Wer kennt ihn nicht, diesen Satz? Ich würde behaupten, beinahe jeder Abiturient hat jemanden in seinem Freundeskreis oder zumindest einmal in seiner Stufe, der auf den Satz “Was möchtest du später einmal machen?” mit den Worten “irgendwas mit Medien!” antwortet. In den Medien zu arbeiten – was auch immer diese eher vage Floskel für den Einzelnen bedeuten mag – ist in den letzten Jahren ziemlich en vogue geworden.

Ich schließe mich davon keineswegs aus – denn wenn nicht ich, mit meinen gleich zwei Medien-Studiengängen im Bachelor und Master, der Arbeit als Bloggerin seit mittlerweile neun Jahren und meiner freien Tätigkeit als Social Media Beraterin, in den Medien arbeite – wer dann?! Das war übrigens nicht immer so: bis ich 15,16 wurde, wollte ich unbedingt Innenarchitektin werden – ich glaube, das habe ich auch hier schon mal erzählt. Ich war davon überzeugt, Innenarchitektur zu studieren und dann wie damals Tine Wittler durch die Häuser fremder Menschen zu hüpfen und wie eine gute Fee ihre wildesten Einrichtungsträume wahr werden zu lassen. Die ernüchternde Realität, dass dies nicht die primären Aufgaben einer Innenarchitektin sind und ich am Ende auch bei der Auswahl von Fliesen für Bürokomplexe oder der Wärmedämmung von Fabriken landen könnte, wurde mir mit den Jahren immer mehr bewusst. Ich verrate euch was: Privatwohnungen einrichten wäre immer noch mein absoluter Traumjob. Zum Glück habe ich jedoch noch viele, andere Interessen und so hat sich, praktisch von alleine, mein ‘neuer’ Berufswunsch ergeben.

Mit 16 habe ich diesen Blog hier gegründet – und wenn ich retrospektiv auf dieses Ereignis zurückblicke, war das eigentlich der Startschuss für meine Karriere und den Wunsch, “irgendwas mit Medien” zu machen. Als dann das Abitur 2013 näher rückte und ich mir langsam Gedanken machen musste, welcher Studiengang für mich und meine Ziele der geeignetste sein könnte, kamen verschiedene Fragen auf.

Dieser Beitrag ist wahrscheinlich besonders für diejenigen unter euch interessant, die gerade in der gleichen Situation stecken. Kurz vorm Abitur stehend oder gerade genau mittendrin, Lust auf ein Bachelor-Studium ab Herbst – aber welches, ist die große Frage. Dieser Post hilft euch übrigens auch, wenn ihr zufälligerweise “nichts mit Medien” studieren wollt, haha. Ich erzähle euch die 5 Schritte, die ich bis zur endgültigen Entscheidung meines Studiums gegangen bin und solltet ihr wirklich in den Medien arbeiten wollen, ist für euch auch mein kleiner Erfahrungsbericht über die EMBA und die Info, was ihr dort alles Spezifisches studieren könnt, interessant. Los geht’s!

5 Schritte zur Studienwahl

1. Stärken & Schwächen // Klingt super banal, aber ist gerade für diejenigen interessant, die für sich noch gar nicht genau definiert haben, wohin die Reise gehen soll. Ja, zu wissen – “irgendwas mit Medien” ist erst einmal eine Eingrenzung – aber das Feld ist riesig groß. Seid ihr eher kreativ oder eher technisch begabt – oder vielleicht sogar beides? Drückt ihr euch gerne schriftlich aus, wollt ihr direkten Kundenkontakt, seid ihr introvertiert oder extrovertiert? Reizt euch die Arbeit mit Menschen oder beschränkt ihr euch lieber auf die Arbeit am Computer? Brennt ihr für E-Commerce, Mode, Werbung, Touristik oder Big Data? Wollt ihr später in einem Verlag, in Agenturen, im Film- und Fernsehen oder sogar komplett selbstständig arbeiten? Überlegt, was euch am meisten Spaß macht und worin ihr gut seid. Eine kleine Liste kann in diesem Fall tatsächlich helfen, zu visualisieren. Fragt vielleicht auch Freunde oder eure Familie – eben Menschen, die euch sehr gut kennen – worin sie eure Stärken sehen, auch das kann helfen. Das gilt übrigens für nahezu jede Studienrichtung!

