Ihr Lieben, heute möchte ich meine Londonreise von vor zwei Wochen blogtechnisch abschließen, und ich halte einen Shoppinghaul für den richtigen Weg, dies zu tun. Auch sind in letzter Zeit ein paar Pakete von Oasap und Sheinside bei mir eingetrudelt und vor London durften auch einige, wenige neue Dinge einziehen. Also bekommt ihr heute einiges zu sehen, und ich lasse Bilder sprechen!
Direktlinks zu den Oasapdingen sowie der Sheinside-Weste findet ihr hier: Rock; Strandtasche; Shirt; Weste
London Diary Part 2 - Harry Potter Studio Tour
Dienstag, 14. Mai 2013
Hallo meine Lieben,
ich habe heute früh meine letzte Abiturprüfung (Pädagogik mündlich) hinter mich gebracht, und ich bin mit der Benotung zufrieden somit bin ich jetzt einfach nur glücklich und erwarte die kommenden drei Reisen mit offenen Armen. Natürlich bin ich auch zum arbeiten und Sport treiben top motiviert, wenn man so tolle Ziele vor Augen hat, und generell finde ich alles ganz aufregend.
Heute möchte ich euch von unserem zweiten (und dritten) Tag in London berichten.
Am Dienstag ging es recht früh los, wir frühstückten in einem Park, statteten House of Fraser und Victoria's Secret einen Besuch ab, und mittags ging dann auch schon mit dem Bus (den wir dank unserer Unwissenheit und des schwierigen Englisches eines indischen Mitarbeiters des Tourbüros fast verpassten) los zu den Harry Potter Studios in Leavesden. Ich hab' mich so sehr auf diesen Ausflug gefreut, da ich seit ich sechs bin riesengroßer Harry-Potter-Fan bin und bis heute noch täglich die Hörbücher höre - die ich mittlerweile mitsprechen kann -, jedes Faktum über HP in mich aufsauge wie ein Schwamm und generell nie genug davon bekommen werde.
Und was soll ich sagen? Es war wirklich unglaublich, die Originalkulissen der berühmten Romanverfilmung zu besichtigen, durch die große Halle zu schlendern, wo vor einigen Jahren noch die Darsteller Szenen abgedreht haben, sich zu wundern, dass alles teilweise kleiner aussieht als im Film, die Winkelgasse zu sehen, Modelle zu bewundern und generell unheimlich viele Informationen über meinen "Helden" zu erfahren, die selbst ich nicht wusste. Wir schossen Fotos beim Fahrenden Ritter (Knight Bus) und vor dem Haus im Ligusterweg (Privet Drive) und probierten sogar Butterbier. Am Ende wanderten sogar ein echter Schokofrosch (mit Albus Dumbledore als Schokofroschkarte), ein Zeitumkehrer und Sherberts Zitronen-Bonbons in meine Einkaufstüte. Wäre nicht alles völlig überteuert, hätte ich locker den gesamten Laden aufkaufen können. Aber meine Harry-Potter-Sammlung wächst!Das Studio ist jedenfalls ein MUSS für jeden, der Harry Potter mag oder Fan ist. Ich lasse jetzt eine Bilderflut sprechen, ich denke, sie sagen wenigstens prozentual aus, wie toll es dort war.
- Am Abend gegen 21 Uhr statteten wir dem M&M-Store noch einen Besuch ab und besichtigten kurz China Town, von wo aus wir uns etwas zu Essen mitnahmen und es am Picadilly Circus verspeisten. Am Dienstag wurde morgens lediglich Primark leergekauft, im Anschluss lagen wir ein paar Stunden im Hyde Park, bis es am Abend wieder Richtung Heimat ging. Insgesamt ein wirklich super Trip nach London!!
London Diary Part 1
Samstag, 11. Mai 2013
Ihr Lieben, wie ihr wisst bin ich seit Dienstagnacht wieder zurück in good, old Germany - nach meiner langen Abwesenheit von ganzen drei Tagen im schönen London.
Expedia veranstaltete vor ein paar Monaten eine Art Bloggerchallenge, und durch ein paar Likes von euch hatte ich im Januar die Möglichkeit, mit zwei Freundinnen für zwei Nächte nach London zu reisen. Leider ging es, wie sicherlich einige von euch wissen, dank der Streiks an den Flughäfen, besonders Lufthansa in Düsseldorf - genau unsere Kombi - schief, und wir durften nach stundenlangem Warten am Flughafen wieder heim fahren. Expedia war so lieb, uns die Reise trotzdem zu ermöglichen und hat uns das ganze jetzt, Anfang Mai, wiederholen lassen, und darum bin ich im nachhinein sehr froh, denn das Wetter war, ganz London-untypisch, einfach nur bombastisch. Es war super warm, fast durchgehend sonnig und nicht einen Tag hat es geregnet.
Für uns ging es also Sonntag früh um fünf zum Flughafen Düsseldorf, und schon um 8 Uhr Ortszeit konnten wir die Straßen zu unserem Hotel entlangschlendern. Gewohnt haben wir im Hotel Club Quarters Gracechurch, welches ich wirklich nur weiterempfehlen kann. Das Personal dort war sehr freundlich, wir hatten ein top funktionell ausgestattetes und für die Tage ausreichendes Zimmer, sogar mit iPodstation und Küchenzeile, zu dritt konnten wir wirklich bequem wohnen. Zudem bot das Hotel, da wir kein Frühstück mit inbegriffen hatten, morgens Obst und Müsliriegel für unterwegs an, mittags gab es die Möglichkeit, sich kleine Snackpacks zusammen zu stellen und rund um die Uhr konnte man sich Kaffee oder Tee to go zubereiten.
