Lifestyle: 3M Blickschutzfilter {& a Look!}

Das Arbeiten von unterwegs aus kann ein ganz schöner Segen sein. Zwar kann man nie so richtig abschalten, seine Arbeit liegen lassen und sich völlig davon distanzieren, denn: man könnte ja noch… ach komm, nur einmal schnell den Laptop öffnen, ein paar Mails beantworten, Texte tippen, Fotos bearbeiten. Und schon sind wieder 3,4 Stunden ins Land gegangen, in welchen man sich der To-Do-List gewidmet hat. Aber trotz des “nicht abschalten könnens” sehe ich das wirklich als Vorteil – man kann nicht nur von überall aus Dinge regeln und an Projekten arbeiten, sondern auch Leerzeiten nutzen, welche sonst verschwendet wären. Wie etwa Zugfahrten oder Flüge, Wartezeiten bei Ärzten oder Ämtern, Mittagspausen im Café oder Park.

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So schön es auch sein mag, dass die Welt das “eigene Office” ist – folgende drei Situationen kennt jeder, der sich unterwegs Arbeit oder Privatem am Laptop widmet:

1. Neugierige Blicke in der Bahn – Seit ich in Hamburg wohne, pendle ich häufig mit der Bahn hin und her. Meistens geht es in die Heimat nach Düsseldorf, aber auch so habe ich das Bahnfahren für mich entdeckt und wähle für lange Strecken, wie kürzlich nach Freiburg, gerne die Bahn. Bevor ich sinnlos Zeit alleine im Auto verbringe, mich langweile oder schlimmstenfalls im Stau stehe, beobachte ich lieber die Landschaft, scrolle durch meinen Instagram-Feed, lese ein paar Seiten im aktuellen Buch oder: arbeite, natürlich! Mein Problem? Neugierige Sitznachbarn. Ich habe prinzipiell nichts zu verbergen und störe mich nicht daran, Fotos zu bearbeiten, während mir jemand über die Schulter guckt. Und doch geht das private Urlaubsalbum, an welchem ich gerade sitze, den Geschäftsmann links von mir nun wirklich nichts an.

2. Mein Konto ist mein Konto – In jeder Situation denkbar; ob beim Arzt, im Café, in der Uni oder auch mal am Arbeitsplatz. Ich gehöre zu den Menschen, die mehrfach am Tag ihre Konten checken, Ein- und Ausgänge prüfen und schnellstmöglich in ihre Buchführung eintragen. Needless to say, dass mein Kontostand nur für meine Augen bestimmt ist. Früher habe ich immer die Bildschirmhelligkeit auf ein Minimum reduziert und hatte dann selbst Probleme damit, etwas erkennen zu können. Irgendwie unnötig, oder?

3. Konzentrationsprobleme – Das gilt jetzt vielleicht besonders für diejenigen, die kreative Dinge zu erledigen haben. Ich persönlich störe mich absolut nicht daran, wenn mir jemand zum Beispiel beim Bilder bearbeiten auf die Finger guckt. Sobald ich jedoch einen Text schreiben möchte, muss ich für mich sein. Zugegebenermaßen erledige ich einiges an Blogarbeit, Mails beantworten und andere Dinge während meiner Vorlesungen. Je nachdem wie wichtig der Stoff für mich ist, beschränke ich mich auf Fotos bearbeiten (hohe Aufmerksamkeit der Vorlesung) oder eben Texte schreiben (eher völlig in meiner Welt). Ich weiß natürlich, dass es Interessanteres gibt, als mir beim Tippen zuzuschauen, dennoch kann ich mich nicht gut konzentrieren, wenn ich das Gefühl habe, dass Kommilitonen mir während des Schreibprozesses zuschauen bzw. mitlesen.

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So richtig etwas gegen diese “Problemchen” unternommen habe ich bisher jedoch nicht. Bis mich vor einigen Wochen 3M anschrieb und fragte, ob ich ein bestimmtes Produkt von ihnen testen wollen würde. Und jetzt habe ich eine Lösung, die für mich perfekter nicht sein könnte. Heute möchte ich euch etwas wirklich, wirklich Nützliches vorstellen.

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts.

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Ist das nicht großartig? Also für mich, nicht für euch – bzw. neugierige Blicke. Glaubt ihr mir, dass ich auf diesen Fotos nicht nur einmalige Sicht auf alle meine Aktivitäten habe, sondern auch die Bildschirmhelligkeit auf 100% gestellt war? Während ich fröhlich vor mich hin arbeiten kann, sieht man als Außenstehender rein gar nichts, wenn man nicht gerade direkt hinter mir steht und, das eigene Gesicht an meines gepresst, bewusst auf meinen Bildschirm blickt.

Bei diesem ‘Wunderwerk’ handelt es sich um einen simplen Blickschutzfilter, welchen ihr zum Beispiel von eurem Bankautomaten kennen dürftet. Ab einem bestimmten Winkel erkennt man nur noch eine schwarze Fläche, wie in meinem Fall. Für den Nutzer selbst, also in dem Fall mich, gibt es übrigens keinerlei Einschränkung. Die einzige Änderung ist, dass mein Macbook-Display nicht mehr hochglänzend, sondern abmattiert ist. Ansonsten – alles wie gehabt. Keine Pixel auf dem Retina-Display zu erkennen, satte Farben, 1A Sicht und Schärfe.