2. Generalist oder Spezialist? // Die Medienbranche verändert sich täglich – und das ziemlich rasant. Es kommen ständig neue Berufe und Berufszweige hinzu, das bedeutet, ihr müsst wirklich auf zack sein, um mitzuhalten bzw. euch bestenfalls das Feld von Morgen auszusuchen. Wichtig ist auch die Frage, ob ihr ein generelles Studium (wie z.B. BWL oder Journalismus) studieren wollt und euch etwas breiter aufstellt, oder ob ihr direkt etwas Spezielles studiert, was euch jedoch hinterher Vorteile als “Experte” einbringen kann. Ich habe mich für letzteres entschieden und wollte lieber nur spezifische Dinge erlernen. Beides hat seine Vor- und Nachteile – solltet ihr noch nicht genau wissen, welches Feld euch am meisten interessiert, dann bleibt lieber bei einem etwas allgemeineren Studium. Wenn ihr für eine Sache brennt, dann nichts wie los und genau das (!) studieren – heutzutage gibt es, gerade in den Medien, für beinahe jedes Interesse einen Studiengang.

3. Messen & Info-Material! // Bevor ich mich für einen Studiengang entschieden habe, habe ich mich erst einmal gründlich informiert. Eine Tendenz hatte ich schon vor meinem Abitur; so richtig informiert habe ich mich dann tatsächlich erst, als es soweit war und die Abiturprüfungen anstanden. Wann findet wo welche Tag-der-offenen-Tür-Veranstaltung und Informationsmesse statt? Nicht, dass ihr zu spät dran seid, euch wirklich eingehend zu informieren. Bei staatlichen Unis findet die Bewerbungsphase meist 3-4 Monate vor Studienantritt statt, der Vorteil bei privaten Akademien wie der EMBA ist, dass ihr euch, sofern noch Plätze frei sind, bis relativ kurz vor Studienstart noch bewerben könnt, da die Abwicklung eures Bewerbungsprozesses individuell stattfindet.

Bei jeder Uni könnt ihr online Informationsmaterial anfordern, um euch erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Meist stehen dort direkt detaillierte Infos über den Studienverlauf, die Inhalte, Prüfungen und Benefits oder Besonderheiten der Uni drin. Auch kann ich euch dringend den Besuch einer Studienmesse bzw. Berufsmesse empfehlen – dort habe ich das erste mal die Akademie, an der ich meinen Bachelor gemacht habe, kennen gelernt, auch, wenn ich damals ein Privatstudium noch nicht unbedingt in Betracht gezogen hatte. Ihr könnt dort mit Vertretern der verschiedenen staatlichen und privaten Unis sprechen und all eure Fragen loswerden, die euch auf der Seele brennen. Vielleicht haben die Berater auch einen Tipp für euch, welcher Studiengang der richtige für euch sein könnte.

4. Informationstage // Wenn ihr zwei, drei, vier Unis herausgesucht habt, die für euch interessante Studiengänge anbieten, dann lege ich euch ans Herz, wenn ihr in der Nähe wohnt oder problemlos mal vorbeischauen könnt, Informationsveranstaltungen und Schnuppertage wahrzunehmen. Gerade, wenn ihr euch für ein Privatstudium entscheiden solltet, kann ich nur raten, euch einfach mal einen Tag in verschiedene Kurse und Vorlesungen reinzusetzen und alles auf euch wirken zu lassen. Ein Gespräch mit Studienberatern hilft vor Ort, noch einmal gezielt Fragen zu stellen – auch das habe ich damals alles gemacht.

Der nächste Tag der offenen Tür an allen drei EMBA-Standorten in Düsseldorf, Hamburg und Berlin findet übrigens am 16. Juni, also schon diesen Samstag statt. Vielleicht habt ihr Lust, spontan dort vorbeizuschauen!