Genug zum Hotel; Sonntag hatten wir gleich das erste von zwei Events, welche ich auswählen durfte, und zwar stand uns um 12 Uhr mittags eine Fahrt auf dem London Eye bevor. Sie war unterhaltsam, man hat einen guten Überblick über ganz London bekommen und die kleinen Leute von oben zu beobachten und den Platz zu betrachten, wo man zuvor noch selbst gesessen hat, war ebenfalls lustig.
Vor unserer Fahrt auf einem der Wahrzeichen Londons schlenderten wir die London Bridge entlang, besuchten das London Parliament samt Big Ben, der mein liebstes Wahrzeichen in London ist. Ich find ihn unheimlich fotogen und irgendwie habe ich mich schon damals verliebt, als ich 2010 zum ersten Mal in London war.
Wir hatten das Glück, dass an der Promenade rund um das London Eye ein Foodfestival stattfand, über welches wir bummelten, leckere Sachen probierten und Schaustellern bei ihrem Treiben zusahen. Insgesamt sind wir London eher ruhig angegangen, haben uns auch mal treiben lassen und uns nicht gestresst, was sehr angenehm war.
Im Anschluss an die London-Eye-Tour ging es für uns Richtung Camden Market, einer unserer Lieblingsorte in London. Wir trieben uns stundenlang dort herum, aßen an den leckeren Essensständen, kauften ein wenig ein und bestaunten allerhand Dinge. Am Abend machten wir noch einen Abstecher zur Kings Cross Station, wo ich geschlagene anderthalb Stunden für ein Foto am Gepäckwagen des Gleises 9 3/4 anstand, aber ich wollts' mir nicht nehmen lassen, auch wenn meine Füße bereits heftig protestierten.
Im Hotel angekommen sind wir tot ins Bett gefallen, keinen Schritt wollten wir mehr laufen. Schließlich mussten wir ausgeruht für den nächsten Tag sein, auf den Rena und ich uns ganz besonders gefreut haben.
Mehr erfahrt ihr in einem zweiten Post.
Bilder sagen mehr als tausend Worte, für diejenigen, die noch Bilder zum London Diary sehen wollen, oder einfach zu faul zum lesen sind:VAS & Off to London
Samstag, 4. Mai 2013
Als ich 13 war hatte ich einen ganz besonderen Gürtel. Das Band war nichts besonderes, ein normaler, schwarzer Baumwollgürtel. Aber die silberne Schnalle, die hatte es in sich! Mit unzähligen Rhinestones beklebt stand dort in vier Lettern: VIVI. Man, war der trendy zu dieser Zeit. Und man, schäme ich mich heute, so etwas besessen und stolz getragen zu haben. Oder kennt ihr noch die berühmt-berüchtigten 'MissVivi-Jeans'? Die hießen alle so, waren dunkelblau, mit hippen, weiß ausgeblichenen Streifen vom Oberschenkel das gesamte Bein runter, ultratief geschnitten dass man den halben Allerwertesten betrachten konnte - damals fand ich dies ebenfalls noch cool, zwei Jahre später habe ich schon begriffen, warum sich meine Eltern stets für diese Hose geschämt haben - und natürlich durften auch die stylischen Kronen auf dem Popöchen nicht fehlen. Oh wie fand ich es toll, dass sie meinen Namen trugen.
Dinge, die den eigenen Namen tragen, sind immer irgendwie toll. Sie haben was persönliches, und gehören nur dir - trotzdem sollten sie geschmackvoll sein, und das war der Gürtel, und ebenfalls die furchtbaren Jeanshosen, zweifelsohne nicht.
Und während ich kein Fan von plakativem 'Namen-um-den-Hals-tragen' bin, habe ich mich auf den ersten Blick in mein neues Armkettchen verliebt. Ich mag den Stil, ich finde irgendwie, dass es ein wenig arabisch aussieht, und die Freunde, die es bisher aus nächster Nähe begutachten durften, konnten auf den ersten Blick auch keine genauen Buchstaben entziffern. Hat doch auch was.
Ebenfalls toll ist, dass es mit Roségold vergoldetes Silber ist und somit verspricht lange, wenn nicht ewig, zu halten. Erst fand ich die Tatsache blöd, dass ich nicht drüber nachgedacht habe, dass der Buchstabe meines Zweitnamens groß in der Mitte prangen würde, und der Anfangsbuchstabe meines Vornamens eher unscheinbar links steht, aber wie erwähnt finde ich es gut, dass es auch etwas "unscheinbarer" ist, dass diese Lettern auf dem Monogramm-Armband meine Initialen darstellen sollen.
Wenn ihr euch das gute Stück - natürlich mit euren Buchstaben - bestellen wollt, erhaltet ihr mit dem Code BRIGHTSIDE 10% Rabatt!
Zum Armband trage ich ein Kleid von Chicnova, ein sogenanntes Skaterdress, welches vor zwei Wochen bei mir eintrudelte. Der Saum unten ist eng, was das Kleid ziemlich gut vorm' nach oben rutschen hindert, obwohl es relativ kurz ist. Den Direktlink findet ihr hier.
Ansonsten geht es für mich Morgen früh um fünf mit zwei Freundinnen zum Flughafen Düsseldorf, um sieben geht unser Flieger nach London. Wir werden die Expedia-Reise vom Januar nachholen, und was wir dort bisher geplant haben, und was wir so erleben werden, erfahrt ihr selbstverständlich hier auf dem Blog. Dienstagnacht werde ich wieder in Deutschland ankommen, also dürft ihr am Mittwoch oder Donnerstag mit dem ersten London-Post rechnen. Da wir im Hotel WLAN haben, könnt ihr auf Instagram-Updates zählen (@Rosavivi). Macht's gut!
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