Lifestyle: Thanks 2013 – A Last Goodbye
Ein letzter Blick zurück auf ein ereignisreiches Jahr – denn heute ist das Neue genau eine Woche alt, genug Zeit also, um ein wenig zu reflektieren.
Letztes Jahr ist unheimlich viel passiert. Ereignisse, auf die ich in ein paar Fragen, welche ich mir bei der lieben Luise gemopst habe, eingehen möchte. Auch nehme ich mir an ihrem Post ein Beispiel und bebildere das ganze mit ein paar Impressionen aus der für mich so wichtigen, großen Zweitausendunddreizehn. Here we go!
Bester Song
Jede Situation bei mir hat einen Soundtrack. Mirrors von JT gehört zu keiner, sondern zieht sich passenderweise durch das gesamte Jahr, gedanklich stehts abgestimmt auf die Geschehnisse.
Bester Film
Das ganze Jahr wurde auf ‚Die Tribute von Panem – Catching Fire‘ hingefiebert, also what else? Vor wenigen Tagen sah ich ‚Butterfly Effect‘ und war begeistert!
Beste Serie
Neuentdeckt wurde Pretty Little Liars, aus Zeitmangel bin ich immer noch dran. Ansonsten wurden All Time Favourites wieder und wieder angeschaut.
Bestes Buch
Diverse Fitzek-Werke, ansonsten kam ich nur dazu, endlich die Shades of Grey-Reihe zu beenden, durch die ich mich teilweise gequält habe.
Bestes Essen
Immer: Mama! Aber eines steht fest – nichts ist schlimmer als das Essen im Hotel in Cala Ratjada auf Mallorca. Hilfe..
Mehr ausgegeben oder weniger?
Im Anbetracht des eigenen Verdienstes vermutlich jedes Jahr mehr – mit dem Geld verdienen kommt auch das Geld ausgeben, oder wie war das?
Haare kürzer oder länger?
.. noch länger?
Zugenommen oder abgenommen?
Mein Gewicht schwankt immer in einer drei kg-Spanne, die stets im Winter seinen Höhepunkt und im Sommer seinen Tiefpunkt hat. Heißt, es dürfte, gemessen am letzten Januar, etwa gleich geblieben sein. Langweilig..
Das vorherrschende Gefühl 2013
„Was passiert als nächstes?“ – im positiven Sinne, das letzte Jahr war von vorne bis hinten ereignisreich.
Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinen Mädels, meiner ‚Clique‘
Der schönste Moment
Das Ergebnis von vierzehn Jahren Arbeit in Händen zu halten – mein Abiturzeugnis
Der witzigste Moment
Der Ägyptenurlaub in seiner Gesamtheit
Spruch des Jahres
‚Heute machen wir… waaas!‘
Der schlimmste Moment
Ja, auch wenn ich im nachhinein froh bin, dass ein neuer Lebensabschnitt begonnen hat: zu akzeptieren, dass die Schulzeit, zu der stets eine Art Hassliebe bestand, nun endgültig hinter einem gelassen wird.
Die größte Überraschung
Wie schnell sich Dinge ändern können.
Die größte Enttäuschung
Wie sehr man sich in einem Menschen täuschen kann.
Das größte Abenteuer
Das ganze Jahr in sich – mein Abitur und alles was damit zu tun hatte, die Studiumssuche und -wahl, der Beginn besagten Studiums, neue Leute, der Tapetenwechsel durch Urlaube und Kurztrips, das Holifestival..
Das größte Erfolgserlebnis
Abiabiabiabituuuur
Der größte Schock
Der unerwartete Umzug wichtiger Lieblingsmenschen
Nochmal erleben
Die Mottowoche – unwiederbringbar, leider
Wort des Jahres
‚Woooooooow‘
Stadt des Jahres
London und München, meine letztjährigen Kurztrips. Und Düsseldorf, das ich glücklicherweise nun fast täglich besuche..
Erkenntnis des Jahres
.. handelt bei mir wohl vom selbst erreichen und Erwachsen werden.
Jemand besonderen kennen gelernt
Und wie!
2013 gelernt
Alle befürchteten Veränderungen ängstigten mich ein Stück weit, und waren am Ende das beste, was passieren konnte. Veränderungen sind gut. Ich habe gelernt, sie zuzulassen, anzunehmen, unweigerlich zu akzeptieren und lieben zu lernen.
2013 vermisst
Absolut nichts.
2013 aufgehört
mit ihm.
2013 begonnen
Mein Leben in konkrete Bahnen zu lenken, was erst nach dem Abitur und mit Beginn der Studiumswahl so richtig möglich war.
2013 zum ersten Mal gemacht
Eine lange Strecke Bahn gefahren. München Düsseldorf
2013 nach langer Zeit wieder gemacht
Ich habe meinem geliebten London einen Besuch abgestattet, see you soon, schöne Stadt!
2013 gar nicht gemacht
getrauert!
Davon möchte ich mehr
Zeit! Zeit für Urlaube, Kurztrips; Zeit für mich, die Familie, die Weiterbildung, die Kreativität – ich habe ein Zeitproblem, ich hätte gerne eine Flatrate für mehr Stunden.
Auf einen Moment nicht verzichten
Der Weg aus der mündlichen Abiturprüfung war unglaublich – Freiheit! Noten? Egal! Unabsehbar viele Monate frei – die am Ende gar nicht mal so unendlich waren – bevor der Ernst des Lebens wieder beginnt.
Der Augenblick, als meine drei Freundinnen und ich am ägyptischen Pool auf unsere Abiturergebnisse gewartet haben, war allerdings auch ziemlich unvergesslich.
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Meine Mottowoche, erste Impressionen meines Studiums und der Digitalk-Shoot
Für 2014 nehme ich mir vor…
Ehrgeizig zu sein und zu bleiben – in allen Bereichen. Zu Arbeiten, sowohl für die Uni, als auch im Nebenjob. Mich weiterzuentwickeln, auch was diesen Blog betrifft. Zu reisen, an Orte, die ich bisher nicht sah. Viel Neues zu lernen, und darüber mich nicht zu vergessen.
Was erwarte ich von 2014?
Dass meine Erwartungen und Vorsätze erfüllt werden – denn das liegt ja nicht nur an mir.