5. Wahl des speziellen Studiengangs // Als für mich, nach Messebesuchen, Informationstagen und Schnupperkursen feststand, dass ich an der EMBA studieren würde, waren noch zwei Studienschwerpunkte im Rennen – PR- und Kommunikationsmanagement und Marketing, Marken & Medien. Ich habe mich letzten Endes aufgrund des praxisnahen Studienverlaufs für die erstgenannte Studienrichtung entschieden – aber dazu gleich mehr.

Warum ein Studium an der EMBA?

Meine fünf Schritte verraten es schon ein wenig – ich habe mich damals nach meinem Abitur für einen speziellen Bachelor-Studiengang an einer privaten Bildungseinrichtung, genauer gesagt an der EMBA – die Europäische Medien- und Business-Akademie – entschieden. Das hatte mehrere Gründe und Vorteile, von denen ich euch sehr gerne erzählen möchte. Weiter oben habe ich euch berichtet, wie ich an die Wahl des richtigen Studiums für mich herangegangen bin. Für mich war – aufgrund meiner Affinität zu Social Media, meinem bereits damals erfolgreich geführten Blog und meinem großen Interesse, in der Werbebranche zu arbeiten – innerhalb meines letzten Schuljahres klar, dass ich mich für ein Studium in den Medien entscheiden würde. Schnell folgte jedoch die Ernüchterung, als ich nach einer Menge Research an diversen Unis in Deutschland erkannte, dass es relativ schwierig ist, einen konkreten Medienstudiengang zu finden, welcher staatlich unterrichtet wird. Leider beschränkte sich (zumindest damals) das Angebot auf BWL mit leichten Schwerpunkten in Richtung Marketing, Journalismus oder Medienwissenschaft/Forschung.

Da kommen wir zur Frage “Generalist oder Spezialist”. Natürlich hätte ich auch stumpf BWL (nichts gegen BWL an dieser Stelle, ich halte das für ein sehr sinnvolles, allgemeines Fach!) studieren, mich durch allmögliche Finanz- und Steuerfächer quälen und mich irgendwann am Ende oder dann im Master auf etwas, was mehr meiner Vorstellung entsprach, konzentrieren können. Oder alternativ Journalismus oder Medienwissenschaft, was mir in dieser Form auch zu trocken war, wählen können. Nein, mein Herz brannte schon damals für Onlinemarketing, für soziale Netzwerke, für die Mechanismen, die dahinter stecken, die Arbeit in Werbeagenturen, Corporate Identity, Werbepsychologie, Kommunikationspolitik, das spezielle Marketing dieser ganzen Themen, die Rechtslage auf dieses Fachgebiet beschränkt, die ganzen Beispiele aus der Praxis, die man erlernen kann – und trotzdem den BWL-Hintergrund in Form von speziellem Medienmanagement.

Auf einer Messe stieß ich dann auf die EMBA – und war erst mal etwas verhalten. Wieso für ein Angebot Geld bezahlen, was man in Deutschland theoretisch umsonst bekommt? Ja – richtig, wir haben in Deutschland das große Glück der kostenlosen Bildung. Jeder hat die Möglichkeit zu studieren – das ist großartig und sollte wahrgenommen werden. Während der Auseinandersetzung mit den Bachelor-Studiengängen, die die EMBA damals angeboten hat, wurde mir jedoch immer bewusster, dass ein Studium dort genau dem entsprach, was ich mir vorgestellt hatte. Drei Jahre lang etwas zu studieren, nur um irgendwas zu lernen, was mich am Ende vielleicht gar nicht an mein Ziel bringt oder gar unglücklich macht, in dem Wissen, dass da draußen der perfekte, spezielle Studiengang auf einen wartet – das hat mir missfallen. Letzten Endes ist das eine sehr persönliche Entscheidung, die jeder für sich treffen muss. Ich habe das unter anderem in langen Gesprächen mit meinen Eltern, die ebenso angetan von der speziellen Lösung waren und sofort ihr Kind in den Inhalten erkannten, die gemerkt haben, dass es genau das ist, was ich mir in den Unterhaltungen vorher immer ausgemalt hatte, entschieden. Und meiner Meinung nach ist die beste Investition, die man tätigen kann, in die eigene Bildung.

