In meiner Insta-Story teile ich regelmäßig unsere Abendessen-Kreationen, zeige, was ich in auswärts bestelle oder gar für welche neuen Restaurants wir uns aktuell begeistern. Alles, was ich zeige, hat mehr oder weniger einen roten Faden: es ist meistens vegetarisch oder vegan. Ich wollte das Thema hier eigentlich nicht an die große Glocke hängen – weil mich weder ‘Label’ interessieren, noch habe ich meine Ernährung für irgendwen anderes umgestellt als mich selbst. Da ich jedoch in letzter Zeit immer häufiger Kommentare dazu bekommen habe (besonders von neuen Followern, welche davon ausgingen, dass ich mich vollständig vegetarisch ernähren würde), mich vermehrt mit Personen in meinem Umfeld darüber unterhalten habe und ziemliche Auswirkungen auf mein Leben spüre, möchte ich dem Ganzen nun doch ein paar Worte auf meinem Blog widmen. Meine Ernährung und Gesundheit ist immerhin ein beträchtlicher Teil meines Lebens und Alltags – wieso also nicht ein paar Gedanken dazu teilen. Ich möchte jedoch nicht nur zu meiner aktuellen Ernährungsweise etwas sagen, sondern auch zu meiner aktuellen Betätigung und welchen Sport ich neu begonnen und für mich entdeckt habe.

Zusätzlich teile ich ein kleines Shooting mit euch – eigentlich hatte ich die Fotos draußen geplant, aber da ich bei den Schneemassen und Minusgraden keinen Kältetod sterben wollte, ist es ein kleines Indoor-Shooting geworden. Es ist ziemlich witzig gewesen und ein bisschen ausgeartet, nehmt die Fitnessposen nicht zu ernst, lieber alles mit ‘nem Augenzwinkern! (:

Vegetarische Ernährung – und warum nur 95%?

Vor nunmehr fast vier Monaten haben mein Freund und ich von heute auf morgen beschlossen, fast vollständig auf Fleisch zu verzichten. Bevor ich auf das, was euch wahrscheinlich in den Ohren klingelt (‘fast vollständig’?), eingehe – so ganz von heute auf morgen stimmt vielleicht nicht. Wir haben uns bereits seit Monaten mit dem Thema vegetarischer und veganer Ernährung auseinander gesetzt, haben Pro- und Contra’s für uns herausgestellt, über Auswirkungen auf den Körper, Gesundheit, Moral und Umwelt ‘diskutiert’. Ich setze Anführungszeichen, weil wir diesbezüglich ziemlich einer Meinung sind.

Für uns kommen drei wesentliche Aspekte zum tragen, welche ich nur kurz erläutern möchte – denn ich möchte weder jemanden missionieren, noch mich dafür rechtfertigen, wieso wir diese Entscheidung getroffen haben. Vielleicht sollte man dazu erwähnen, dass wir beide vorher passionierte Fleischesser waren. Ich gehörte nie zu den Mädels (und ich sage bewusst Mädels, da ich insbesondere viele Freundinnen bzw. Bekannte habe, die z.B. geschmacklich kein rotes Fleisch mögen und maximal Hähnchenbrust auf dem Salat wählen), die ungerne Fleisch essen wollten – im Gegenteil. Ich liebe bzw. liebte ein gutes Steak oder Filet, Saltimbocca, Carpaccio, ein gutes Stück Burgunderschinken, Leberkäs, Lammfilet, Burger, Kalbsschnitzel, Trüffelsalami oder andere Leckereien. Sogar Mett und Tartar, wovor einige zurückschrecken, habe ich super gerne gegessen. Nicht anders verhielt es sich mit meinem Freund, welcher wahrscheinlich ein noch größerer Fleischesser war als ich und dessen Mahlzeiten meist aus Fleisch mit Gemüse und wenig Kohlenhydraten bestanden. Für uns war es also definitiv eine Umstellung und ein nicht geringer ‘Verzicht’, den wir eingegangen sind.

Die drei ‘Gründe’, weshalb wir uns dafür entschieden haben, sind zum einen unsere eigene Gesundheit. Dass Fleisch einfach nicht mehr das ist, was es früher einmal war, super viel Mist wie Antibiotika und genmanipuliertes Getreide zu gefüttert wird und eben auch die schlechte Tierhaltung die Fleischqualität beeinflusst, ist kein Geheimnis. Wir möchten auf diese Weise das Krebsrisiko minimieren und mehr Kontrolle darüber haben, was wir unserem Körper zuführen, und was nicht. Klar, dass das auch bei vegetarischen Lebensmitteln nicht immer transparent ist und man auch da viel Mist essen kann – aber ihr versteht den Ansatz.

