Travel & Outfit: Strolling through Palma with Adidas NMD & Headband

Gerade eben erst habe ich „Another Day of Sun“ aus dem La La Land-Soundtrack gehört – passt der Titel nicht hervorragend zu den heutigen Fotos? Ich habe mich seit Produktion dieser Fotostrecke darauf gefreut, euch dieses Outfit zu zeigen. Meinen zweiten Mallorca-Look (den ersten findet ihr hier); um genau zu sein mein Outfit, um sowohl tagsüber, als auch am Abend die schöne Altstadt Palma de Mallorcas zu erkunden.

Für mich muss ein Look, der für einen ganzen Tag inklusive Abendstunden herhalten muss, verschiedene Faktoren abdecken. Bei genauerer Überlegung bin ich auf drei Aspekte gekommen, nach denen ich auch in Zukunft meine Städtetrip-Outfits planen werde. Gleich vorweg: Dieses Outfit erfüllt für mich alle drei Punkte, wir können es also als Erfolg verbuchen, meint ihr nicht?

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1. Es muss bequem und praktisch sein

Völlig logisch – was könnte wichtiger sein? Wenn man den ganzen Tag in einer Stadt unterwegs ist, im besten Fall die meisten Wege zu Fuß erledigt, um möglichst viel sehen zu können, dann ist nichts wichtiger als ein bequemes Outfit. Mode ist nicht immer nur schön, sondern häufig leider auch ein wenig unpraktisch. Ich möchte nicht darauf achten müssen, dass man beim Treppensteigen in schönen, verwinkelten Gassen nicht meine Unterwäsche unterm kurzen Rock sieht. Ich will nicht stets die Hände frei haben müssen, um beim kleinsten Wind mein luftiges, knappes Kleidchen festhalten zu können. Ich möchte keine ziependen, drückenden Kleidungsstücke tragen, nichts im Minutentakt an die rechte Stelle rücken müssen oder mich gar mit hohen Absätzen abquälen.

Der letzte Punkt ist eigentlich der Wichtigste: Das Schuhwerk. Und da kann ich aus tiefster Überzeugung und von ganzem Herzen diese Schuhe – schwarze Adidas NMD – empfehlen. Ich bin ehrlich – als Footlocker mich bat, mir ein Paar Sneaker auszuwählen, fiel meine Wahl auf ein anderes Paar. Nachdem dieses leider zum entsprechenden Zeitpunkt nicht verfügbar war, schickte ich kurzerhand meine Alternativen rüber – alle mit der gleichen „Präferenz“, sprich ich wollte einfach überrascht werden, was bei mir ankommt.

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In dem Moment, das Paket bei mir ankam und ich die Adidas NMD entdeckte, habe ich mich gefreut – ich mochte den lässigen Look, die Verarbeitung ohne Nähte und generell die ganze Aufmachung des Schuhs. Ich beschäftige mich nicht mit jeeedem Trend, der gerade en Vogue ist und habe erst danach festgestellt, dass das Modell Adidas NMD R1 gerade ziemlich beliebt und ganz neu ist. Beim Reinschlüpfen war ich umso begeisterter – ich lüge nicht, wenn ich behaupte, dass es die bequemsten Sneaker sind, die ich je getragen habe. Ich habe generell gute Erfahrungen mit Adidas gemacht, aber diese Schuhe sind wirklich wahnsinnig leicht, angenehm am Fuß mit gutem Fußbett und haben durch die nahtlose Verarbeitung einfach einen echt hohen Komfort-Faktor. Ich bin mit ihnen mehrfach geflogen, lange Zug gefahren, den ganzen Tag durch Palma de Mallorca und letztes Wochenende durch Freiburg gelaufen und hatte nicht einen Moment müde Füße, Schmerzen oder Druckstellen bzw. Blasen. Eine absolut ehrliche und uneingeschränkte Empfehlung meinerseits – ich hätte es vorher auch nicht gedacht. Aktuell spiele ich sogar mit dem Gedanken, mir ein weiteres Paar zu bestellen.

(Dieses Paar Adidas NMD in genau dieser Farbkombination ist übrigens ein Footlocker Exklusive, also nur dort zu bestellen. Ich habe mich für eine 38 entschieden und sie passen perfekt. Meine normale Schuhgröße ist eine 37,5 – ich pendele also immer zwischen 37 und 38.)

