In Sumday

Sumday: 2017 – Week #12

Das wöchentliche Resümee der Woche – die Summe am Sonntag? Sumday! Erwähnenswertes der vergangenen Woche, Leckereien die ich aß, Songs die ich hörte, Bücher die ich las, Tipps, Tricks und Sehenswertes als wöchentliches Update, illustriert durch meinen Instagram-Feed (@rosavivi).

» What happened: Seit Montag habe ich wieder Uni – und das direkt mit voller Kraft voraus. Ich habe zwar das Glück, Donnerstag und Freitag frei zu haben (was für mich dauerhaftes, langes Wochenende bedeutet bzw. sich hervorragend fürs Arbeiten, Kurztrips und Fahrten in die Heimat anbietet), dafür sind die Tage Montag bis Mittwoch extrem voll und lang. Von Mittwoch bis Freitag ging es für zwei Nächte nach Münster – momentan bin ich wirklich oft in NRW, wenn auch oft nicht bei meiner Familie in der Heimat.

Ansonsten war ich am Dienstag gemeinsam mit meinem Freund beim Konzert von Joshua Radin – manch einer dürfte ihn von der musikalischen Untermalung der Serie Scrubs kennen. Das Konzert war richtig richtig gut, sehr „intim“ weil wir hier im Grünspan in Hamburg maximal 250 Zuschauer waren – er ist eben nicht der bekannteste Musiker, was ihn jedoch definitiv nicht zu einem Schlechteren macht. Er hat mit uns kommuniziert, Witze gemacht, zu jedem seiner Lieder eine kleine Anekdote erzählt und mir sogar persönlich auf Instagram Direkt auf meine Story geantwortet. Das nenne ich Aufbau der eigenen Fanbase.

» New In/Last Buy: Es sind sooo viele, schöne Dinge bei mir eingetrudelt, die ich euch in den nächsten Tagen und Wochen unbedingt zeigen möchte. Der Frühling bringt so viele neue und frische Optionen mit sich, scheinbar haben das auch viele Firmen verstanden. Vielleicht ist auch das ein oder andere für euch dabei – we’ll see!

» Wishwishwish: Würde mein Geld in den nächsten Monaten nicht definitiv weiterhin für die Wohnung und für Reisen (!) drauf gehen, würde ich mir eine neue Handtasche kaufen. Ich weiß nicht warum, aber gefühlt kauft man sich viel leichtfertiger vernünftige Schuhe, die wenn sie von einer konkreten Marke wie etwa bestimmte Sneaker-Modelle oder z.B. Lederstiefeletten sind, auch durchschnittlich ~80-150€ kosten. Bei einer hochwertigeren Handtasche ist die Schwelle, „einfach so“ eine zu kaufen und 50-100€ drauf zu legen gefühlt viel viel höher. Wenn ich daran denke, dass ich viel zu oft nebenbei Einkäufe bei dm oder Budni tätige, die im Zweifel auch nötig sind, welche dann aber auch ohne nachzudenken 40,50€ kosten, dann frage ich mich, wie viele schöne, wertige Handtaschen ich dafür hätte schon haben können.

Lange Rede, kurzer Sinn – im Preissegment von 100-300€ sind meine aktuellen Favoriten sind diese hier:
Furla Metropolis in Moonstone Klein (245€) & Groß (225€) – Coccinelle Ariel (140€)Patrizia Pepe (160€) – Pinko Love Simply (290€)

» Loved Songs: Na ja, abgesehen von Joshua Radin dieser Tage bin auch ich – wie jeder andere, I know – Ed Sheeran verfallen. Aber ich muss dazu sagen – ich hatte erst vor einigen Tagen eine Unterhaltung darüber, dass ja heute jeder sagt „ich mochte Ed Sheeran schon iiiiimmer“ – aber bei mir ist es tatsächlich so. Meine iTunes-Download-Statistik besagt, dass ich als der Brite mit „The A-Team“ und dem zugehörigen Album „+“ 2011 bekannt wurde, das Album postwendend herunter lud und rauf und runter hörte bis zum umfallen. Dank meiner Lyrics-Besessenheit kann ich auch immer noch jedes Lied auswendig und habe mich die folgenden Jahre über jede Single und jedes Album des Künstlers wahnsinnig gefreut. Dass er mal einer der beliebtesten Sänger seiner Zeit würde – hätte ich damals nicht gedacht.

» Last Weeks Posts: Diese Woche gab es wieder drei Beiträge – abgesehen von diesem hier. Und die Chancen stehen ausgezeichnet, dass es auch in den folgenden Wochen der Fall sein wird. Ich habe reichlich vorgearbeitet und viele, viele Outfits für euch geshootet, die auf Veröffentlichung warten. Ich bin wieder voll drin und allein der Frühling, viele spannende Zusammenarbeiten gepaart mit Motivation und Produktivität pushen mich, für meine Ziele zu arbeiten. Montag kam ein kleiner Beitrag zum Thema Selbstreflexion und Kritik online, am Donnerstag habe ich euch von meiner kleinen Haar-Odyssee der vergangenen anderthalb Jahre berichtet (inklusive kleiner Preview auf meine ’neuen‘ Haare) und gestern habe ich euch einen weiteren Einblick in unsere Wohnung samt neuer Einrichtungsgegenstände gewährt.