Der zweite Grund ist ganz klar die Moral bzw. die Massentierhaltung. Wir sind absolut nicht einverstanden mit den teilweise abartigen Haltungsbedingungen, nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit und möchten das ganz einfach nicht mehr in diesem Maße unterstützen. Dass man für ein Hähnchen (ein ganzes Lebewesen!) im Discounter teilweise nur 2€ Angebotspreis zahlt, darf einfach nicht sein – und dass die Fleischqualität in dem Fall nicht besonders herausragend sein kann, müsste auch klar sein. Wenn wir auf der Autobahn an Viehtransportern vorbei kommen, wird uns regelrecht schlecht – und bestärkt uns nur noch mehr in unserer Entscheidung.

Der dritte Ansatz ist die Umwelt, ein natürlich ebenfalls nicht unwesentlicher Faktor. Ich habe kürzlich gehört, dass Deutschland seinen Fleischkonsum um 50% reduzieren müsste, um das Klimaziel 2020 zu erreichen. Das ist natürlich (leider) super surreal, aber zeigt, was Fleischproduktion für einen hohen CO2-Umsatz hat. Es gibt da diesen schönen Vergleich, wie viel eine einzige Kuh an CO2 produziert, im Vergleich zu einem Kleinwagen, der 30.000km im Jahr fährt. Oder wie viel Wasser Fleischproduktion benötigt. Das nur am Rande…

Fleisch als Luxusprodukt

Der Punkt ist der, dass wir uns – trotz der oben genannten Gründe – bisher nicht für einen kompletten Fleischverzicht entschieden haben. Seit knapp drei, vier Monaten ernähren wir uns weitestgehend vegetarisch bzw. vegan. In diesem Jahr habe ich bisher drei oder vier Mal Fleisch gegessen – was ein enormer Unterschied ist, wenn man bedenkt, dass ich vorher 5-7x die Woche, teils mehrfach am Tag, Fleischprodukte zu mir genommen habe. Da wir weiterhin ab und zu Fisch essen und eben auch 1-2x im Monat Fleisch, würde ich sagen, unsere Ernährung ist aktuell zu 95% vegetarisch/vegan. Mir geht es nicht um ein “Label” oder darum, mich mit stolz geschwellter Brust ‘Vegetarier’ nennen zu können – denn das bin ich nicht. Wir haben für uns beschlossen, dass Fleisch ein Luxusprodukt sein sollte. Etwas, das man nur in Ausnahmefällen isst, in dem Fall nur ‘gutes’ Fleisch (so transparent wie möglich vom Erzeuger, Bio etc.) kauft und im Zweifel dann das dreifache dafür ausgibt, als im normalen Supermarkt. Wir uns lieber ab und zu ein Stück Fleisch vom Weiderind im teuren Steakhaus leisten, als ständig Fleisch zu konsumieren.

Übrigens auch so ein Faktor – und wir haben viele, viele Gespräche mit unserem Umfeld über das Thema geführt – mit welcher Selbstverständlichkeit man mehrfach am Tag Fleisch zu sich nimmt. Es geht nicht konkret um das Stück Fleisch zum Abendessen, sondern schlicht auch um die ganzen “Nebenprodukte”. Die Scheibe Schinken auf dem Brötchen, der Speck im Rührei, das Würstchen in der Erbsensuppe, die Fleischfüllung der Tortellini oder die Schinkenstreifen in der Carbonara. Fleisch wird zur Selbstverständlichkeit – und ich will niemandem vorwerfen, dass er ‘böswillig’ wie nebenbei Fleisch konsumiert, im Gegenteil habe ich mir bis vor kurzem ja selbst keine Gedanken darum gemacht.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie er mit dem Thema umgeht. Wie gesagt – obiges sind nur meine Ansichten zu dem Thema, welche sich über die letzten Monate gewandelt bzw. weiter entwickelt haben. Aktuell sind wir mit unserer 95%-Lösung sehr zufrieden – wer weiß, vielleicht werden es auch zukünftig 100%. Wir fühlen uns wohl, vegetarische Ernährung macht super viel Spaß und glaubt’s mir oder nicht – ich habe seit dem Beschluss von heute auf morgen kein einziges Mal daran gezweifelt, Fleisch in jenem Ausmaße, wie ich es gewohnt war, vermisst oder den Schritt bereut. Warum auch – es war meine freie Entscheidung und ich könnte sie jederzeit rückgängig machen, bin keinerlei Rechenschaft schuldig. Doch muss solch ein Schritt vermutlich intrinsisch motiviert sein – es soll schließlich nicht in Zwang oder Verzicht ausarten.

