dass es viele Spielflächen für Kinder gibt. Das Highlight des Museums ist aber definitiv auch etwas für Erwachsene – eine kleine ‚Zugfahrt‘ durch die Welt von Astrid Lindgren. Man bewegt sich in einer Kabine, ähnlich einem Skilift, durch die Welt, hoch und runter wie auf einer sehr langsamen Achterbahn, und fährt sozusagen durch die Szenerie. Mal steht man direkt in der Wohnung von Karlsson vom Dach, da öffnet sich eine Luke und Ronja Räubertochters Welt in Vogelperspektive eröffnet sich einem. Dazu erzählt eine Stimme (übrigens auch auf Deutsch möglich!) kleine Anekdoten aus den Romanen. Ich fand es ganz wunderbar und erwähne erneut: natürlich war die Spielwelt nichts für uns und wir waren nach 10 Minuten Zugfahrt auch wieder raus aus dem Museum. Dafür hätten wir wahrscheinlich wieder keine 17€ pro Person Einzelpreis gezahlt, aber ich bin sehr froh, dass wir diesen kurzen Abstecher dank des Passes noch mitgenommen haben.

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Fotografiska

Das Fotografiska ist ein ziemlich bekanntes Fotografiemuseum in Stockholm, welches es seit 2010 gibt. Es stellt regelmäßig verschiedenste Fotografie-Ausstellungen von Fotografen weltweit aus, welche man sich auf einer Fläche von 2500m² anschauen kann. Wir sind etwas umständlich mit einem Hop-on/Hop-off-Bus dorthin gefahren und mussten noch etwa 15 Minuten den Berg hinunter zum Museum am Wasser laufen. Zurück sind wir einfach zu Fuß über die Brücke bis zur Gamla Stan, was am Ende auch sehr schnell ging.

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Wir haben uns die Ausstellung „Being There“ vom Fotografen Paul Hansen angeschaut, welche noch bis zum 19. November im Fotografiska zu sehen ist. Eine Ausstellung, welche tatsächlich sehr berührend und emotional war: er hat verschiedenste Szene aus aktuellen Krisen- bzw. Kriegsgebieten eingefangen, sowohl sehr negativ berührende als auch ein paar wenige positive Momente. Sein Motto ist „Glaube, Liebe, Hoffnung“ und er fotografiert mit sehr viel Emotion und Tiefe. Uns hat es total gefallen, auch wenn wir beide nach der Ausstellung ein wenig bedrückt waren – was angesichts des Themas natürlich vollkommen okay war.

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Wir haben etwa eine Dreiviertelstunde dort verbracht – hätten wir länger Zeit gehabt in der Stadt, hätte ich mir gerne noch andere Ausstellungen angesehen, ich bin für ausdrucksstarke Fotografie immer sehr zu begeistern. Zum Abschluss waren wir noch kurz im Restaurant im oberen Geschoss, wo man sicher auch super essen kann – wir haben uns zeitbedingt nur für einen Kaffee bzw. eine heiße Schokolade mit Aussicht über die ganze Stadt entschieden. Oh, vielleicht gut zu wissen: Die Ausstellungen haben täglich von 9 Uhr morgens bis 23 Uhr bzw. 1 Uhr nachts geöffent – sehr cool, wenn man eine Abendbeschäftigung braucht. Die Preise sind auch moderat, diese hätte ich in jedem Fall auch ohne den Pass bezahlt, zumal man sich dort auch weitaus länger hätte aufhalten können (ca. 11€ für Studenten und 14€ für Erwachsene).

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5. Restaurants & Cafés

Zu einer guten Sammlung an Stockholm Tipps gehören natürlich auch die Restaurants, die wir während der zwei Tage in der Stadt besucht haben und tatsächlich durch die Bank weg empfehlen können.

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Am Freitag haben wir uns für das Restaurant Österlånggatan 17 entschieden – es heißt, der Einfachheit halber so wie die Straße und Hausnummer, auf der es sich befindet. Wir haben uns für schwedisch interpretierte Speisen wie ein Carpaccio der etwas anderen Art und einer Art ‚Burgerbulette‘ entschieden. Sehr, sehr lecker und außergewöhnlich. Dazu ein schwedisches Bier!

Preise, Website, Adresse

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Am Nachmittag wollte ich mir, bevor es aufs Schiff nach Helsinki gehen sollte, noch unbedingt eine typische schwedische Zimtschnecke kaufen – eine sogenannte Kanelbulle. Wir sind per Zufall auf das süße, gemütliche Café Sturekatten gestoßen. Wir hatten leider keine Zeit, dort zu sitzen, sondern haben nur ‚to go‘ zwei Zimtschnecken auf die Hand mitgenommen, aber es sah sehr urig dort drin aus. Mit Katzendeko-Overload! Ach, und die Kanelbullar waren top!

