Freunde – was für ein Wochenende! Oder überhaupt: Was für ein Sommer! Ich genieße es gerade so sehr, meine Zeit im Freien zu verbringen und Unternehmungen spontan und frei zu planen. So auch das Deichbrand Festival in Cuxhaven am letzten Wochenende. Ich musste die Erlebnisse erst noch ein wenig sacken lassen und möchte euch jetzt an ein paar echten, ungefilterten Festivalerfahrungen teilhaben lassen.

Ich bzw. wir waren das erste mal auf dem Festival an der Nordseeküste – und super gespannt darauf, wie uns unser Debüt dort gefallen würde. Wie ihr wisst, war ich dieses und letztes Jahr auf dem Hurricane Festival in Scheeßel, welches ebenfalls von FKP Scorpio organisiert wird. Auf das Deichbrand wurden wir vom Veranstalter selbst eingeladen und hatten deshalb durch Pressebänder ein paar Vorteile, welche das Festivalerlebnis nicht weniger gut, weniger authentisch oder lustig machten, sondern schlicht ein paar Annehmlichkeiten in der Hinterhand bereit hielten. <3

Bereits vor dem Festival hatte ich euch auf Instagram meinen “Festival-Look” für das Wochenende gezeigt. Jeansshorts, Croptop und Blumenkranz sollten für Festivalfeeling sorgen – lediglich die Birkenstocks hätte ich gegen festes Schuhwerk getauscht. Die Realität sah ein bisschen anders aus – zwar war es tagsüber super warm, sodass man wirklich in T-Shirt und langer Hose mehr als bedient war, jedoch wurde es zum Abend hin doch kühler, sodass man dankbar über langes Beinkleid und mitgebrachte Jacke war. Wir hatten wenig Lust, noch mal zurück ins Camp zu fahren und haben uns lieber zu Beginn etwas wetterbeständiger in einen Zwiebellook gehüllt.

Mit dem strahlenden Sonnenschein bei rund 25 Grad ist das Deichbrand übrigens ein ziemlicher Kontrast zum Festival vor vier Wochen gewesen, bei dem wir in 10 Schichten und Regenjacke gehüllt bei rund 12 Grad im – sich dieses Jahr noch in Grenzen haltenden – Matsch gefeiert haben. Dass Sonnenschein und warme Temperaturen nicht immer nur besser sind, hat sich unter anderem in dem stets allgegenwärtigen Staub gezeigt, der wie eine Schicht über allem auf dem Festival lag. Menschen, Atemwegen, Camps, Autos. Diesmal wollte ich nach dem Festival nicht in Ruhe Zuhause duschen, um mich aufzuwärmen und sauber zu werden, sondern auch, um den hartnäckigen Staub aus allen Poren zu bekommen!

Comfort Village

Gewohnt haben wir übrigens im sogenannten Comfort Village – und dieser Campingplatz war wirklich eine wahnsinnige Bereicherung! Auch dort könnt ihr nach Lust und Laune mit euren Campern, Zelten und Autos auflaufen, Trinkspiele spielen, Grillen, Essen, laut Musik hören und bereits vor dem Gang aufs Gelände euren Spaß haben. Allerdings hat das ganze einige Vorteile, die ihr zum wirklich kleinen Extrapreis dazu bekommt. Das Comfort Village bietet nicht nur bereits verfügbare Unterkünfte, die ihr (für etwas mehr Geld und eben auch mehr Comfort) buchen könnt, sondern auch die sogenannten Schrebergärten, welche kleine, von einander mit Wimpelketten separierte Parzellen sind, die ihr mit jeweils 10 Personen bewohnen könnt. So ein Schreibergärten sichert euch und eurer Gruppe einen eigenen, festen Platz zu – was schon mal die Anreise deutlich entspannter macht.

