Die Sterne, Planeten, der Weltraum an sich – haben mich schon immer überdurchschnittlich stark begeistert. Ich saß gerade eben gut zehn Minuten vor dem geöffneten Browserfenster und habe auf den blinkenden Cursor gestarrt – wusste nicht, wie ich diesen Beitrag einleiten sollte. Sterne begeistern mich – ja. Aber tun sie das nicht jeden Menschen? Kann es sein, dass es jemanden gibt, den die Unendlichkeit des Weltraums, diese unfassbare Weite und alles, was damit zusammen hängt, nicht fasziniert? Und ich war versucht, eine andere Einleitung zu finden.

Doch dann kam ich ins grübeln. Mir sind plötzlich immer mehr Situationen eingefallen, welche mich und meine Begeisterung für das Weltall und Sternbilder auszeichnen – ein paar davon möchte ich gerne mit euch teilen.

Ich erinnere mich an…

Ich erinnere mich an die vielen Urlaube in unserem Ferienhaus in Oberbayern, am südlichsten Punkt nahe der österreichischen Grenze. In einem 1000-Seelen-Dorf, wo die Welt noch in Ordnung ist. An die große Terrasse mit Garten, wobei der Gartenzaun kein Zaun ist, sondern die Koppel zur angrenzenden Wildblumenwiese und Kuhweide. Und dahinter? Nichts. Endlose Weiten, begrenzt durch die riesigen Berge der Alpen. Und ihr müsst wissen: in NRW, im so dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen mit all dem Licht der Städte, welches in den Himmel strahlt – da sieht man Sterne, natürlich tut man das. Aber das ist kein Vergleich zu dem, was sich einem in einer klaren, bayerischen Sommernacht mitten in der Natur bietet. Sterne, wohin das Auge reicht. Ich werde nie im Leben vergessen, wie viele Stunden ich als Kind in die Sterne geguckt, Sternbilder entdeckt und sehnsüchtig auf Sternschnuppen gewartet habe.

Ich erinnere mich an die Sonnenfinsternis 1999, als alle Welt ganz aufgeregt war, dass wir in Deutschland eine totale Sonnenfinsternis erleben würden. Und ich, als gerade einmal sechsjähriges Mädchen, wollte schon damals unbedingt wissen, warum das alles geschieht. Nicht nur mit der Papp-Brille aus dem Beilage-Heftchen der Bildzeitung in den Himmel starren, sondern erfahren, hinterfragen wollte, wieso eine Sonnenfinsternis zu Stande kommt – und was das überhaupt ist.

Ich erinnere mich daran, wie wir in der Schule unser Planetensystem beigebracht bekommen haben – und ich schon von Zuhause aus brav den Merkspruch “Mein Vater Erklärt Mir Jeden Sonntag Unsere Neun Planeten” – na, wer kennt ihn noch? – mit den dazugehörigen Planeten aufsagen konnte. Und nach der Unterrichtseinheit völlig begeistert wochenlang von nichts anderem sprach, mein damaliges Kinderzimmer mit diesen fluoreszierenden Sternen beklebte und mein eigenes Weltraumkostüm aus Alufolie und ausgeschnittenen Planeten eines Geo-Hefts bastelte. Davon gibt’s noch sehr amüsante Kinderfotos – vielleicht teile ich sie mal mit euch.

Ich erinnere mich an die vielen Besuche des Planetariums in meiner Heimatstadt, welches zum damaligen Zeitpunkt das einzige in NRW war, welches mit einer Ganzkuppelvideoprojektion ausgestattet war. Man saß inmitten einer Kuppel, auf welche mit verschiedenen Projektoren das Planetensystem, Sternbilder und -konstellationen dargestellt wurden. Wir haben als Kinder und Jugendliche viele Schulausflüge dorthin gemacht, und auch privat ging es vor allem im Winter dorthin. Ein Besuch bleibt mir ganz besonders in Erinnerung: zu Ostern wurde für Kinder eine Ostergeschichte kreiert, welche spielerisch erklären sollte, woher die schattigen Flecken auf dem Mond zu Stande kamen. Damals wurde uns erzählt, diese wären in Form eines Osterhasen und hätten somit mit dem Osterfest zu tun – was ich wirklich lange Zeit geglaubt habe… (vielleicht glaube ich es heimlich immer noch).

Nicht zu vergessen: die vielen Nächte unter freiem Sternenhimmel in meiner Jugend. Auf Matratzenlagern gequetscht auf dem Balkon liegend, über Gott und die Welt philosophierend. Lagerfeuerromantik mit Gitarre – natürlich mit Wonderwall, wie bei jedem von uns, vermute ich. Die gemeinsamen Spaziergänge nach Hause, von der letzten Hausparty bei Freunden. Der erste Kuss am Rhein, in einer warmen Sommernacht im Mai.

Sterne spielen eine große Rolle in unser aller Leben – für die einen mehr, die anderen weniger. Ich gehöre definitiv zur ersten Sorte, interessiere mich auf oberflächliche (deshalb, weil ich kein sehr tiefgehendes Wissen darüber habe!) Art und Weise wirklich dafür, hinterfrage, forsche nach. Ich stehe bedingt auf Sternzeichen, interessiere mich für Charaktereigenschaften, Planetenkonstellationen zum Zeitpunkt unserer Geburt und die möglichen Auswirkungen auf uns. Prüfe Sternzeichen-Kompatibilitäten zwischen mir und anderen. Philosophiere mit denjenigen, die es ähnlich sehen – und diskutiere positiv mit den anderen über das Thema.

