Besser schlafen bei Hitze: 5 einfache Tipps für mehr Schlafkomfort
Die aktuelle Hitze macht euch – wie fast allen – zu schaffen? In diesem Beitrag teile ich 5 Tipps, mit denen ihr besser durch den Sommer und die aktuelle Hitzeperiode kommt. Dabei zählen nicht nur gute Belüftung und Schutz vor Sonne, sondern auch hochwertige und kühlende Stoffe im Bett.

Aktuell geht es uns allen vermutlich gleich: Die Temperaturen sind für den sonst milden, deutschen Frühsommer sehr hoch und nach einem langen Tag mit 35 °C wälzen wir uns abends im Bett von einer Seite auf die andere. Zu warm, zu hell, zu unruhig – und am nächsten Morgen fühlt man sich alles andere als ausgeschlafen. Tatsächlich beeinflussen die hohen Temperaturen, Licht und auch unsere Abendroutine die Schlafqualität stärker, als man denkt. Deshalb möchte ich euch heute 5 Tipps geben, die mir besonders im Sommer helfen, besser zu schlafen – von kleinen Gewohnheiten bis hin zu ein paar Upgrades im Schlafzimmer.
5 Tipps für besseren Schlaf bei Hitze
1. Das Schlafzimmer möglichst kühl halten 🌡️
Die optimale Schlaftemperatur liegt laut Schlafforschung bei etwa 16 bis 19 Grad. Gerade jetzt im Sommer ist das natürlich nicht wirklich realistisch, da wir in unserem Land in aller Regel keine Klimaanlagen verbaut haben. Aber schon kleine Veränderungen können helfen, die Temperatur in eurem Schlafzimmer zu regulieren. Ich versuche deshalb, morgens und tagsüber die Wärme möglichst draußen zu halten und erst abends bzw. nachts zu lüften. Natürlich hilft es, wenn ihr Rollos vor euren Fenstern bestenfalls den ganzen Tag lang geschlossen haltet. Tschüß Tageslicht, aber euer Körper wird es euch spätestens nachts danken.

Als alleinstehende Alternative oder als Ergänzung zu Rollos oder Außenjalousien machen für mich hier auch gute isolierende Verdunkelungsvorhänge einen echten Unterschied beim Hitzeschutz. Wir haben im Schlafzimmer maßgefertigte Vorhänge von Schuette®, die nicht nur abdunkeln, sondern gerade tagsüber auch dabei helfen, die Hitze etwas aus dem Raum fernzuhalten. Gerade an den aktuell besonders heißen Tagen merkt man den Unterschied deutlich.

Extra-Tipp: Solltet ihr einen Ventilator besitzen, dann probiert mal aus, eure nasse Wäsche auf den Wäscheständer zu hängen und den Ventilator darauf zu richten. Das macht (egal in welchem Raum) einen großen Unterschied für das Raumklima!
2. Dunkelheit fördert die Melatonin-Produktion 🌙
Unser Körper orientiert sich stark am Licht. Helligkeit signalisiert Wachsein, Dunkelheit unterstützt dagegen die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Deshalb versuche ich, das Schlafzimmer abends möglichst dunkel zu halten und auch auf zu viel Licht von draußen zu verzichten. Auch hier helfen Außenrollos, Verdunkelungsvorhänge, und eine Plissee Verdunkelung ist dafür natürlich ideal – gerade jetzt im Sommer, wenn es abends lange hell bleibt und morgens schon früh die Sonne aufgeht. Not gonna lie, mir persönlich hilft auch mein Eulen-Schlafrhythmus, da ich sowieso erst ins Bett gehe, wenn es dunkel ist – aber mir ist bewusst, dass das nicht für jeden Alltag funktioniert. Daher lohnt sich eine Investition in gute, abdunkelnde und maßgeschneiderte Vorhänge auch hier extrem.


3. Weniger Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen 📱
Ja, ich weiß – das sagt ausgerechnet die Selbstständige, die oft noch spät am Laptop sitzt. 😅 Aber tatsächlich merke ich immer wieder, wie viel ruhiger ich einschlafe, wenn ich mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen bewusst abschalte. Weniger Nachrichten, weniger Social Media und stattdessen vielleicht noch ein paar Seiten im aktuellen Buch lesen – das macht bei mir wirklich einen Unterschied und das ist definitiv etwas, was ich mir (im Sommer wie im Winter) gerne aktiv vornehme.

4. Hochwertige Textilien machen mehr aus, als man denkt 🛏️
Ich hätte früher nie gedacht, dass hochwertige Bettwäsche und Spannbettlaken einen so großen Unterschied machen können. Tatsächlich spielt das Material aber eine sehr große Rolle für das Schlafklima. Atmungsaktive Baumwolle kann Wärme und Feuchtigkeit deutlich besser regulieren als viele synthetische Stoffe.


Ich achte mittlerweile bewusst auf hochwertige temperaturregulierende Bettwäsche und Spannbettlaken. Die Bettwäsche von Schuette® fühlt sich angenehm weich an und ist gerade im Sommer schön kühl auf der Haut. Kleine Details vielleicht – aber genau diese Kleinigkeiten sorgen dafür, dass man sich abends wirklich aufs Bett freut. Egal, ob es 15 oder 28 Grad im Schlafzimmer sind.
Mein Pro-Tipp, den ich aus dem Sommerurlaub geklaut habe: Wenn es hart auf hart kommt, einfach nur in der Bettwäsche schlafen, ganz ohne Plumeau/Innendecke.


5. Regelmäßige Schlafzeiten helfen dem Körper ⏰
Auch wenn ich als Nachteule vermutlich nie zum frühen Vogel werde, versuche ich mittlerweile deutlich mehr auf einen festen Rhythmus zu achten. Unser Körper liebt Routinen – und regelmäßige Schlafenszeiten helfen dabei, schneller einzuschlafen und erholter aufzuwachen. Perfekt muss das nicht sein, aber schon kleine Veränderungen können langfristig einen Unterschied machen und ich kann stolz verkünden, dass wir seit Januar unsere Schlafenszeiten mit ganz wenigen Ausnahmen deutlich nach vorne korrigiert haben. Auch das dankt uns unser Körper nicht nur bereits jetzt, sondern definitiv auch langfristig.

Mein Fazit für guten Schlaf im Sommer
Natürlich gibt es keinen Geheimtrick für perfekten Schlaf – und gerade im Sommer gehören warme Nächte leider einfach dazu. Trotzdem habe ich gemerkt, dass oft die kleinen Dinge den größten Unterschied machen. Ein dunkler, angenehmer Raum, hochwertige Textilien und ein paar bewusste Gewohnheiten sorgen bei mir dafür, dass ich mich morgens deutlich ausgeschlafener fühle. Deshalb hoffe ich sehr, dass euch meine 5 Tipps für guten Schlaf im Sommer ein bisschen geholfen haben. Und ganz ehrlich: Wenn man sich abends schon richtig auf sein gemütliches Bett freut, ist das doch schon die halbe Miete. 🤍
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