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Travel: Bali, Indonesien – Tipps & Facts

Wie letztes Jahr zu meinem großen Thailand-Backpacking-Urlaub möchte ich auch dieses Mal einen “Tipps & Facts” Beitrag zu Bali in diesem Jahr schreiben. Natürlich kann man zu einem Backpacking-Urlaub, bei welchem man mehrmals die Orte wechselt und logischerweise nur mit einem Rucksack unterwegs ist, einige mehr Tipps aufschreiben als bei diesem Urlaub jetzt, aber vielleicht plant der ein oder andere ja eine Indonesien-Reise und ist um jede Erfahrung dankbar.

Achtung: Ich warne vor – der Beitrag wird sehr sehr lang. Ich selbst lese mir vor geplanten Urlauben gerne alles so genau wie möglich durch, und ich möchte euch die gleiche Möglichkeit bieten und ausführlich von meinen Erfahrungen berichten. Mit zwei Sätzen pro Thema ist es meist nicht getan. Ich verstehe also, wenn der Beitrag nur von denjenigen gelesen wird, die sich auch für Bali bzw. Indonesien interessieren!

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Warum ich auf Bali war & mein Wohnort

Erst mal eine kleine Einführung zu Beginn: ich glaube, ich hatte es in irgendeinem meiner Bali-Beiträge mal erwähnt, wieso ich dieses Jahr Urlaub auf Bali gemacht habe – und dazu noch alleine hin und zurück geflogen bin. Was ursprünglich als mein Plan gestartet hatte und wobei sich dann mehrere Unifreundinnen angeschlossen hatten war, ein Auslandssemester auf Bali in Indonesien zu machen. Ich habe mich vor knapp einem Jahr dann doch dagegen und für ein Auslandspraktikum in London entschieden. Meine Freundinnen blieben dabei – was mehrere Besuchseinladungen mit sich zog. Relativ spontan (am selben Tag sollte eigentlich ein anderer Urlaub mit einer Freundin gebucht werden, welcher dann kurzfristig abgesagt wurde und ich mich am gleichen Abend noch anders orientierte und die Flüge buchte) wurde dann klar, dass es für mich nach Bali gehen sollte.

Mein klarer Vorteil: ich konnte ganz umsonst bei meinen Freundinnen in der Villa wohnen. Die Studenten auf Bali (davon gibt es übrigens eine Menge..) wohnen meist zu dritt, viert oder fünft in kleinen Villen mit Pool und Wohnküche, welche durch die Zimmer mit Kingsizebed auch gut und gerne Besuch zu lassen. Somit war für mich der Baliurlaub so spontan auch ein Stück erschwinglicher.

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Meine Gesamtkosten 

Was ja häufig am meisten interessiert: die Gesamtkosten für den Urlaub und mit wie viel man für welches Ressort rechnen muss.

Ich war insgesamt 19 Tage unterwegs, davon saß ich zwei Tage im Flugzeug – nach Adam Riese machen das 17 Tage vor Ort. Ich bin mit Cathay Pacific von Düsseldorf über Hongkong (China) nach Denpasar, der Hauptstadt Balis, geflogen. Da Cathay Pacific erstmalig ab dem 1. September einen Slot in Düsseldorf hatte, und ich am 3. September flog, hatte ich wohl besonders günstige Flüge als Angebot bekommen. Meine Freundinnen haben alle gut 300-400€ mehr gezahlt… und ich habe nicht mal schlechte Flüge gehabt, erst ging es 12 Stunden nach Hongkong, und nach knapp dreieinhalb Stunden Aufenthalt (was wirklich in Ordnung ist), noch mal fünf Stunden nach Bali.