» Need to See / Do: Zwei Videos, die ihr euch unbedingt angucken müsst. In meinen Onlinemarketing und Social Media Management-Kursen im Master haben wir unter anderem diese beiden Clips als Untermalung der Vorlesung zu sehen bekommen. Ich habe natürlich berufsbedingt ein gesteigertes Interesse für Beispiele dieser Thematik, aber ich denke, auch ihr als Angehörige der Digital Natives könntet es durchaus interessant finden. Zum einen beweist Audi in seinem Sandbox-Spot (den ihr vielleicht schon kennt?), was alles mit Virtual Reality möglich ist. Zum anderen fand ich die „Evolution of the Desk“ selbst sehr faszinierend. Kein Geheimnis, dass mittlerweile mit einem Laptop und Smartphone an der Hand alles möglich ist und man sein Office quasi immer parat hat.

» Editors Picks: Ich habe seit knapp einer Woche meinen Schminktisch stehen (ein laaang gehegter Traum, mich endlich in Ruhe im Sitzen vor einem großen Spiegel schminken zu können) und seit diesem Wochenende auch meine Schublade sowie den zusätzlichen Schubladenschrank eingeräumt. Jetzt bin ich auf der Suche nach ein paar letzten Organisationshilfen, und bin dabei auf ein paar Acryl-Ständer gestoßen, die mir sehr nützlich vorkommen. Ich habe schon viele, verschiedene für Lippenstifte, allerdings stelle ich mir diesen hier für meine mittlerweile große Mac-Sammlung ganz schick vor, außerdem brauche ich dringend eine Option für diverse Lipliner.

» Books, Movies, Series to enjoy: Oh. Mein. Gott. Kein richtiger Spoiler, aber wer „The Walking Dead“ Staffel 7 noch nicht geguckt hat, liest lieber nicht weiter. Ich wusste seit Oktober, dass der Staffelauftakt der siebten TWD-Staffel wahnsinnig nervenaufreibend werden würde, wusste, dass es als die schlimmste Folge jemals gehandelt wurde, und habe dementsprechend meinen Freund ganz schön hingehalten, besagte Folgen zu gucken, weil ich so panische Angst hatte. Die wurde definitiv bestätigt – zwar wusste ich schon, in welcher Szenerie alles geschehen würde, aber wer umkommt und mit welcher Brutalität, damit habe ich nicht gerechnet. Mir ging es so schlecht, dass mein Freund sogar unterbrochen hat und abbrechen wollte, weil ich es nicht ausgehalten habe. Ich kann immer noch an nichts anderes denken, als an die Folge 7.1. Wer von euch Game of Thrones geguckt hat: für mich ist es ein wenig vergleichbar mit „The Red Wedding“ in Staffel drei, wobei ich bei TWD bisher einen viel, viel größeren Bezug zu den Charakteren habe.

» On my Agenda: Meinen Uniplan kennt ihr nun, ansonsten freue ich mich auf einen Heimatbesuch diese Woche, Tage bei der Familie sind immer (!) schön. Ein Mädelsabend steht an, ich freue mich (shame on me?) auf das Bachelor-Finale am Mittwoch und so einige, andere Kleinigkeiten. Habt eine schöne Woche! xx

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2 Comments

  • Reply
    Saskia
    19. März 2017 at 17:54

    Hach ein wundervolle Wochenrückblick liebe Vivien! Klingt auf jeden Fall nach einer wunderbaren Woche, auch wenn die Uni wieder angefangen hat. WEnn ich die Wahl hätte, würde ich meine Woche genau so legen wie du. Lieber drei volle Tage am Stück und dafür das lange Wochenende :D Bei mir wird sich das im nächsten Semester wohl stundenweise über mehrere Tage verteilen.. nervig, aber so ist es halt :)
    Das Konzert klingt soo wunderbar! Genau so etwas erhoffe ich mir auch immer auf einem Konzert, dass eine Verbindung zwischen Künstler und Publikum entsteht :) So kleine Clubs sind etwas wunderbares!

    Hab noch einen tollen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche!
    Liebste Grüße an Dich! ❤ Saskia | http://www.demwindentgegen.de

    • Reply
      Vivien
      19. März 2017 at 18:33

      Lieben Dank für deinen langen Kommentar, Saskia! :) Jaa, letztes Semester sah das auch noch etwas anders aus, da hatte ich Dienstags frei und die anderen Tage Uni, manchmal einen langen Tag, manchmal nur einen kurzen, bei welchen es dann besonders nervig war, wenn etwas ausfiel. Dann war es nämlich ziemlich sinnfrei, für einen Kurs in die Uni zu fahren… jetzt ist das mit dem langen Wochenende und nicht nur Dienstag frei natürlich super gelegen! Wobei etwas bei uns umgelegt wurde, anfangs hieß es noch, dass wir Freitags 18-20 Uhr Uni hätten – na da wären sicher viele hingefahren haha. Und ja, das mit dem Konzert war eine wunderbare Sache! :)

      Dir auch noch einen schönen Sonntag! xx

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