Auswirkungen auf meinen Körper – Gewichtsverlust & Wohlbefinden

Natürlich hat diese kleine Umstellung auch Auswirkungen auf meinen Körper genommen. Ich fühle mich irgendwie gesünder, wohler und vitaler. Das mag auch von innen heraus kommen – der Kopf spielt da sicher eine große Rolle, aber ich fühle mich gut und wohl mit der Entscheidung. Mir macht es Spaß, vegetarische Gerichte herauszusuchen. Die Verdauung ist anders, ohne zu sehr ins Detail zu gehen – aber man merkt, wenn man dann nach Wochen mal wieder Fleisch verzehrt hat. Ich fühle mich nicht nur leichter, ich bin es auch. Über die letzten Monate habe ich ohne Sport oder andere Einflüsse ganze sechs Kilogramm an Gewicht verloren (was übrigens nicht wenigen von euch aufgefallen ist!), was mitunter auch an meiner Schilddrüsenerkrankung liegen mag – ich bin mir jedoch sicher, dass auch der Fleischverzicht bzw. die andere Ernährung ihren Teil dazu beigetragen hat.

EMS – Fitness-Update

Doch nicht nur an meiner Ernährung hat sich einiges getan (verzeiht, der Abschnitt ist etwas länger geworden, als geplant – aber wenn es viel zu sagen gibt, muss man es auch mal raus lassen…). Ich habe seit meinem Umzug nach Hamburg im Herbst 2016 meine sportliche Betätigung ziemlich schleifen lassen. Ich hatte mich im Frühjahr 2016 für eine Laufzeit von zwei Jahren im Fitnessstudio in meiner Heimat angemeldet, unwissend, dass es für mich Ende des Jahres 400km weit weg gehen würde – das war damals nicht der Plan. So habe ich leider bis jetzt, im März 2018, die Gebühr zahlen müssen – denn das Studio ist leider wenig kulant oder kundenorientiert und hat seit Mai 2015 vertraglich das Recht, einen aus Umzugsgründen nicht mehr aus Verträgen zu entlassen.

Wie dem auch sei – ich war in den vergangenen anderthalb Jahren also nicht bereit, noch für ein weiteres Studio aufzukommen, war für ausartende Homeübungen irgendwie zu unmotiviert und war lediglich im vergangenen Frühjahr einige Male draußen laufen (und Joggen ist leider absolut nicht meins…). Durch die andere Ernährung, den plötzlichen Gewichtsverlust und das nahende Ende meines alten Vertrages hatte ich Lust, etwas Neues zu beginnen.

Mein Freund ist seit fünf Jahren, neben seinen Triatlon-Aktivitäten, großer Fan von EMS. EMS bedeutet Elektro-Muskelstimulation; man macht unter Anleitung und ‘personal Training’ innerhalb von 20 Minuten bestimmte Muskelübungen, welche durch den elektrischen Einfluss maximiert werden. Schnellkraft, Muskelwachstum und Maximalkraft werden dadurch erhöht und gefördert – man muss nur am Ball bleiben und regelmäßig trainieren. Das klingt gefährlich, ist es aber überhaupt nicht – seit Jahrzehnten wird diese Methode bei Spitzensportlern angewandt und hat in den vergangenen Jahren aufgrund seiner Wirkung auch den Weg zum “normalen” Alltagssportler gefunden. Es wird empfohlen, zusätzlich Ausdauersport zu machen – EMS ist also eher als Ergänzung zu sehen.

Ich bin jetzt seit 7,8 Wochen dabei und habe wirklich ‘Spaß’ daran. Für mich ist es aktuell der perfekte Sport, denn ich bin nicht die große Sportskanone, die bereit ist, aktuell große Teile ihrer Freizeit für Sport zu opfern, das gebe ich ganz offen zu. Ich möchte bei wärmeren Temperaturen ggf. das Laufen wieder aufnehmen und mich vielleicht doch damit anfreunden. Ansonsten bin ich (leider) eher Fan von Saison-Sportarten wie Tauchen, Golf oder Skifahren oder aufwändigeren Dingen wie Fahrradtouren oder Schwimmen gehen, was mir mit Anfahrt, Rückfahrt, Schwimmen, Duschen etc. leider jeweils zwei bis drei Stunden Zeit rauben würde. EMS passt aktuell super in meinen Lifestyle – zudem muss ich sagen, dass ich relativ schnell Muskeln aufbaue und durch das geringere Gewicht am Bauch oder an den Armen bereits Erfolge erkennen kann – was natürlich noch mehr anspornt. Ich habe eine Verbesserung meiner Rückenschmerzen (von der vielen Arbeit am Schreibtisch) bemerkt und fühle mich insgesamt einfach fitter und sportlicher.

