Travel: Palma de Mallorca – Travel Diary

This is a Shoutout to Shorttrips! Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich weiß Kurztrips von wenigen Tagen immer mehr zu schätzen. Noch vor ein paar Jahren konnten die Urlaube nicht lang genug sein – sechs Wochen Backpacking in Thailand? Gefühlt zu kurz; will man doch so viel sehen! Ich schließe längere Reisen in der näheren Zukunft keineswegs aus, nur bedauerte ich früher jede Reise um ihre Länge, wenn sie denn unter einer Woche war, und war schon vor Reiseantritt traurig, dass es so schnell vorbei sein würde. Das hat sich definitiv geändert; zum einen kann und will ich die Arbeit derzeit nicht wochenlang am Stück liegen lassen, zum anderen merke ich immer häufiger, wie viel mir schon zwei, drei, vier Tage raus aus dem Alltag und rein in den Tapetenwechsel und bestenfalls in spannende Städte, in die Sonne oder einfach in ein schönes Hotel mir geben. An Kraft, an neuer Motivation, an ewig währender Vorfreude. 

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Seitdem etwa ab Januar klar war, dass ich im Mai für vier Nächte nach Palma de Mallorca nachfliegen würde, nachdem mein Freund bereits ein paar Tage Triathlon-Training hinter sich hatte, wuchs die Lust auf Sonne, ein paar Tage „quasi offline“ sein und Quality-Time in Spanien stetig an. Heute möchte ich euch ein bisschen über unseren Kurzurlaub im schönen – und by the way völlig unterschätzten – Palma de Mallorca berichten, ein paar Restauranttipps mit euch teilen und einfach ein wenig Urlaubsstimmung verbreiten.

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Mittwoch, 26.04. & Donnerstag, 27.04.

Flüge

Ich bin Mittwochabend nach der Uni von Hamburg aus nach Palma de Mallorca geflogen. Ich kam zwar erst gegen 22:30 Uhr an, tatsächlich hatte es sich aber preislich und somit auch von der gemeinsamen Zeit her eher gelohnt, eine Nacht mehr dort zu schlafen, als erst am nächsten Morgen zu fliegen. Ich bin die knapp drei Stunden mit Ryanair geflogen; bekanntermaßen eine sehr einfache Airline. Es war ein bisschen wie Busfahren, aber für die Kürze des Fluges definitiv auszuhalten. Ich habe versucht, die ständigen Wege der Stewardessen durch den Gang (Essen, Trinken, Müll einsammeln, Boardshop, Rubbellose…) zu ignorieren und arbeitete stattdessen lieber an Fotobüchern weiter. Übrigens ein absoluter Tipp von mir, da man auf den meisten Flügen ja kein Internet hat und für heruntergeladenen Softwares auch keines braucht und Fotobücher eben viel Zeit benötigen, die man auf Flügen sowieso übrig hat.

Gebucht habe ich übrigens am 01. März, also knapp zwei Monate vor Abflug, zu einem Preis von 181€ für Hin- und Rückflug Nonstop, inklusive 20kg Gepäckstück (da ich geplant noch einiges von meinem Freund mitgenommen habe) und somit auch Priority Boarding, welches bei einer solchen Buchung inklusive war. PB hieß in dem Fall nur, dass man als erstes das Flugzeug betreten durfte und somit weniger Gedrängel und herumstehen im Gang auf sich nehmen musste.

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Hotel

Mit einem Hinflug am Mittwochabend und einem Rückflug am Sonntagnachmittag hatte ich knapp dreieinhalb Tage Urlaub. Leider hatte ich etwas Pech, denn während das Wetter vor meiner Anreise richtig gut war und durchgehend 23-26 °C und Sonne pur bot, empfingen mich am Donnerstagmorgen Sturm, Regen und 12 °C. Die folgenden Tage waren etwas besser, so richtig gut wurde es leider erst wieder nach meiner Abreise. Da Freitag und Samstag für einen Städtetrip super waren, konnte ich den einen, ‚verlorenen‘ Tag verschmerzen.

Der Vorteil am donnerstäglichen Schietwetter? Wir konnten unser sehr gutes Hotel in vollen Zügen nutzen. Ich liebe schöne Hotels mit gewissen Annehmlichkeiten und finde es besonders bei Städtetrips oft schade, dass man das Angebot häufig nicht richtig ausnutzen kann, weil man sowieso nur zum Duschen und Schlafen dort ist. Durch das schlechte Wetter haben wir bis auf zwei kleine Besorgungen den gesamten Tag im Hotel verbracht, schön gefrühstückt, entspannt, den schönen Wellnessbereich genutzt und den Roomservice bestellt. Bis auf letzteren waren wir komplett zufrieden, besonders für meinen Freund, der die Tage vorher intensiv Sport auf der Insel gemacht hatte, war der Tag „off“ mal wirklich erholend.