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Zusammenfassend kann ich – natürlich in großer Abhängigkeit vom Schuhwerk – behaupten, dass mein Outfit das Kriterium No. 1 – bequem und praktisch zu sein – absolut erfüllt. Ich habe die perfekten Schuhe gewählt, um den ganzen Tag mit ihnen durch Palma zu stromern, ich hatte eine lange Hose an, die kühleren Winden standhielt und sehr bequem war. Mein Oberteil war super lässig und nicht einengend oder ist ständig verrutscht, wurde es zu kühl konnte ich schnell die Jacke überwerfen. Ein Hoch natürlich auch auf meinen neuen Turnbeutel – was ist praktischer, als die ganze Zeit die Hände frei zu haben, um mit Kamera oder iPhone bewaffnet fotografieren zu können, das Eis in der anderen Hand zu halten und sich nicht darum kümmern zu müssen, dass der Henkel der Tasche nicht von der Schulter rutscht. Außerdem kann man bei einem Turnbeutel fast sicher sein, dass in einer belebten Stadt wie Palma nichts geklaut wird – schließlich ist er nur gut zu öffnen, wenn man ihn absetzt.

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2. Zwiebellook for the Win!

Ein Punkt, der besonders wichtig ist, wenn man einerseits in wechselhaften Temperaturen unterwegs ist, wie wir sie noch Ende April in Palma hatten, und andererseits nicht nur tagsüber, sondern bis in den Abend hinein Zeit in einer Stadt verbringt, ohne noch mal ins Hotel zurück zu kehren, ist der Zwiebellook. Wir hatten leider ein kleines Wettertief während unseres Kurztrips nach Palma – zwei meiner drei Tage hatten wir Glück und wurden immerhin mit 18-20 Grad gesegnet, was in der Sonne sehr sehr angenehm und eigentlich perfekt für einen entspannten Gang durch die Stadt war. Trotzdem wurde es zwischendurch, wenn die Sonne mal kurz weg war, kühler und ich musste meine Jacke wieder anziehen. Auch am Abend hat es sich ziemlich abgekühlt, was im Hochsommer in Spanien ja absolut kein Problem ist.

Zwiebellooks sind kein Geheimnis mehr und es macht einfach super viel Sinn, mehrere Schichten zu tragen, die man im Zweifel ablegen oder wieder anziehen kann, wenn das Wetter sich ändert. Ich habe natürlich nicht zehn verschiedene Lagen getragen, aber war schon dankbar, dass ich etwas Kurzärmliges mit einer Jacke darüber gewählt hatte und nicht z.B. einen langärmligen Pullover anhatte, welcher mir keine Möglichkeit geboten hätte, etwas dem Wetter nach anzupassen.

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3. Still a Blogger – der Stylefaktor

„Wer schön sein will muss leiden“ gilt schon lange nicht mehr, erst recht nicht in einer solchen Situation. Vielleicht musste ich erst erwachsen werden (bin ich das jemals?) um zu kapieren, dass bequeme Looks > sich abquälen stehen. Außerdem heißt bequem ja nicht gleich, in Funktionshose und Trekkingsandalen herumlaufen zu müssen. Erst am Wochenende haben wir Mädels darüber gelacht, wie wir mit 16,17 ausnahmslos in 14cm hohen Stiletto-Highheels feiern gegangen sind, und jetzt sogar oft zu Sneakern oder anderen, sehr bequemen Schuhen greifen.

Trotzdem gilt für mich – vor allem als Bloggerin, die an jeder hübschen Stelle Fotos machen möchte, ob für das kommende Traveldiary oder für das private Fotoalbum – dass der Look neben bequem und praktisch auch hübsch anzusehen sein muss. Mein neuer Cutout-Sweater, der roségoldene Turnbeutel und das Haarband zusammen mit den roten Lippen haben es mir an der Stelle leicht gemacht, den ansonsten eher neutralen Look aus Slacks und Adidas NMD aufzuwerten. So sah ich – meiner Meinung nach – auch im kompletten und sehr bequemen Städtetrip-Look noch stylisch aus.

Was meint ihr? Wie gefällt euch mein Palma-Outfit – und viel wichtiger: welche Faktoren zählen für euch, wenn ihr euch Outfits für einen Städtetrip überlegt? 

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Adidas NMD & Headband Outfit Details:

Sneakers (new!)Adidas NMD R1

Slacks (new!) – H&M

Headband (new!) – Zara

Sweater with Cutout (new!)H&M

Copper Backpack (new!) – Magic (Store in Hamburg)

// Unterstützt durch eine Produktplatzierung von Footlocker

4 Kommentare

  1. 16. Mai 2017 / 17:26

    Echt ein tolles Outfit! Sieht so schön lässig aus. :)

    • 17. Mai 2017 / 10:30

      Vielen Dank Caro! :)

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