Neue Sportkleidung von Hunkemöller

Ein weiterer Motivationsfaktor ist natürlich immer: neue Sportkleidung. Mal davon ab, dass ich Zuhause auch ohne Sport meist in Yogapants herumlaufe, macht es natürlich super viel Spaß, sich in Sportphasen mit neuen Sportklamotten zu belohnen. Es mag einige geben, die vertreten, dass man in egal welcher Kleidung Sport machen kann und es auch die alte Leggings und ein XXL-Shirt tun – womit sie vielleicht nicht mal unrecht haben. Trotzdem hat es mich auch zu meiner Fitnessstudiozeit immer motiviert, mir drei- bis viermal die Woche morgens mein Outfit aus der Sportkiste auszuwählen, etwas Auswahl zu haben und sich rundum wohl zu fühlen (meine Devise: wenn man schon schwitzt und sich anstrengt, kann man dabei ja wenigstens vernünftig gekleidet sein). Ich persönlich gucke mir lieber in enger Yogapants und Tanktop meine Erfolge und ggf. auch Baustellen an und sehe, was sich tut, als in übergroßen, ausgewaschenen Teilen zu verschwinden. Jeder wie er mag – mich motiviert es!

Von Hunkemöller habe ich kürzlich zwei Teile zugeschickt bekommen, welche mir total Lust auf den kommenden Frühling machen und vielleicht sogar Ansporn geben, meine Lauffähigkeiten (die um den Nullpunkt herum angesiedelt sind…) voranzutreiben. Im Rahmen der neuen Doutzen Kroes Kollektion habe ich mich für eine Sporttight und ein etwas weiteres, gecropptes Sportshirt entschieden. Ich liebe die ganze Kollektion, weil sie einfach total meinen Geschmack trifft. Zarte Rosatöne und Blumenprint in Kombination mit schlichtem Schwarz, sportlichen Schnitten und angenehmen Stoffen. Ich habe mich bei beidem für die Größe S entschieden, die Hose hätte auch eine XS werden können, das Shirt ist ja extra weiter geschnitten. Jetzt fehlen nur noch entsprechende Temperaturen, um beides auch draußen ausführen zu können. Solange kann ich den Look ja Zuhause tragen – ist ja schließlich sowieso meine Home-Uniform…

Jetzt bin ich natürlich wahnsinnig gespannt, wie ihr das Thema seht. Falls ihr bei diesem – zugegebenermaßen – sehr langen Beitrag bis zum Ende gelesen habt, würde es mich wirklich interessieren, was ihr dazu zu sagen habt. Ihr merkt vielleicht, dass das ganze Thema mich aktuell wirklich beschäftigt und ich viel dazu zu sagen habe. Wie ernährt ihr euch – oder reflektiert eure Ernährungsweise – was habt ihr für Tipps, macht ihr vielleicht selbst EMS, wie motiviert ihr euch zum Sport – lasst mir all eure Gedanken da!

// In freundlicher Zusammenarbeit mit Hunkemöller

12 Kommentare

  1. Svea
    3. März 2018 / 17:51

    Kam der Post und plötzliche Sinneswandel deine Routinen zu teilen jetzt wirklich nur aufgrund der Nachfrage oder auch der Kooperstion mit Hunkemöller?

    • Vivien
      Autor
      3. März 2018 / 20:32

      Weder noch! Die Nachfrage bestand ja nur insofern, dass es ab und zu Thema war. Darüber schreiben wollte ich unabhängig davon. Und was Hunkemoller betrifft – es sind am Ende 5% des Beitrags, die damit zu tun haben :) der Beitrag war tatsächlich in der Form, sprich über Ernährung und EMS, schon länger in Arbeit und ich wollte ihn ursprünglich mit einem anderen Outfit verbinden. Als sich dann die Zusammenarbeit rund um dieses Outfit entwickelte, hat es sich einfach angeboten, das zu verbinden :) aber der Kern des Beitrags geht ja weder über Hunkemöller, noch über Sportkleidung an sich – sondern vegetarische Ernährung und Ems. Und bis zum letzten Absatz wird ja nicht einmal klar, was an dieser Stelle die „Anzeige“-Kennzeichnung rechtfertigt.