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Wir haben übrigens im LTI Llaut Palace gewohnt, welches erst im Dezember 2016 eröffnet wurde. Mit 5 Sternen in der Landeskategorie bot es einige Annehmlichkeiten und war auch sonst richtig schick und mit Liebe zum Detail designed. Das Frühstück war lecker und abwechslungsreich und auch wenn wir die Poolanlage aufgrund der Temperaturen nicht nutzen konnten, war auch diese schön angelegt. Auf dem Dach des Hotels befindet sich ebenfalls eine Art Infinitypool mit toller Aussicht, im Keller ein großer Spa-Bereich mit Pool, Jacuzzi und mehreren Saunen und Dampfbad.

Adresse & Website

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Freitag, 28.04.

Den Freitag hatten wir wieder Glück mit dem Wetter. Bei sonnigen 19-22 °C ist ein Tag in der Altstadt Palmas perfekt – wenn die Sonne schien, konnte man problemlos im T-Shirt herumlaufen, ansonsten war ich mit langer Hose, meinem kurzärmligen Crop-Sweatshirt und Jeansjacke perfekt gekleidet.

Ich war nur als kleines Kind in Palma de Mallorca, in weiteren Urlauben in meiner Jugend gingen nur die Flüge stets nach PMI, den klassischen Ballermann-Urlaub habe ich nie gemacht und stattdessen zwei Mal in Cala Ratjada im Osten der Insel gewohnt. Somit hatte ich ein bestimmtes Bild im Kopf, welches im Grunde nur von El Arenal in den Abendstunden bestätigt wurde. Wir waren jedoch ganz zu Beginn der Saison da und es war noch wirklich sehr ruhig am Ballermann.

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Plaza de la Reina, La Almudaina, Passeig des Born

Wovon ich wirklich überrascht war, war die Altstadt Palmas. So schöne, kleine Gassen, spanisches Flair, mediterrane Farben und Architektur, ein nettes Lokal neben dem nächsten. Ich finde es schade, dass die Stadt einen absoluten Partyruf hat und man gefühlt komisch angeschaut wird, wenn man kundtut, der nächste Trip ginge nach Palma. Immerhin gibt es super schöne Ecken, Tapasbars, kleine Boutiquen, Cafés und auch einiges an Kultur zu sehen. Vielleicht kommt es nur mir so vor, weil ich selbst die Stadt nie auf diese Art erkundet habe und deshalb ein bisschen überrascht war.

Wir sind von El Arenal mit dem Bus zur Plaza de la Reina gefahren und haben unsere kleine Tour am Brunnen gestartet. Wir sind kurz hoch zum Königspalast La Almudaina gelaufen und haben die Aussicht über die Stadt und zum Hafen hin genossen. Von dort aus ging es zum Yachthafen, an welchem sogar gerade eine Ausstellung stattfand, welche wir jedoch ausgelassen haben und lieber auf eigene Faust die Gegend erkundet haben.

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Um ehrlich zu sein haben wir uns die meiste Zeit einfach treiben lassen, keine besonderen Ziele angesteuert oder bestimmte Sehenswürdigkeiten angesehen. Wir sind durch die kleinen Gassen geschlendert, haben in der ein oder anderen Boutique vorbei geschaut, uns Serrano-Schinken und ein Eis auf die Hand geholt und in einem Café für einen Latte Macchiato pausiert. Eine Allee, die mir im Kopf geblieben ist und welche wir öfter passiert haben, ist die Passeig des Born, welche inmitten des Luxus-Viertels gelegen ist. Die Geschäfte haben uns nicht interessiert, aber man konnte dort schön im Schatten entlang schlendern, den Schaustellern zuschauen und das Eis auf der Hand essen.

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‚Iceberg Gelats‘ & Tapasbar ‚La Cueva‘

Apropos Eis, ich habe gleich einen Tipp für euch: Iceberg Gelats, eine Eisdiele mit mehrfach zum ‚Besten Eis der Welt‘ prämierten Eis, geführt von einem deutsch-spanischen Ehepaar und gleich dreimal in Palma vertreten. Es gibt 80 wirklich leckere, teils sehr ausgefallene Sorten – ich hatte unter anderem Ziegenkäse-Honig, Zitrone-Basilikum und Lavendel, neben den Klassikern gab es z.B. noch Lakritz mit Waldfrucht, Schwarzer Sesam oder Mohn-Marzipan. Wir waren in zwei Tagen mehrfach in der Eisdiele direkt in der Nähe der Plaza de la Reina.

