Making Memories – Fotobücher mit Pixum

Wisst ihr, welche Anfragen für eine Zusammenarbeit mir die allerliebsten sind? Die, dessen Produkte ich seit Jahren aus eigener Kraft nutze und seit Tag eins begeistert jedem weiterempfehle, der es hören möchte. Pixum ist so ein Fall, für den ich ohne zwei Mal nachdenken zu müssen nur Lob übrig habe. Seit Jahren (!) bin ich treuer Kunde ihrer Fotobücher – und deshalb habe ich mich wahnsinnig gefreut, als mir angeboten wurde, den Service noch einmal für euch zu testen und hinterher auf meinem Blog vorzustellen. Betrachtet diesen Beitrag als Herzensangelegenheit – denn das ist er.

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Fotobücher vs. Scrapbooking

Meine Liebe zu Fotobüchern, speziell denen von Pixum, hält schon einige Zeit an. Vielleicht erinnern sich ein paar von euch, die mir und meinen Geschichten hier schon lange folgen daran, dass ich früher ganz besessen vom klassischen, manuellen amerikanischen Scrapbooking war. Ich habe immer noch Materialien im vierstelligen Wert Zuhause – wenn der extrem hohe Zeitaufwand nicht wäre,  würde ich längst mal wieder hier sitzen und ein Album gestalten. An die dreißig habe ich um das Alter 18-21 herum kreiert; ich schaue sie mir bis heute wahnsinnig gerne an.

Einen Nachteil hatten Scrapbooks jedoch immer für mich. Natürlich stehen auch dort prinzipiell die Fotos im Vordergrund – ich hatte mich darauf spezialisiert, meine Reisen in solchen Alben festzuhalten. Dennoch rückten besonders eindrucksvolle Bildmotive durch farbige bzw. gemusterte Hintergründe, Embleme, Sticker und Co. schnell in den Hintergrund bzw. standen nicht mehr so für sich, wie sie es sonst tun würden. Zumal es schwierig ist, Fotos großformatig abzubilden, wenn man sich auf ein Scrapbook-Format festgelegt hat und natürlich viele Fotos innerhalb des Albums unterbringen möchte. Gerade beeindruckende Landschaftsbilder machen sich eben besser auf einer Doppelseite und ganz für sich alleine, als mit zig anderen Fotos, Bildchen, Kassenbons und Eintrittskarten in einem Scrapbook.

Pixum-Fangirling since 2011!

Durch eine Freundin bin ich also etwa um 2011 herum an Pixum gelangt und habe damit angefangen, zweigleisig zu fahren. Scrapbooks, um ein paar Highlights festzuhalten und Eintrittskarten, Broschüren, Schnipsel und andere Erinnerungen zu konservieren – Fotobücher von Pixum, um die Fotos in den Vordergrund zu stellen, für sich selbst stehen zu lassen und sich lediglich auf die Anordnung und ein paar kleine, kreative Details zu beschränken.

Mittlerweile stehen, glaube ich, an die zwanzig Fotobücher von Pixum in meinem Regal. Mindestens zehn habe ich an Freunde und Familie verschenkt, wenn besondere Anlässe anstanden. Und ich lege meine Hand nicht nur für die wirklich großartige Qualität, sondern auch den exzellenten Kundenservice ins Feuer.

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Wie ihr lesen könnt, habe ich über die Jahre viele, viele Alben mit dem Fotoservice kreiert. Die Software ist nicht nur super kundenfreundlich gestaltet und mit ein paar Handgriffen erlernt, sie wird auch regelmäßig geupdatet und offenbart so über die Jahre immer mehr Funktionen und Verbesserungen. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind schier endlos, man hat von vornherein eine große Übersicht an Rahmen, Formen, Motiven, Layouts und Co., und kann sich bei Bedarf noch aus einer riesigen Auswahl themenbezogene Add-Ons kostenlos herunterladen. Beispielsweise gibt es coole Landkarten und länderspezifische Sticker, Hintergründe und Embleme, die ein Reise Fotobuch so minimalistisch und gekonnt aufhübschen können.