Flüge: 600€
Unterkunft Bali: 0€
Tauchkurs: 300€
Ausflüge, Unterkünfte andere Inseln: 200€
Shopping: 150€
Transfers, Uber-Taxi: 100€
Essen/Trinken: 545€

Gesamtkosten: 1695€

Insgesamt war mein Urlaub natürlich nicht super günstig, man muss jedoch dazu sagen dass allein die Flüge nach Indonesien natürlich etwas kosten (auch wenn ich gut weg gekommen bin), und ich auch den 2. Tauchkurs gemacht habe, der wohl bei 90% der Urlauber dort wegfällt. Für knapp drei Wochen Urlaub inkl. vieler Ausflüge, mehrerer Nächte auf anderen Inseln sowie einem normalen Lifestyle wie in Deutschland sowie ein wenig Shopping 800€ zu zahlen ist wirklich nicht viel, je nachdem, was für Ansprüche man sonst an Urlaub hat.

Essen auf Bali

Je nachdem, wo ihr esst, könnt ihr natürlich sehr günstig oder auch eben teuer weg kommen – wie überall auf der Welt. Der kleine Unterschied ist, dass ihr auf Bali wirklich sehr sehr günstig essen könnt, wenn ihr wollt. Es gibt eine Menge Warungs und Straßenstände, wo ihr nicht einmal 2€ für eine warme Mahlzeit zahlt. Man muss sich einfach trauen und ein wenig auf die hygienischen Umstände, die man in Deutschland gewohnt ist, pfeifen. Ich war das ganze schon von Thailand gewohnt und habe nicht viel dagegen, meine Mädels waren nicht soo begeistert von den einheimischen Ständen, weshalb wir meistens westlich bzw. in richtigen Restaurants gegessen haben. Auch dort kommt man im Normalfall mit 5-10€ pro volle Mahlzeit inkl. Getränke, ggf. Vorspeise oder Dessert davon, was ja dennoch viel günstiger als in Deutschland ist.

Solltet ihr in Kuta oder Umgebung (Jimbaran, Seminyak, Kerobokan, ..) wohnen wollen, dann kann ich euch den Skygarden wärmstens empfehlen. Eine riesige Skylounge, natürlich oben offen auf dem Dach eines mehrstöckigen Hauses, welche eine Kombination aus Restaurant und Discothek ausmacht. Geführt wird das ganze von einem deutschen Koch, das Essen ist wirklich sehr sehr gut. Ihr bekommt dort sieben Tage die Woche Themenbuffets (z.B. Mexikanisch, Burger, Deutsche Küche, ..) mit wirklich gutem Fleisch, Salaten, Beilagen und einem kleinen Dessertbuffet sowie kostenlos Getränke (auch vernünftige, alkoholische Getränke wer will – sprich Sky-Vodka, Smirnoff, San Miguel-Bier und keine einheimischen oder gepanschten Alkoholika) von 17 bis 21 Uhr – und das für 6€. So viel ihr wollt! Ich kann es nur empfehlen, vor allem, wenn man viel Hunger hat und ggf. hinterher noch feiern gehen möchte, kann man dort gut vorglühen..

Ansonsten empfehle ich, sich einfach mal treiben zu lassen. Es gibt einige Bali-Seiten auf Instagram (wie Balidaily, Balilife oder the Balibible) welche stets bestimmte Restaurants featuren, die auch alle gut sind. Eigentlich wurde ich kaum enttäuscht auf Bali, was das Essen betrifft. Deshalb schaut einfach, was euch anspricht und probiert es aus.

Gut sind definitiv das Beetlenut Café in Canggu, die Switch Sandwich-Shops welche es mehrmals gibt oder die Trattoria am Strand in Seminyak. Ich weiß leider von vielen Restaurants die Namen nicht mehr (falls sie überhaupt richtige hatten..) deshalb gilt der Tipp ein Absatz drüber.

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Transport von A nach B

Der Transport auf Bali ist sehr easy – wenn man denn kein Problem mit dem absolut furchtbaren Verkehr dort hat. Vergesst die Staus in Deutschland, Bali ist dagegen die wirkliche Katastrophe. Wirklich schnell kommt man nur mit einem Motorroller vorwärts, wenn man sich denn traut zu fahren. Ich bin einige Male mitgefahren und kenne das Prinzip des Durchquetschens und wer zuerst kommt mahlt zuerst schon von Thailand, wobei ich Bali wirklich 10x schlimmer fand. Selbst Roller zu fahren hätte ich mich nicht getraut, da ich auch in Deutschland noch nie gefahren bin – es auf Bali zu üben ist vielleicht nicht die cleverste Idee..