Neben der speziellen Studienrichtung (ich habe übrigens PR- und Kommunikationsmanagement, heute Kommunikations- und Medienmanagement studiert) hat die EMBA ganz einfach auch andere Vorteile für mich gehabt. Das ist wieder absolute Typsache, aber ich habe es genossen, in kleinen Gruppen bis zu 20 Studenten zu lernen und nicht in riesigen Hörsälen zu sitzen. Man hatte direkten Kontakt mit den Dozenten vom Fach, konnte frei heraus Fragen stellen, richtigen Kontakt knüpfen und war eben nicht nur eine Nummer. Bei Problemen konnten individuelle Entscheidungen getroffen werden, die Studienzeiten waren klar geregelt und man hatte – wie später im Beruf – einen festen Tagesablauf, wobei der Freitag grundsätzlich für’s arbeiten in einer Agentur (in meinem Fall), lernen oder einfach mehr Freizeit zur Verfügung stand. Man hatte grundsätzlich zwei Wochen Blockunterricht in einem Fach, weshalb die stets darauf folgende Klausur immer human war – denn man hatte den Stoff ja noch frisch im Gedächtnis und musste nicht 12 Fächer gleichzeitig lernen. Ebenfalls super fand ich die Praxisprojekte – in jedem Semester stand ein großes Projekt an, an welchem man etwa einen Monat lang und mit direktem Kontakt zu dem jeweiligen Unternehmen intensiv arbeitete. Unsere Projekte wurden tatsächlich immer so umgesetzt, wie wir sie geplant hatten – etwa eine Broschüre zur Landtagswahl im Frühjahr 2014 oder ein Messestand eines großen B2B-Automobilkonzerns. Wirklich toll, bereits im Studium solche Projekte umgesetzt zu haben und Kontakte zu knüpfen. Die Atmosphäre auf dem Campus ist aufgrund der eher kleinen Studentenzahl von 200-300 Studenten und durch die gemütliche und moderne Ausstattung eher familiär – was ich sehr mochte. Außerdem erhaltet ihr, trotz des Privatstudiums, einen normalen, staatlichen Abschluss, mit dem euch alle Türen offen stehen. Ihr profitiert lediglich von den speziellen, auf eure Bedürfnisse zugeschnittenen Inhalte und den weiteren Vorteilen, die es an staatlichen Hochschulen so nicht gibt.

Ich habe euch bereits zwei Mal ausführlich von meinen Erfahrungen an der EMBA in Düsseldorf berichtet. Zum einen habe ich euch hier von meinen ersten Erfahrungen an der Akademie erzählt und nach meinem Studienende 2016 noch einmal einen XXL-Beitrag zu all euren Fragen – von Auswahl über Bewerbung, Klausuren, Ablauf des Studiums, Praxisprojekte und Bachelorarbeit – geschrieben. Lest euch sehr gerne, gerade wenn ihr selbst aktuell mitten im Abitur steckt und euch für einen Bachelor-Studiengang ab Herbst entscheiden möchtet, den ausführlichen Beitrag durch – da dürften keine Fragen offen bleiben (und wenn doch, dann hinterlasst gerne einen Kommentar!).

Drei Studiengänge, beliebig viele Studienrichtungen

Das besondere an der EMBA ist auch, dass es drei Bachelor-Studiengänge zur Wahl gibt, ihr euch jedoch bereits vor dem Studium für eine Studienrichtung entscheidet, welcher sich dann durchs ganze Studium und insbesondere durch das vierte Semester zieht.  Heute habt ihr wirklich eine riesige Auswahl, sodass wirklich für jeden, der “irgendwas mit Medien” studieren will, etwas dabei sein wird. Vielleicht begeistert ihr euch ja für eine der verschiedenen Studienrichtungen – online könnt ihr natürlich kostenlos das entsprechende Infomaterial bestellen.