Ich habe immer an die zehn Fotobücher in Bearbeitung und schraube immer mal wieder an denen herum, auf die ich gerade am meisten Lust habe. Natürlich sind da die Kosten ein Aspekt, wieso ich nicht alle naselang eines bestelle – denn für gute Fotobuchqualität zahlt man natürlich ein paar Euro. Das ist jedoch nicht speziell auf Pixum zurückzuführen – ich habe die Erfahrung gemacht, dass qualitative Services für ihre eben hohen Ansprüche an sehr scharfe Fotos und langlebige, hochwertige Verarbeitung zurecht ein bisschen mehr verlangen, als Billiganbieter. Dort habe ich leider schon öfter mal die Erfahrung gemacht, dass Spiegelreflexkamera-Fotos in super hoher Auflösung hinterher blurry und körnig wurden oder die Albumqualität einfach nicht gut war, sodass ich teilweise Alben habe zurückgehen lassen und immer und immer wieder auf Pixum zurückgekommen bin. Meine Erinnerungen sind mir dann doch ein paar Euro mehr wert und man ärgert sich hinterher nicht.

Size matters!

Bei Pixum könnt ihr zwischen ganz vielen Albumformaten und sogar verschiedenen Qualitäten der Fotobücher wählen. Ich habe wahrscheinlich fast alles durchprobiert mit den Jahren, bleibe gerne an den quadratischen Versionen hängen oder entscheide mich für ein hochformatiges Buch – am liebsten mit seidenmattem Papier, da ich glänzendes nicht so schön finde.

Allerdings entscheidet sich das Format immer ein wenig nach dem Thema des Buches. Für Kurztrips wähle ich zum Beispiel am liebsten die große, quadratische Version (21x21cm) wie etwa das rosafarbene Buch über meine Reisen im Herbst 2015 oder etwa das Himbeerrote darunter. Das mintfarbene Querformat habe ich dafür gewählt, um ein WhatsApp-Verläufe-Buch für meine beste Freundin zu gestalten. Diese Geschenkidee habe ich ebenso vor Jahren für meinen besten Freund verwendet – wenn man viel mit bestimmten Leuten schreibt und sehr lustige Konversationen dabei herauskommen, dann ist so was eine wirklich gute, lustige Idee, die bisher immer gut angekommen ist! :)

Für die Kurztrips im letzten Jahr habe ich ein hochformatiges Fotobuch gewählt – bei mehreren, kleineren Reisen fasse ich diese gerne thematisch in einem Buch zusammen. Große Urlaube bekommen ein eigenes Buch. Das Herzstück meiner Fotobücher ist von nun an übrigens das riesige, rote quadratische XL Fotobuch über meinen Auslandsaufenthalt in London. Bereits während meiner vier Monate dort habe ich versucht, jede Woche ein paar Seiten zu gestalten, um auch Details nicht zu vergessen und hinterher alles aufarbeiten zu müssen. Ich bin super froh, so eine qualitativ hochwertige Erinnerung und ausführliche Dokumentation meiner Zeit dort – und überhaupt von vielen meiner Reisen! – zu haben.

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Ihr merkt – ich bin Fotobuch-Fan. Und nicht nur das: mit den Fotobüchern von Pixum bin ich ganz, ganz ehrlich sehr überzeugt. Ich denke, dass meine Treue seit 2011 und die vielen Fotobücher in meinem Regal für sich sprechen und bezeichnend dafür sind, dass ich von dem Service ganz angetan bin. Mein Traum ist es, dass mit den Jahren immer mehr Reisen auf diese Art und Weise einen Weg in mein Bücherregal im Wohnzimmer finden und dass sich Erinnerungen so für eine Ewigkeit ansammeln und konservieren lassen.

// In Zusammenarbeit mit Pixum

2 Kommentare

  1. Sanja
    13. September 2017 / 20:21

    Man liest die Begeisterung förmlich raus liebe Vivi :)) Ich erstelle mir auch öfter Fotobücher, allerdings bisher mit der Cewe Fotowelt. Vielleicht probiere ich Pixum mal aus, wenn du so happy damit bist!

    LG, Sanja

    • 14. September 2017 / 8:33

      Oh das ist gut – denn das bin ich auch! :D Mach das unbedingt, Qualität und Service sind für mich unschlagbar :)

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