Es gibt auch sogenannte Rollertaxis, die ihr nutzen könnt, bei welchem euch ein Einheimischer mit dem Roller zu eurem Wunschort bringt. Natürlich nur sinnvoll, wenn ihr allein unterwegs seid, weshalb ich diese Möglichkeit nie genutzt habe.

Wir Mädels sind eigentlich immer Uber-Taxi gefahren – das kennt ihr vielleicht schon hier aus Deutschland. Sie sind viel günstiger als normale Taxen auf Bali – für eine Strecke von 10,15km zahlt ihr vielleicht 3-5€. Kurze Strecken von 5km, z.B. von Seminyak nach Kuta, kosten höchstens 2€. Allerdings braucht ihr durch den Verkehr auch gut eine halbe Stunde .. für 5km..

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Empfehlenswerte Ausflüge & Nachbarinseln

Während meiner Zeit auf Bali haben die Mädels, die zu dem Zeitpunkt selbst erst knapp anderthalb Wochen vor Ort waren, einige Ausflüge mit mir unternommen (und sich zum Glück das meiste auch aufgehoben bis ich da war). Alles haben wir natürlich nicht geschafft, aber ich habe meine Liste ziemlich gut abgehakt und eigentlich noch mehr erlebt als geplant.

Den Monkeyforest in Ubud (und generell Ubud!) kann ich definitiv wärmstens empfehlen – den Beitrag dazu findet ihr hier. Kosten habt ihr höchstens für die Fahrt im Uber, welche etwa 10€ aufgrund der Strecke kostet, und für den Eintritt in den Monkeyforest sowie die Bananen, rechnet mit insgesamt 6-8€.

An meinem letzten Tag machten wir die Nordtour über die Welktkulturerbe Reisterassen Jatiluwih, mehrere Plantagen, die GitGit-Wasserfälle und den Bedugultempel. Den Beitrag findet ihr hier und die Tour kann ich uneingeschränkt empfehlen, wir hatten einen tollen Guide (ein Deutscher der ewig dort lebt, ich empfehle gerne weiter wenn ihr Interesse habt!) und haben sehr viel über die Kultur sowie Flora und Fauna dort gelernt. Ein absolutes Muss auf Bali!

Bei meinen Tauchausflügen habe ich ein wenig vom Nordosten Balis gesehen, wir sind auch unter anderem sehr nah am höchsten Berg und Vulkan Balis, dem Mount Batur entlang gefahren – den ich leider nicht besteigen konnte, also probiert es für mich aus, wenn ihr da seid!

Zusätzlich zu den Tagesausflügen (wir haben natürlich noch eine Menge Städte, Strände und andere Locations besucht, die ich jetzt jedoch nicht als explizite Ausflüge aufliste) war ich noch auf zwei indonesischen Nachbarinseln Balis.

Zum einen ging es für zwei Tage und eine Nacht nach Nusa Lembongan, die Beiträge dazu findet ihr hier und hier. Wir haben für den Transfer und das nette Hotel am Strand etwa 50€ gezahlt, zudem haben wir an beiden Tagen Ausflüge gemacht. Sehr zu empfehlen ist die Tour mit persönlichem Guide, welcher dir die schönsten Ecken der Insel zeigt, immer auf dich wartet (wir waren nur zu viert unterwegs) und dir, wenn du so wie wir Glück mit dem motivierten Fahrer hattest, auch ein paar Geheimtipps offenbart. Dafür haben wir pro Person 9€ gezahlt, was wirklich in Ordnung ist. Auch eine kleine Schnorcheltour haben wir gemacht, welche das selbe gekostet hat.