Die Studiengänge nennen sich Angewandte Medien, Business Management und Digital Business Management – und sind jeweils noch einmal in vier bis sieben Studienrichtungen unterteilt.

Angewandte Medien

  • Kommunikations- und Medienmanagement (meine Studienrichtung im Bachelor!)
  • Sport-, Event- und Medienmanagement
  • Digital Design und Management
  • Musik- und Konzertmanagement

Business Management

  • Mode-, Trend- und Markenmanagement
  • Internationales Marketing und Management
  • Tourismus-, Hotel- und Eventmanagement
  • Internationales Hotel-, Resort- und Cruisemanagement
  • Wirtschafts- und Werbepsychologie

Digital Business Management

  • Digital Marketing Management
  • E-Commerce und Digital Retail Management
  • Smart und Mobility Management
  • Digital Sports und Health Management
  • Digital Business Management
  • Digital Technology Management
  • Big Data Management

Ich habe ja gesagt, es gibt wirklich unzählige, spezifische Studienmöglichkeiten… ich muss zugeben, dass ich heute wahrscheinlich nicht mehr Kommunikations- und Medienmanagement wählen würde, obwohl es vermutlich nach wie vor am ehesten zu meinen Zielen passt. Schon damals fand ich Internationales Marketing und Management interessant. Heute würde ich wohl einen der neuen Schwerpunkte wie Internationales Hotel-, Resort- und Cruisemanagement (klingt super interessant, wie ich finde) oder Wirtschafts- und Werbepsychologie studieren. Der ganz neue Studiengang Digital Business Management klingt fast durch die Bank weg für mich interessant – ich hätte mich dort wohl klassisch auf Digital Marketing Management oder E-Commerce spezialisiert. Die Möglichkeiten sind wirklich sehr, sehr groß und ich finde es fast schade, dass ich jetzt im Sommer komplett durch mit Studieren bin…

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar kleine Tipps zur Studienwahl, insbesondere für ein Studium in den Medien geben. Ich weiß, dass ein Privatstudium und somit ein solch spezielles Studium nicht für jeden in Frage kommt – aus welchen Gründen auch immer. Trotzdem kann ich euch einen Blick auf die Homepage oder das Gespräch auf der Messe nur empfehlen – vielleicht eröffnen sich euch völlig neue Möglichkeiten und ihr entdeckt euren Traumstudiengang. So oder so drücke ich euch, die ihr an einem solch spannenden Scheideweg eures Lebens steckt, ganz fest die Daumen für eure Zukunft <3

// In freundlicher Zusammenarbeit mit der EMBA – Europäische Medien- und Business-Akademie

12 Kommentare

  1. 11. Juni 2018 / 18:00

    Klingt auch nach sehr interessanten und guten Studiengängen. Als ich damals mein Abi in der Tasche hatte, war das Angebot hier in der Gegend auch noch nicht groß bzw. komplett überlaufen. Ich habe mich dann zunächst für eine Ausbildung entschieden und studiere jetzt noch Onlinekommunikation – auch ein Studiengang mit einem sehr hohen Praxisanteil, was mir nach der Ausbildung auch wichtig war.

    • Vivien
      Autor
      11. Juni 2018 / 19:09

      Das klingt aber auch sehr gut und interessant, Onlinekommunikation ist ja am Ende auch sehr in Richtung meiner Studiengänge! :) Ich finde auch, dass das Angebot wirklich rasant gewachsen ist die letzten Jahre – natürlich auch abhängig von dem krassen Wandel der Medienlandschaft! :) Finde das persönlich ganz toll, weil es eben viel speziellere Angebote gibt!