  2. Saskia
    3. März 2018 / 18:11

    Ein toller Post, indem ich mich auch in Teilen wieder erkenne. Bewusste Ernährung macht Spaß und man muss nicht immer auf alles zu 100 Prozent verzichten. 90 Prozent tuen es auch :)
    Nur ein wenig Sport und man hat das Gefühl, man sieht sofort am ganzen Körper alle Muskeln und ist viel definierter. Und in schöner Kleidung ist das natürlich noch toller :D

    Abgesehen davon, finde ich übrigens das Layout mit den schwarzen Kästen in Ergänzung zu den Fotos toll! Sieht super modern aus, macht was her und ist was anderes

    • Vivien
      Autor
      3. März 2018 / 20:35

      Danke dir liebe Saskia ☺️ ja absolut! Also bewusst ernährt habe ich mich schon „immer“ bzw lang, natürlich mal mehr mal weniger, aber eben mit hohem Fleischkonsum. Ich finde auch, dass etwas tun besser ist als gar nichts – man muss für sich den richtigen Mittelweg finden ☺️
      Ja es ist wirklich toll, wenn man merkt was sich tut – wobei das bei mir wirklich vor dem Sport schon so war und in meinen Augen auch viel mit meiner Schilddrüsenerkrankung zusammen hängt – aber natürlich hast du recht ☺️

      Freut mich sehr, dass die das Layout gefällt ☺️ gerade bei vielen Fotos finde ich ein bisschen Abwechslung super!

  3. Caroline P.
    4. März 2018 / 0:33

    Toller Beitrag, toller Körper, tolle Einstellung!!!

    Find ich super! Alles liebe dir – Caroline

    • Vivien
      Autor
      4. März 2018 / 14:42

      Danke dir, du Liebe! :)

  4. Leonie
    4. März 2018 / 10:02

    wirklich ein informativer und interessanter Post Vivi :) ich finde auch, das deine Figur echt anders geworden ist – schön, das das so locker von der Hand ging. Ich esse zwar Fleisch, aber gehöre zu den Hähnchen Mädels auf dem Salat haha – also echt nur selten und wenn, dann Huhn! gut, das du da deinen Weg für dicj gefunden hast :)

    • Vivien
      Autor
      4. März 2018 / 14:42

      Danke dir Leonie :)) Finde auch, dass einfach jeder für sich entscheiden muss, wie und was er isst! :)

  5. Claudia
    6. März 2018 / 8:18

    Schöne Fotos <3

    • Vivien
      Autor
      6. März 2018 / 13:14

      Danke :)

  6. 7. März 2018 / 17:31

    Hallo erstmal – ich ernähre mich seit gut 4 Jahren vegetarisch, gehöre allerdings auch nicht zu denen, die alle anderen missionieren wollen oder gar als Mörder o.ä. beschimpfen (schließlich jedem das seine). Auch ich habe früher gern Fleisch gegessen und schließe auch keinesfalls aus, dass wieder zu tun, aber so wie es gerade ist, passt es für mich. Viel wichtiger, als zu sagen “Hey esst kein Fleisch mehr!” finde ich, dass darauf geachtet werden sollte, wo die Produkte herkommen. Ausschließlich vegan könnte ich nicht – aber wir haben zum Beispiel Eier von eigenen glücklichen Hühnern. Die 6 Mädels sind auch der Grund, weshalb ich kein Fleisch mehr esse, ich bin der Meinung, man sollte nicht so einen riesen Unterschied machen zwischen Nutz- und Haustieren – für manche sind die Tiere schließlich beides. Man sollte, wenn man Fleisch isst, kein schlechtes Gewissen haben, ebenso wenig, wenn man irgendeinen anderen Ernährungsstil hat.

    ach und die Hunkemöller-Klamotten liebe ich auch! :)
    Liebe Grüße!

    • Vivien
      Autor
      8. März 2018 / 8:35

      Liebe Zoe, schön, dass du da so offen, flexibel und tolerant bist – genau so sehe ich Ernährung nämlich auch. Am Ende ist es unser Körper und wir die einzigen, die entscheiden müssen, was rein kommt und wie wir mit dem Thema Moral und Konsum tierischer Produkte zurecht kommen. Was ich am wichtigsten finde ist, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, sprich überhaupt darüber nachzudenken, WAS man isst, WOHER es kommt und was ein angemessener Preis dafür ist. Wenn man sich damit beschäftigt und dann entscheidet, Fleisch zu essen, auf bestimmte Lebensmittel wie Zucker, Fastfood und Co. zu verzichten oder vegetarisch bzw. vegan zu leben, dann hat man sich selbst reflektiert und Wissen angeeignet und nicht einfach blind in sich gestopft, was man kennt.

      Danke für deinen Kommentar und alles Liebe <3

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