Etwa eine Woche später ging es für mich für drei Tage und zwei Nächte auf die Gili Islands. Gewohnt haben wir auf Gili Air, bei einem Schnorchelausflug ging es noch mal nach Gili Meno rüber. Gezahlt haben wir etwa 30€ für zwei Nächte plus etwa 35€ Transferkosten von Bali zu den Gilis und zurück. Der Ausflug hat uns nur 6€ gekostet, Essen und Trinken bewegte sich im Bereich der Baliverhältnisse. Den Beitrag findet ihr hier.

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Strände – welche sind die schönsten?

Ich muss sagen – im Schnitt haben mir die Strände nicht so gut gefallen wie in anderen Urlaubsländern in denen ich bisher war. Klar gab es Ausnahmen, wie etwa der Strand auf Gili Air oder die – scheinbar zurecht – privaten und von kostenintensiven Beachclubs belegten Stränden ganz im Süden, wie etwa der Dreamlandbeach in Uluwatu – aber insgesamt sind die Strände eher mäßig schön.

Das Meer ist toll, wirft super hohe Wellen welche zum Springen und Surfversuchen einladen, jedoch ist der Sand eher dunkel und grobkörniger, es gibt kaum Palmen an den Stränden und dadurch, dass sie so extrem weitläufig sind, und sich viele Restaurants etc. direkt am Strand ansiedeln, sind sie auch häufig sehr überlaufen. Natürlich habe ich auch nur einen kleinen Teil gesehen und wenn auch hauptsächlich im Süden der Insel – wie es im Norden bei Lovina oder im Westen der Insel aussieht, weiß ich leider nicht.

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Klima & Wetter

Das Klima auf Bali ist warm, jedoch meist nicht tropisch-schwül wie in Thailand. Generell ist es etwas kühler als dort, in Thailand war es so, dass man selbst Abends nicht seine Haare föhnen brauchte und ständig geschwitzt hat (wir waren allerdings auch zur Regenzeit dort). Auf Bali war es abends manchmal fast zu kühl, vielleicht 23-25 Grad, sodass man manchmal das Gefühl hatte, einen Cardigan oder ähnliches zu brauchen. Tagsüber war es immer heiß, aber angenehm wenn man eine gewisse Hitze mag und erträgt. Das Meer ist eher kühl – ganz anders, als in Thailand oder in der Karibik, wo Badewannenwasser herrscht. Beim Tauchen benötigt man grundsätzlich einen langen Anzug, während in Thailand z.B. fast ein Shortie überflüssig ist.

Geregnet hat es nur ein einziges Mal in der Nacht – ich habe also rein gar nichts mitbekommen davon. Ich hatte vorher Angst, da meine iPhone Wetterapp stets Regen und Gewitter ansagte – 24/7! Das erwies sich als absolut falsch.

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Shopping auf Bali & Handeln

Shopping auf Bali macht definitiv Spaß. Es gibt eine Menge toller Straßenshops (die natürlich alle das gleiche anbieten..) welche schöne Sommermode haben. Diese typischen Jumpsuits, Shorts mit Bommelbordüre, Häkelcroptops – eben diese klassische Instagrammode, haha. Ich habe mich im Endeffekt dagegen entschieden, eine Menge davon einzukaufen, da man immer viel mehr Sommerkleidung als Sommertage hat und ich damit in Deutschland erst einmal nichts mehr anfangen kann.

In den Straßenshops könnt ihr natürlich handeln, geht davon aus, dass ihr mindestens 50% des Anfangspreises runterhandeln könnt. Wenn ihr weggeht, und euer Preis einigermaßen fair war, dann kommen sie euch auch hinterher.
Meine Meinung ist jedoch: klar ist es schön ein Schnäppchen zu machen und natürlich ist die Qualität nicht überragend gut, aber ist es wirklich nötig, um einen Euro zu feilschen bis es nicht mehr geht? Die Menschen dort freuen sich über ein gutes Geschäft und für uns ist ein Euro (umgerechnet) sehr wenig im Vergleich zu den Verkäufern dort. Und in Deutschland geben wir gut und gerne 5€ für einen blöden Starbucks-Frappucino aus (und ich nehme mich da sicher nicht aus) – also handeln ja, aber nicht “bis aufs Blut”.