Euer wichtigster Augenblick als individuelle Sternkarte von Strellas

Als mich Strellas gefragt hat, ob ich Lust auf eine Kooperation hätte, habe ich deshalb sofort Ja gesagt. Auf Strellas könnt ihr für euch besondere Momente in eurer eigenen, personalisierten Sternkarte verewigen. Ein für euch ganz wichtiges Datum – ob der Tag eures Kennenlernens, des ersten Kusses oder Zusammenkommens, eure Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder jeder andere Moment, der für euch persönlich sehr bedeutsam ist – verewigt mit dem Sternbild, welches genau zu jenem Zeitpunkt über euch gestanden hat.

Ich habe mich kurzerhand dazu entschieden, das Astronautenposter (schon wieder Weltall-Bezug, hihi) welches ihr aus diesem Interiorbeitrag hier kennt, auszutauschen und die Strellas-Karte über unser Highboard im Wohnzimmer zu hängen. Leider hatte ich fälschlicherweise angenommen, dass das Poster von den Maßen her in den Rahmen passen würde, was leider nicht der Fall ist. Ich wollte euch unsere Sternkarte trotzdem schon zeigen, genau dort wird sie von nun an hängen und uns an diesen besonderen Moment erinnern.

Die Geschichte

Die Geschichte des Gründerpärchens ist übrigens genau in einer solchen Sternennacht entstanden. Sie lernten sich kennen, beobachteten die Sterne und verbanden seitdem sehr viel mit dieser, einen Nacht. Hinterher wollten die beiden genau jenen Zeitpunkt in einer personalisierten Sternkarte verewigen, fanden online jedoch nur Anbieter, welche nicht ihren Vorstellungen entsprachen. Also dachten sie sich – wieso nicht einfach eine eigene, hochwertige Geschenkidee daraus machen? So wurde Strellas geboren!

Wie funktioniert die Konfiguration?

Das ganze funktioniert ganz simpel – in meinem Fall ist es der 01. Juni 2016, das Datum, an welchem mein Freund und ich zusammen gekommen sind. Da wir zu jenem Zeitpunkt in Düsseldorf waren, habe ich die Koordinaten Düsseldorfs eingegeben, der Sternkarten-Konfigurator rechnet euch sofort eure Konstellation aus.

Ihr habt dabei ganz viele Optionen, das Bild optisch zu gestalten – sowohl von der Größe des hochwertigen Posters her, als auch von den farblichen Gestaltungsmöglichkeiten, dem Titel und den anderen Überschriften, der Anzeige der Planetennamen, Sternbildnamen und Ekliptiklinie.

Strellas als Geschenkidee {Rabattcode}

Ich finde Strellas ganz besonders schön als Geschenkidee. Ob für euren Freund oder eure Freundin zum nächsten Jahrestag, für eure Eltern zum nächsten, runden Geburtstag, für liebe Freunde als Hochzeitsgeschenk oder sogar zur Geburt des Kindes. Ich finde, persönliche und vor allem individuelle Geschenke sind immer am schönsten – vor allem für Menschen, die bereits alles haben! Vielleicht kauft ihr noch einen passenden Rahmen dazu – und fertig ist euer wirklich hochwertiges Poster. Mein Poster fühlt sich übrigens auch haptisch super an (mir ist die Haptik immer sehr wichtig) und es war in wenigen Tagen in eine Posterrolle verpackt bei mir Zuhause – sollte euch die Idee recht kurzfristig kommen.

Um euch die Entscheidung ein bisschen zu erleichtern, habe ich auch noch einen Rabattcode für euch – mit dem Code brightside spart ihr bis zum 30.06.2018 10% auf euren Einkauf bei Strellas.

// In liebevoller Zusammenarbeit mit Strellas – Danke <3

4 Kommentare

  1. Selina
    21. Juni 2018 / 17:18

    Wow, das ist wirklich eine wunderschöne Idee!!!

    • Vivien
      Autor
      21. Juni 2018 / 18:48

      Finde ich auch :))

  2. Sarah
    28. Juni 2018 / 11:11

    Hahaa, ich kenne den Spruch noch :D Nur Pluto tut mir ein bisschen leid, weil er ja offiziell kein Planet mehr ist? :D Ich mag Stellarien jedenfalls auch sehr gerne, nur irgendwie macht man das viel zu selten…

    Liebste Grüßeee an Dich!

    • Vivien
      Autor
      30. Juni 2018 / 14:38

      Sorry, dein Kommentar war irgendwie im Spam gelandet! :(

      Jaa, mir tut Pluto auch leid – für mich bleibt er ein Planet :D Und du hast recht, man sollte das viel öfter machen – mein Freund hatte mir dieses Jahr in den Adventskalender einen Besuch des Planetariums hier in Hamburg geschenkt – eine Veranstaltung mit Nordlichtern ist es geworden, weil die mich so begeistern. Man hatte tolle Aufnahmen und hat wirklich auch einiges gelernt :)

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