Die eigentlichen Vorteile zeigen sich dann erst: ihr wohnt etwas ruhiger – was nicht bedeutet, dass es dort tagsüber langweilig ist! Doch habt ihr Nachts, wenn es drauf ankommt, etwas mehr Gelegenheit, ein Auge zuzubekommen. Es sind ausreichend Spültoiletten (!!!) vorhanden, welche regelmäßig gesäubert werden, und sogar zwei Duschcontainer mit kleinen, privaten Duschkabinen gibt es. Spültoiletten statt Dixi-Klos, Duschkabinen statt Rudelduschen – damit kriegt man mich sofort, sind das doch die Aspekte, die mich als einziges auf Festivals etwas fordern. Übrigens ist meine Dixiklo-Bilanz auf diesem Festival wirklich sehr niedrig, denn auch auf dem Gelände standen uns durch das Presseband die Türen zum Pressebereich sowie zum Friendship-Bereich offen, welche jeweils viele Spültoiletten hatten – ein wahrer Segen!

Ansonsten steht im Comfort Village ein Kiosk mit Kaffee, frischen Brötchen und Co. auf dem separaten Gelände und ihr habt einen Shuttlebus, der euch alle 20 Minuten bis vier Uhr morgens zum Infield hin und wieder zurück fährt – alternativ könnt ihr auch die 2km laufen. Wir haben das Comfort Village als absolut lohnenswertes Upgrade empfunden, weil man nichts von dem Spaß eines Festival-Campingplatzes einbüßt, sondern schlicht ein paar Vorteile hat, die die Tage dort deutlich angenehmer machen…

In love with Festival Food <3

Natürlich lasse ich euch auch an den richtig echten Schnappschüssen teilhaben – wie dieser hier, der mich und meine Freude über meine geliebten Pommes am Stiel zeigt, die ich einst 2014 auf einem Thailändischen Streetfood-Market kennen und lieben gelernt habe. Das Festival-Food war genau so, wie ich es von meinen Erfahrungen bisher kannte – super abwechslungsreich, für jeden Geschmack etwas dabei, total viel Auswahl – auch vegane und vegetarische Alternativen – und einfach nur lecker. Das Essen auf Festivals ist ein Grund, überhaupt auf Festivals zu gehen, haha. Glaubt mir, ihr könnt euch kaum entscheiden und lasst eine Menge Geld für Leckereien…

Wir haben auf dem Festival dieses Mal wieder alles mitgenommen, was ging. Haben temporäre Camp-Freundschaften im Comfort Village geknüpft, uns das Beste vom Besten an Festival-Food herausgesucht, sind Riesenrad gefahren, haben im Festzelt zu kleineren Bands und vor den Mainstages zu den großen Künstlern abgetanzt. Haben Fan-Momente erlebt, Lieblingsbands (wieder einmal) live gesehen, ein Konzert (welches, erfahrt ihr weiter unten) vom Technikturm mit bester Sicht auf die pogende Menge miterlebt, im Pressebereich auf Liegestühlen in der Sonne entspannt und auf der VIP-Dachterrasse der Band “The Killers” gelauscht.

Der allerwichtigste Grund, ein Festival zu besuchen, ist natürlich die Musik! Das Deichbrand ist ein Mix aus Rock, Alternative und Hip-Hop. Ich gebe zu, dass nicht jeder einzelne Act meinem Geschmack entspricht und das Line-Up nicht durch die Bank weg meines ist – was aber auch utopisch ist zu erwarten. Zudem kann man eh nicht überall gleichzeitig sein; wir haben uns unsere Lieblingsacts herausgesucht, für die wir unbedingt kommen wollten, und haben den Großteil auch genießen können. Da uns das Line-Up Freitag nicht so begeistert hatte, wir als Schlafmöglichkeit auf unser Auto ausweichen mussten und es zeitlich nicht gepasst hat, waren wir ‘nur’ von Freitag früh bis Sonntag spätnachts auf dem Gelände. Meine musikalischen Highlights des Deichbrand Festivals in altbekannter Manier gibt’s jetzt:

Meine 7 Highlights des Deichbrand Festivals 2018:

1. Bands, die ich unbedingt sehen wollte:

Must-See waren definitiv SDP, Die Toten Hosen, The Killers und Alligatoah.

Ansonsten standen im Voraus auf dem Plan Mando Diao, Amy Macdonald, Bosse, Milky Chance und Joris. 