In Kuta gibt es übrigens eine Menge großer, klassischer Modeketten wie Zara, Pull & Bear, Stradivarius, Mango, Victoria’s Secret, Guess, … dort habe ich ein wenig für den Herbst eingekauft. Ja, dort gibt es Herbstmode, fragt mich nicht, wozu. Aber wenn ihr einen Balinesen mit Fake-Fur-Weste seht, dann gebt mir Bescheid! Die Preise in den jeweiligen Läden sind sehr europäisch, es lohnt also eigentlich kaum dort zu kaufen.

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Alle Bali-Beiträge: 

Bali:

Traveldiary 1
Traveldiary 2
Traveldiary 3
Monkeyforest Ubud
Outfit: Tropical Dress
Nordtour – Reisterassen, Wasserfälle, Plantagen
Tauchen – Advanced Open Water Diver

Gili-Islands:

Gili Islands – Gili Air
Outfit: Red Dress

Nusa Lembongan:

Nusa Lembongan Part I
Nusa Lembongan Part II

MRS. BRIGHTSIDE – Fashion, Travel & Lifestyle Blog aus Hamburg & Düsseldorf

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11 Kommentare

  • Dina

    DANKE, liebe Vivien, für deinen Hinweis bezüglich des Feilschens! ♡ Ich bin nun 5x in Asien gereist und rege mich sehr über selbsternannte “Traveller” auf, die aggressiv umgerechnet um Centbeträge feilschen und endlich mal einen auf “dicke Hose” machen wollen – und dabei GoPro und iPhone schwenken! Die Händler dort wissen doch auch, dass allein unser Flugticket ein Vielfaches der Summe kostet, um die da gerade gehandelt wird (und die sie sich jemals leisten könnten) … es ist absolut auch eine Frage des Respekts, wie sehr man das Handeln ausreizt. Handeln ja, sich nicht abzocken lassen, ja (das “rip off” fand ich gerade auf Bali problematisch) – aber fair bleiben. Danke nochmal für den Hinweis :) … in vielen Blogs findet man ja nur noch arrogante Auflistungen, wie spottbillig dort doch alles ist.

    • Vivien
      Autorin

      Freut mich sehr, dass dir meine Bemerkung aufgefallen ist! :D Und sie dich zu einem Kommentar verleitet hat. Ich finde es auch ganz schlimm, wenn es da echt um einen scheiß Euro geht, den man spart. Und wenn es bei 20 Teilen die man kauft am Ende des Urlaubs 20€ sind die man durch Handeln bis zum Schluss und in die Unfairness hinein hätte sparen können – was sind schon 20€ für uns in Deutschland, wenn man sich einen Asienurlaub leisten kann??? :)

  • jasica

    i love this atmosphere i would spend my vacation on there!
    ultimofashions.com

  • Sabrina

    Da hast du dir aber sehr viel Mühe gegeben!
    Sehr schön. Deine Reise Berichte finde ich immer richtig interessant :)

    • Vivien
      Autorin

      Danke dir! :) Ja, das stimmt. War viel Arbeit, aber habe das auch gerne als Zusammenfassung, auch fuer mich selbst!

  • Náomi

    Vielen lieben Dank für diesen tollen und ausführlichen Artikel.
    Ich will schon länger mal nach Bali und nun weiß ich endlich auch was ich zu beachten habe und wie viel Geld ich ungefähr einplanen sollte.
    Was mich doch sehr überrascht hat, sind die niedrigen Preise für eine warme Mahlzeit dort.
    Auf zur nächsten Reise.

    Liebe Grüße

    Deine Náomi von http://www.ladyoneworld.blogspot.com

    • Vivien
      Autorin

      Lieben Dank für deinen Kommentar, Naomi! :) Ich denke, dass diese Reise-Beiträge einen Mehrwert haben sollten und gerade bei so “freien” Reisen finde ich es immer angenehm, wenn man durch andere einen Vergleichswert hat! :)

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