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Am Dienstag haben wir, nachdem wir unser Gepäck ins Hotel gebracht haben, auf dem Weg runter zum Hafen spontan im Bread & Table in Östermalm gefrühstückt. Wirklich sehr lecker; eine große Auswahl an Gebäckstücken und typisch, schwedischem Frühstück und sehr skandinavisch eingerichtet. I Like! Nicht ganz günstig, aber das ist typisch Stockholm…

Preise, Website, Adresse

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Am Abend waren wir ganz schwedisch-untypisch in einer der TGI Fridays Filialen. Mein Freund mag das Restaurant aus den USA total gerne – weshalb es für uns beide Rippchen, Süßkartoffelpommes und Beilagen zu einem schwedischen Ale gab.

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Ansonsten kann ich euch ganz dringend das Urban Deli empfehlen. Ich habe ebenfalls diesen Tipp erhalten und möchte ihn an euch weitergeben. Das Urban Deli gibts 3x in Stockholm und ist ein wenig wie ein Foodmarket, Restaurant, Bar und Hotel in einem. Ihr findet dort allerhand schwedische und internationale Köstlichkeiten – ich habe beispielsweise Lakritzpopcorn, Salted Caramel-Bars und: Mochis eingekauft! Ich liiiebe dieses typische Mochi-Eis und bin gerade auf der Suche nach einem Shop hier in Hamburg.

Hotel Birger Jarl

Wir haben im Hotel Birger Jarl in Norrmalm geschlafen – welches wir, soweit wir es nutzen konnten, absolut empfehlen können. Wir sind, nach einem langen Tag in Stockholm, erst um 22 Uhr im Hotelzimmer gewesen und haben nach dem Umpacken für den Rückflug am frühen Morgen direkt geschlafen.

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Das Hotelzimmer war aber sehr komfortabel, modern und praktisch eingerichtet, mit je einer kleinen Wohnzimmerecke und einem Fernseher sowohl dort, als auch im Schlafbereich. Wir wurden sehr lieb begrüßt – ich habe das Hotel über eine Presserate gebucht, es ist also nichts in Zusammenarbeit mit dem Hotel entstanden. Den Champagner haben wir nicht angerührt, da wir morgens um 5 Uhr raus mussten und uns lieber für früh schlafen entschieden haben – immerhin rief am Mittwoch direkt die Arbeit in Hamburg. Danke trotzdem für die nette Aufmerksamkeit! :)

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Das Frühstück können wir leider nicht bewerten, auch wenn es mit drin war, weil wir um 6 Uhr am Hotel los mussten. Die Frühstücksbereiche jedoch sahen schon mal vielversprechend aus. Ansonsten für mich ein riesiger Pluspunkt ist die sehr zentrale Lage in Norrmalm! :)

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// Die Reise nach Skandinavien & ins Baltikum ist in Zusammenarbeit mit der Reederei Tallink Silja entstanden. Den ausführlichen Beitrag über unsere drei Schiffsreisen und die beiden Übernachtungen in den zugehörigen Hotels in Riga und Tallinn findet ihr hier: Skandinavien & Baltikum – Minikreuzfahrt mit Tallink Silja. Danke auch an das Hotel Birger Jarl in Stockholm!

8 Kommentare

  1. Paula
    13. Oktober 2017 / 14:15

    Schöööner Beitrag liebe Vivi! :)) Da hast du dir ehrlich sehr viel Mühe gegeben!!

    LG, Paula

    • 14. Oktober 2017 / 19:15

      Vielen Daaaank für deinen lieben Kommentar mal wieder! :) Ja, es war viel Arbeit aber nur so finde ich, bietet man auch einen Mehrwert! :)

  2. Julia
    13. Oktober 2017 / 18:22

    Hui, ganz schön lang und ganz schön viele Tipps – ich hab mir einiges raus geschrieben weil mich Stockholm auch sehr reizt. Boot gefahren seid ihr aber nicht mit dem Pass oder? Find so was auch immer cool und das scheint ja drinne zu sein.

    • 14. Oktober 2017 / 19:17

      Hey Julia – nein, das war leider nicht möglich, weil sozusagen Off-Season in Stockholm war und deshalb die Route, welche nicht die lange Kanaltour ist, sondern quasi das „Hop on/Hop off“-Boot, nicht mehr fuhr. Zudem haben wir ja erst um 14 Uhr den Pass bekommen, weshalb das sich nicht mehr so gut ausging mit den Kanaltouren. Wenn wir aber wieder mal nach Stockholm fahren, steht das auf dem Plan! :D

  3. Janine
    14. Oktober 2017 / 11:52

    Ohh Stockholm <3 Ich hab mein Auslandssemester damals in Uppsala gemacht und war oft in Stockholm, soo eine tolle Stadt! Schöner Beitrag ists geworden! :)

    Alles Liebe – Janine

    • 14. Oktober 2017 / 19:17

      Oh wie schön, Schweden war nach London damals meine 2. Wahl für ein Auslandspraktikum :D! Lieben Dank dir!

  4. 16. Oktober 2017 / 11:21

    Oh, das Stadtbezirk Gamla stan würde ich auch gerne mal sehen. Algemein ist Stockholm eine sehr schöne Stadt. Schöner Beitrag!

    • 16. Oktober 2017 / 11:49

      Jaaa, die Altstadt lohnt sich wirklich – sehr süße Gassen, Gebäude und Lädchen! :)

      Lieben Dank dir!!

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