2. Bands, die ich gesehen habe:

Die Theorie ist meist ganz anders als die Praxis, und so haben wir folgende acht Bands in zwei Festivaltagen angesehen:

Samstag: Kettcar, Smile and Burn, Freundeskreis und The Killers
Sonntag: Fünf Sterne Deluxe, Bosse, SDP und Die Toten Hosen

3. Fangirl-Moments:

Ganz klar das SDP-Konzert. Ich habe SDP bereits auf dem Hurricane 2017 ganz kurz gesehen, da sie parallel mit einer anderen Band spielten, hatten sie damals den Kürzeren gezogen. Diesmal hatten wir das Glück, im Technikturm bei der Licht- und Tontechnik das Konzert von oben miterleben zu dürfen und Leute, das und das Konzert an sich hat die Erfahrung wirklich so besonders gemacht! Klar, in der Crowd stehen und mitfeiern, tanzen, abgehen ist großartig – habe ich erst gestern Abend bei Ed Sheeran wieder einmal miterlebt. Doch unter uns: Wir waren Sonntag ziemlich fertig und als wir gesehen haben, in welch riesiger Staubwolke sich die Meute ausgetobt hat, waren wir ziemlich dankbar um unsere Vogelperspektive. Und es ist wirklich mal etwas anderes, pogende Mengen von oben zu beobachten – und trotzdem mitzusingen.

SDP hat mich in meinen Teeniejahren mit 15,16 begleitet und seitdem nicht mehr losgelassen – immer wieder finde ich gefallen an den schönen und unterhaltsamen Liedern und die Texte sind immer super kreativ. Außerdem mag ich die Stimmen von Vinc und Dag und hatte definitiv ziemlich viele Glücksgefühle bei dem Konzert der beiden…

4. Am meisten überzeugt?

Gerade schon genannt – SDP war wirklich großartig. Doch auch Die Toten Hosen sind immer immer ein Konzert wert, weshalb sie auch eines unserer Highlights waren. Erstmals live gesehen habe ich sie letztes Jahr im November in Hannover. Fünf Sterne Deluxe ist eigentlich nicht meine Musik, jedoch haben sie dem Publikum wirklich gut eingeheizt – was also eine Erwähnung wert ist. Smile and Burn war mir vorher unbekannt, das kleine Konzert im Festzelt hat mir jedoch sehr gut gefallen, der Stil der Berliner Punkrock-Band ist genau meins!

The Killers habe ich 2013 schon auf einem einzelnen Konzert gesehen und als Namensgeber meines Blogs hier (hinthint: Mr. Brightside) habe ich natürlich besonders viel für die Band übrig. Die Songs, die ich von der Seite aus von der VIP-Tribüne gehört und mitgesungen habe, waren super, jedoch habe ich von der Bühnenshow und dem Feeling in der Menge nichts mitbekommen, weshalb sie unter diesem Punkt hier eigentlich nicht 100% auftauchen dürften.

5. Bands, die mich enttäuscht haben

Keine, denn wir haben uns nichts angeschaut, was wir nicht gut fanden. Oder andersherum: Wir hatten an Bands, die vorher nicht auf unserer “Must-See-Liste” waren (wie etwa Kettcar, Freundeskreis oder Fünf Sterne Deluxe), keinerlei Ansprüche oder Erwartungen, die somit also nicht enttäuscht, sondern wenn überhaupt übertroffen werden konnten.

6. Wen ich gerne gesehen hätte, jedoch verpasst habe:

Könnt ihr euch wahrscheinlich schon zusammenreimen, wenn ihr oben aufmerksam mitgelesen habt: viele Acts, die wir eigentlich sehen wollten, haben sich nicht ergeben. Milky Chance habe ich schon 2017 auf dem Hurricane spielen sehen, war damals ganz cool, jedoch kein absolutes Highlight, weswegen wir zugunsten von anderen Aktivitäten wie Essen oder Riesenrad fahren auf die Band, sowie auf Amy Macdonald und Joris, verzichtet haben. Mando Diao finde ich wirklich schade, jedoch haben parallel Smile and Burn gespielt, auf welche ich im Nachhinein auch nicht hätte verzichten wollen. Traurig war ich anfangs über Alligatoah, der Sonntag um 12 Uhr aufgetreten ist, als wir noch nicht aufs Gelände sind – jedoch haben alle, die vom Konzert kamen, Negatives berichtet, weshalb die Traurigkeit dann doch der Erleichterung wich, nach der kurzen Nacht etwas mehr Entspannung vorgezogen zu haben…

7. Highlight-Songs:

Von SDP so ungefähr alles, am meisten wohl ‘Millionen Liebeslieder’, ‘Ich muss immer an Dich denken’, ‘Ich will nur dass du weißt’, ‘Die Nacht von Freitag auf Montag’, ‘Ne Leichte’, ‘Männer und Frauen’… okay, wirklich alles.