Adresse, Website, Preise

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Ganz dringend empfehlen kann ich euch auch eine bestimmte Tapasbar in Palma de Mallorca: ‚La Cueva‘. Die Tapasbar befindet sich ebenfalls direkt an der Plaza de la Reina in einer Seitengasse und gegenüber der Eisdiele. Mein Freund fliegt seit Jahren zum Training nach Mallorca und jedes Jahr geht es mindestens einmal in jene Tapasbar – ein Ort, den er mir unbedingt vorstellen wollte. Er hat keinesfalls untertrieben, als er das Restaurant als wahnsinnig gut und lecker darstellte. Ich liebe Tapas und kann definitiv einen guten Vergleich ziehen mit anderen Lokalen, in denen ich bereits war. Ich liebe Datteln im Speckmantel, Meeresfrüchte, Chorizo, Brot, Aioli und Oliven, Serrano-Schinken, Pimientos und die vielen, anderen Leckereien und kann dafür ‚La Cueva‘ uneingeschränkt und mit großem Lob empfehlen. Wenn ich euch erzähle, dass wir am nächsten Tag in größerer Gruppe gleich noch mal da waren, bekräftigt das vielleicht meine Aussage…

Adresse, Website, Preise

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Samstag, 29.04. & Sonntag, 30.04.

Den Samstag haben wir ausgeschlafen, gefrühstückt und sind im Anschluss in El Arenal geblieben, um die Promenade entlang zu laufen, Fotos zu machen und einen Kaffee in einem Café am Strand zu trinken. Ihr merkt, wir sind den Kurzurlaub wirklich super entspannt und ohne großartige Ausflüge oder To Do’s angegangen – einfach mal ein paar Tage off, im wahrsten Sinne des Wortes. Zum Mittagessen besuchten wir eine andere Strandbar und schauten Fußball, bevor es am Abend entspannt erneut nach Palma ging.

Wie oben erwähnt haben wir auch an diesem Abend in der Tapasbar ‚La Cueva‘ gegessen, diesmal gemeinsam mit ein paar der Trainingsfreunde meines Freundes. Der Vorteil an einer größeren Gruppe? Wir konnten noch einiges mehr ausprobieren. Natürlich gab’s im Anschluss wieder ein Eis von Iceberg – what else?

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Wir haben den Abend übrigens im Megapark ausklingen lassen – ja, ihr hört richtig. Ich wollte es mir nicht nehmen lassen und wenigstens mal vorbei schauen. An dem Samstag war der große Boxkampf von Klitschko, welcher dort natürlich ausgestrahlt wurde. Nach ein paar Bier und ein paar mitgegrölten Schlagern (da schlägt mein Karnevals-Rheinländer-Herz in mir) entschieden wir uns jedoch gegen eine ausufernde Partynacht und für mehr Zweisamkeit am letzten Abend.

Sonntag frühstückten wir in Ruhe, verließen das Zimmer und fuhren zeitig zum Flughafen in Palma. Unser Flug ging gegen 14 Uhr, weshalb wir uns entspannt und ohne Stress aufmachen konnten.

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Fazit?

Wie eingangs erwähnt geben mir solche Kurztrips wahnsinnig viel Kraft und Energie. Die Vorfreude darauf war riesig, mal ein paar Tage in der Sonne und qualitativ mit meinem Freund zu verbringen. Anfangs war ich ob der Wetterlage etwas enttäuscht, letzten Endes haben wir wirklich alles aus jedem Tag herausgeholt und die Vorteile genutzt, die die verschiedenen Wettersituationen für uns bereit gehalten haben. Ich habe endlich einen richtigen Eindruck von Palma bekommen und kann bestätigen, dass man gut und gerne dort ein paar entspannte Urlaubstage verbringen kann – auch fernab von Party, Ballermann und Co. Da mein Freund jedes Jahr ein paar Tage zum Sport machen dort ist, ist jetzt schon sicher, dass ich auch 2018 im Frühjahr nachfliegen werde. Das nächste Mal wollen wir wohl für 1,2 Tage einen Mietwagen nehmen, um in meinem Fall ein wenig das Umland zu erkunden. Besuche bei ‚La Cueva‘ und ‚Iceberg‘ sind jedoch jetzt schon obligatorisch…

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