  2. Tia
    14. Juni 2018 / 9:58

    So schöne Bilder <3 Und danke für die Tipps :D Will zwar in Richtung Germanistik und Sprachen, aber trotzdem interessant, welche Schritte man so durchlaufen kann! :)

    • Vivien
      Autor
      16. Juni 2018 / 17:16

      Danke dir :) ja, ich denke auch, dass die Schritte für die meisten Studiengänge übergreifend gelten und man sich trotzdem etwas davon mitnehmen kann, wenn man noch gar keine Ahnung hat! :) Übrigens hast du einen sehr coolen, außergewöhnlichen Namen :D!

  3. Jule
    15. Juni 2018 / 8:13

    Vielen Dank für die tollen Tipps :) Ich will in Richtung Mode-Journalismus gehen und finde leider, dass da das normale staatliche Journalismus viel zu oft in die für mich falsche Richtung geht – und wie du schon sagst, hab keine Lust, tausend Inhalte zu lernen, die mich nicht interessieren. Ich glaube zwar, die EMBA hat da auch nicht das richtige im Angebot, aber vielleicht ja eine andere private :) Danke jedenfalls für deine Mühe!

    Liebst, Jule

    • Vivien
      Autor
      16. Juni 2018 / 17:14

      Gerne doch! :) Ja, da hast du recht – vielleicht findest du ja das richtige für dich, aber ich finde auch in jedem Fall, dass es besser ist, da etwas spezielleres zu studieren! :)

  4. Anna Sofie
    15. Juni 2018 / 9:46

    Hallo.

    Danke dir erstmal für deine sehr ausführliche Antwort beim letzten Post.
    ich werde mir morgen woh auch die EMBA in HH mal anschauen. Einfach um zu wissen, wie es dort aussieht, ob überhaupt noch Studienplätze für den Studiengang den ich gerne machen möchte frei sind etc. Bin sehr gespannt.

    Ich habe übrigens irgendwie gelesen, dass es an der EMBA keine Hausarbeiten oder ähnliches gibt. Stimmt das? un die Semesterferien variieren ja laut Website je nach Studienrichtung etc. Wann hattest du Semesterferien und wie lange wenn ich fragen darf :-)?

    Liebe Grüße nochmal!

    • Vivien
      Autor
      15. Juni 2018 / 10:20

      Hey liebe Anna,

      klar, gerne doch! :) Mach das mal, das wird dir bestimmt ein ganzes Stück weiterhelfen.

      Richtig, Hausarbeiten mussten wir nicht schreiben. Wir hatten glaube ich in einem Modul mal eine begleitende Arbeit, die aber nur ein paar Seiten lang und nicht wissenschaftlich war. Eher wie eine Beschreibung des Projekts. Die einzige Arbeit die wir schreiben mussten, war dann am Ende die Bachelorarbeit.

      Und die Semesterferien sind nur minimal abhängig vom Studiengang, es starten auf jeden Fall alle zum Sommer und Winter gleichzeitig ins neue Semester, vorher ist dann soweit ich weiß, höchstens mal ne Woche Differenz. Ich hatte glaube ich immer so 5,6 Wochen Ferien, also wie in der Schule. Wenn du eine Klausur nicht bestehst, ist es so, dass du sie am Anfang der Ferien nachschreiben musst, dafür wird zwar ein individueller Termin gefunden, allerdings ist dieser auch abhängig davon, ob auch andere durchgefallen sind. Ich habe nie eine Klausur nicht bestanden, deshalb weiß ich nicht ganz genau, inwieweit das mitten in die Ferien fällt, aber so ungefähr! :) Wenn du alles bestehst, hast du aber ganz normal die 6 Wochen :) (ich meine, im Sommer sind es sogar 7?)

      Bin gespannt was du sagst und wie du dich entscheidest :)

  5. 24. Juli 2018 / 20:30

    Hallo liebe Vivien,

    ich melde mich noch einmal.
    Ich habe letzte Woche meine Bewerbung abgeschickt für die EMBA in Hamburg und muss nun einen Termin für das Gespräch und den Test machen.
    Hast du irgendwelche Tipps für den Test? Bisher habe ich überall gelesen und gehört, dass der gut zu schaffen ist und man sich nicht verrückt machen soll. Aber ich bin generell immer etwas nervös wenn es um so etwas geht.