‘Bonnie und Clyde’, ‘Alles aus Liebe’, ‘Steh auf, wenn du am Boden bist’, ‘Wannsee’ (wegen der Düsseldorf-Stelle, hihi) und ‘Alles passiert’ von Den Toten Hosen

‘Expectations’ von Smile and Burn

‘Mr. Brightside’ von The Killers

‘A-N-N-A’ und ‘Mit Dir’ von Freundeskreis

‘Schönste Zeit’ und ‘Dein Hurra’ von Bosse

Das Deichbrand Festival in Cuxhaven hat uns wirklich total viel Spaß gemacht. Natürlich geht man wegen der Musik hin und bestenfalls gefällt einem das Line-Up super gut. Doch selbst wenn man sich nur seine Highlights herauspickt und am Ende sogar nur ein paar davon sieht und stattdessen mit anderen Bands feiert – ist so ein Festival-Wochenende zum Herauskommen – Kopf aus und Musik an – einfach großartig. Wir haben mit Menschenmassen mitgetanzt und gesungen, das beste Festival-Food in uns gestopft, im Camp und auf dem Platz super Leute kennen gelernt und wieder getroffen, Fangirl- oder -boy Momente erlebt und viel Spaß gehabt. Auch wenn der Montag nach der Rückreise vom Toten Hosen-Konzert nachts um zwei Uhr und mit wenig Schlaf ziemlich hart und die Quittung für den Spaß war, hat es sich zu 1000% gelohnt. Gerne kommen wir nächstes Jahr wieder – Danke, Deichbrand <3

// Dieser Beitrag ist in einer Zusammenarbeit mit dem Deichbrand Festival entstanden

14 Kommentare

  1. Jana
    26. Juli 2018 / 19:19

    Was für ein toller Festivalbericht!!! Hat sehr Spaß gemacht zu lesen und deine Bildsprache ist super authentisch – schön, dass du nicht nur geschönte Coachella Vibes verbreitest und trotzdem super ansprechende Fotos machst :D

    Liebste Grüße!!
    Jana

    • Vivien
      Autor
      27. Juli 2018 / 15:24

      Oh das freut mich, lieben Dank :) Haha, ja – man kann ja authentische Fotos vom Festival machen, ohne nur Glitzer, Blumenkränze und Co. zu zeigen :) Versuche da eine gute Mitte und für mein Dafürhalten bilden die Fotos wirklich das ab, was das Deichbrand war :) Liebe Grüße zurück!

  2. Selina
    26. Juli 2018 / 22:25

    Ahhhh Neid Neid Neid, ich lieeeebe SDP! Mega cool, dass ihr die von oben sehen konntet, so hattet ihr sicher mal eine ganz andere Experience :)

    • Vivien
      Autor
      27. Juli 2018 / 15:25

      Ahhh ja wir haben uns auch echt gefreut, es mal aus nem anderen Winkel zu sehen :D Und für mich war es wirklich ein richtiger Glücksgefühle-Fangirl-Moment :D

  3. 26. Juli 2018 / 23:50

    Mal wieder ein sehr schöner Festival-Bericht, der das Feeling sehr gut transportiert. Ich muss gestehen, ich liebe deine Fotos immer total! <3

    • Vivien
      Autor
      27. Juli 2018 / 15:18

      Hihi, vielen Dank liebe Caro <3 Und das ist doch mal ein Geständnis, über das ich mich mega freue! Vielen Dank! :))

  4. Paula
    27. Juli 2018 / 11:46

    Toller Beitrag, ich will auch mal aufs Deichbrand & dieses Comfortvillage klingt total super – guter Mix zwischen Campen und Komfort (: Mag deine Fotoaufmachung total!