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Die Folie wird mit superdünnen, transparenten Klebestreifen geliefert, die man nach der Anbringung vom Blickschutzfilter nicht mehr sieht. Diese ist übrigens super easy. Der Filter ist zwar dünn, aber stabil – nicht wie eine Folie, welche im Zweifel Blasen bildet oder sich an mancher Stelle ablöst. Für jede Bildschirmart gibt es die genaue Anleitung, an welcher Stelle die Klebestreifen angebracht werden müssen. Apropos Bildschirmart – den Filter gibt es natürlich nicht nur für mein kleines, rosafarbenes 12” Macbook. Ihr bekommt ihn für nahezu alle Computerarten, sowohl Desktop-PC’s als auch Laptops, iPads, Smartphones… in diesem Produktselektor hier könnt ihr gleich schauen, welcher Blickschutzfilter für euer Endgerät der Richtige ist. Es gibt ihn übrigens auch in Gold, welcher noch bessere Sicht, Schärfe und gleichzeitig noch größeren Schutz der eigenen Privatsphäre garantieren soll. Er ist durch die knallig goldene Farbe auch ein ganz schöner Hingucker, allerdings ist mein Macbook wohl noch zu neu dafür, schade Schokolade.

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Blickschutzfilter? Nie mehr ohne!

Ich kann euch die Investition in einen solchen Blickschutzfilter ganz, ganz ehrlich und unvoreingenommen nur empfehlen. Ich nutze ihn jetzt seit knapp zwei Wochen und kann nur sagen: an der Qualität meiner Arbeitsweise hat sich einiges geändert, ich öffne entspannt mein Onlinebanking, tippe fröhlich und mit voller Konzentration und Kreativität meine Beiträge und bearbeite im Zweifel private Urlaubsfotos, ohne dass fremde Menschen mit schauen können. Die einzigen, die sich beschwert haben, sind meine Unimädels, haha. Bei Langeweile können sie jetzt nicht mehr schauen, was man so treibt, was mir natürlich leid tut, aber jedes Mal ablösen kann und will ich den Filter nicht. Ein ganz großes Thumbs up also!

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Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu meinem Outfit – das ich euch im gleichen Atemzug gerne zeigen würde. So sieht für mich ein absolut entspannter Unilook aus – die Fotos sind nämlich direkt am Bootssteg an der Außenalster vor meinem Campus entstanden. Gibt schlimmere Ausblicke, würde ich meinen. Jedenfalls würde es mir für einen langen und in dem Fall sonnigen Unitag nicht im Traum einfallen, mich in unbequeme Klamotten zu schmeißen. Stretchy Used-Jeans, lockeres, sommerliches Shirt – beides von Zara, übrigens – und bequemes Schuhwerk sind die drei Faktoren für den perfekten, entspannten Unilook. Was meine Schuhe betrifft, war es diesen Sommer dringend nötig, mir neue Birkenstocks zuzulegen. Ob der Trend nun weitergeht oder nicht, seit ich 2014 mit einem Paar Gizeh’s angefangen habe und im Sommer 2015 darauf meine silberfarbenen Madrids bis zum Umfallen getragen habe, möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Nach zwei Sommern sind diese leider durch und mittlerweile im Müll gelandet. Diesmal habe ich mich für Schwarzglänzende entschieden – passen zu allem und ist durch den Lack-Effekt sind sie ein bisschen schicker und nicht zu “Hausschuh-mäßig”. Ich habe schon zu meinen Mädels in der Uni gesagt, dass ich echt aufpassen muss, sie nicht jeden Tag zu tragen, da es für mich aktuell keine einfachere Lösung gibt. Meine Version habe ich vom Online-Shop Gebrüder Götz, das genaue Modell findet ihr hier.

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// In freundlicher Kooperation mit 3M

// Dieser Beitrag enthält eine Produktplatzierung von Gebrüder Götz

6 Kommentare

  1. 2. Juni 2017 / 16:26

    Wie genial ist das denn? :D Ich finde es genau wie du richtig unangenehm, wenn mir Leute über die Schulter schauen, während ich irgendwas mache. Das muss nicht mal was privates sein. Ich fühle mich dann einfach total beobachtet und habe da echt keine Lust drauf. Diese Folie klingt echt richtig super, ich werde mal schauen, ob es die auch für meinen Laptop passend gibt. :) Danke dir für die Vorstellung!

    Liebe Grüße,
    Caro

    • 4. Juni 2017 / 13:21

      Ja, finde ich eben auch!! Habe ja auch geschrieben, dass ich mich zum Beispiel auch bei kreativen Prozessen irgendwie eingeschränkt fühle in dem Moment… Gibt’s bestimmt! :) LG zurück xx

  2. 3. Juni 2017 / 14:12

    Ich hab die gleichen Probleme beim Arbeiten in der Öffentlichkeit wie du. Ich kann einfach nicht schreiben, wenn ich mich beobachtet fühle. Dass es solche Folien für den Laptop gibt, wusste ich gar nicht.

    Kann man die denn bei Bedarf einfach wieder abziehen oder hinterlässt es komische Spuren? Und wird dadurch die Webcam beeinträchtigt? Weißt du das was? :)

    • 4. Juni 2017 / 13:20

      Ja genau! So geht es mir auch – hinterher kann/soll jeder meine Texte lesen, aber beim Prozess ist das echt irgendwie “unangenehm”…

      Du kannst die Folie ohne Rückstände wieder ablösen! :) Es sind sogar mehrere Klebestreifen dabei, sodass du es theoretisch mal wieder abziehen und neu aufkleben kannst! :) Und die Webcam wird ausgespart, das ist das praktische daran dass du es für dein exaktes Modell auswählen kannst! :) Heißt, die integrierte Kamera wird nicht überklebt…

    • 4. Juni 2017 / 13:18

      Vielen Dank Alina! :)

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