    Außerdem: was trägt man zu dem Gespräch? Ganz normale Bewerbungsgespräch-Kleidung oder geht man da ganz normal in Alltagskleidung hin :-)?

    Und Glückwunsch, dass du deine Materarbeit nun fertig gestellt hast. Jetzt kannst du endlich den Sommer richtig genießen!

    Grüße.

    • Vivien
      Autor
      25. Juli 2018 / 11:27

      Hey liebe Anna! :) Schön, dass du dich beworben hast und dass es offensichtlich in erster Instanz geklappt hat! :)

      Ich kann die Meinungen, die du gehört und gelesen hast nur bestätigen: mach dich nicht verrückt! Ich weiß, dass man immer etwas aufgeregt vor solchen Tests ist und eben nicht weiß, was auf einen zukommt, aber mit gutem Allgemeinwissen, Kenntnissen aus dem Abitur in Deutsch, Englisch und Mathe und einfach ein bisschen Kreativität schafft man das wirklich mit links. Es gibt verschiedene Themenbereiche, in denen du dann jeweils eine bestimmte Punktzahl erreichen musst. Vorbereiten kann man sich meiner Meinung nach nicht wirklich darauf, weil z. B. Mathe eher logisches, räumliches Denken und Deutsch Fremdbegriffe ergänzen und so was ist. Also wirklich nichts, was man irgendwie üben könnte. Ich habe den Test damals direkt nach dem Abitur bzw. während meines Abiturs gemacht und das war echt kein Thema.

      Was die Kleidung betrifft, würde ich einen gesunden Mix wählen. Du musst nicht super schick in Kostüm oder feiner Hose und weißer Bluse hingehen, ich würde aber auch nicht zu T-Shirt und ausgelatschten Sneakern greifen :) Wenn du das Gespräch die nächsten Tage hast, ist vielleicht ein hübsches Sommerkleid (nicht zu kurz, kein tiefer Ausschnitt) und flache Sandalen eine gute Idee, oder eine schöne Sommerhose und ein etwas feineres Top oder so etwas :) So, dass du dich wohl fühlst und einfach angezogen aussiehst. Am Ende läufst du ja dort auch herum wie ein normaler Student und nicht wie in einer Anwaltskanzlei, also wieso für das Gespräch komplett verkleiden? :)

      Ich drücke dir die Daumen und würde mich natürlich freuen, wenn du mir Bescheid gibst, ob es geklappt hat! :)

      Liebe Grüße,
      Vivien

  6. Anna Sofie
    1. August 2018 / 13:49

    Hallo Vivien,

    ich hatte gestern mein Gespräch und den Test. Das Gespräch lief sehr gut, hat sie im Nachhinein auch gesagt, also dass sie ein sehr positives Gefühl bei mir hat. Allerdings fand ich den Test teilweise echt … na ja :-D. Ich weiß dass ich manche Dinge definitiv falsch haben werde und bin einfach gespannt ob ich genügend Punkte erzielt habe.
    Die Ergebnisse erhalte ich postalisch wohl nächste Woche (nehme ich an). Sie hat auch gefragt ob sie mir sonst schon vorab eine Email schicken sollen, aber ich habe morgen Geburtstag und habe Angst, dass es eine Absage ist und es mir dann mein ganzes Wochenende ruiniert :-D.

    Darfst also gerne noch Daumen drücken ;)!
    Sonst hoffe ich, du kannst den Sommer genießen.

    Grüße,
    Anna Sofie

    • Vivien
      Autor
      1. August 2018 / 16:06

      Hey liebe Anna Sofie! Schön, dass das Gespräch gut verlaufen ist! :) Wegen des Tests – warte erst mal ab! Vielleicht wiegt das Gespräch ja am Ende mehr, und vielleicht hast du ja auch besser abgeschnitten als du denkst :) Ich wünsche dir erst mal einen schönen Geburtstag und halte mich sehr gern auf dem Laufenden, wie es weiter ging :)

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