    Schöne Grüße und ein tolles Wochenende wünsche ich dir!
    Paula

    • Vivien
      Autor
      27. Juli 2018 / 15:25

      Lieben Dank Paula :) Ja, wir sind auch angetan und wünschen uns das insgeheim für jedes Festival :D Das wünsche ich dir auch <3

  5. Anonymous
    29. Juli 2018 / 17:34

    Yeah! wieder ein Festival-Bericht :)
    Das letzte Mal, dass ich mich getraut habe einen Kommentar zu hinterlassen, war bei deinem Festival-Bericht zum ersten Hurricane-Besuch.
    Genau wie da, konnte ich mich auch hier wieder vollends mit deiner Bandauswahl identifizieren und die positive Festivalstimmung nur bestätigen.
    Mich haben wie immer die Toten Hosen, SDP u.v.m. begeistert,
    Überrascht war ich von Amy MacDonald, da war die Stimmung allgemein klasse. Alligatoah war nicht so stark, da er seine Akkustikshow “Akkordarbeit” präsentiert hat. :/

    Finde deine Artikel zu den Festivals super, immer persönlich, aber auch für den neutralen Leser super informativ.
    Wobei vlt. hier der Artikel zum Campen auf dem Comfortvillage schon sehr speziell war, aber auch hilfreich, da man tatsächlich oft das Gefühl hat, auf den gesonderten Camps geht es nicht ganz so spaßig zu :D

    Fazit: Bitte gerne mehr davon :)

    Liebe Grüße aus dem Norden.

    • Vivien
      Autor
      29. Juli 2018 / 20:19

      Ohhh vielen lieben Dank für deinen langen Kommentar! :D Schön, dass wir einen Bandgeschmack teilen – Amy MacDonald habe ich ja leider verpasst, aber schön, dass sie Dir gefallen hat. Genau das habe ich zu Alligatoah von vielerlei Leuten gehört, weshalb ich am Ende dann nicht mehr traurig war, dass ich ihn verpasst hab :D

      Genau, ich wollte einfach mal das Comfort Village “erklären”, weil es ja doch nicht üblich für jedes Festival ist. Campingplatz, Zeltplatz und Co. kennen ja die meisten Festivalgänger, da dachte ich, es ist vielleicht spannend, mal diese “neue” Art aus erster Hand zu lesen :)

      Gibt gaaaanz bestimmt weiterhin über die Festivals, die ich besuche, einen Bericht. Dieses Jahr war es das erstmal, aber wenn du weiterhin mitliest, wirst du die kommenden Jahre Berichte lesen können :) Und trau dich bitte, bitte öfter, Kommentare zu hinterlassen! :) Grüße aus Hamburg <3

    • Vivien
      Autor
      1. August 2018 / 11:12

      Hahah ach Gott, na vielen Dank :D Ich lass es mal online, falls jemand wirklich ernsthaftes Interesse an dieser Alternative zeigen sollte…

  6. 1. August 2018 / 11:08

    Toller Beitrag, vielen Dank für deine Mühe :). Warst du schon Mal auf dem Tomorrowland? Ich war dieses Jahr am ersten Wochenende. Das war einfach krank. Tolle Stimmung und super nette Leute überall. Ist aber auch jedes Jahr wieder anstregend.

    • Vivien
      Autor
      1. August 2018 / 11:13

      Lieben Dank für deinen Kommentar, Jens! Auf dem Tomorrowland war ich noch nicht – früher wollte ich unbedingt hin, aber ich muss zugeben, dass mich die Musik auf manchen Snaps die ich gesehen habe, schon abgeschreckt hat. Ich mag Electro mit Gesang, trotzdem einer Art Melodie und einfach etwas, worauf man auch abfeiern kann, aaaaber das war mir teilweise einfach zu viel monotones Bumm-Bumm-Bumm :D Ich würde wahnsinnig gerne mal die Stimmung dort miterleben, mal schauen, vielleicht irgendwann. Und ja, ich bin auch nach Festivals immer wieder fertig :D

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